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Aus der Welt der Hologrammatica 2 - Qube
Verfasser: Tom Hillenbrand (15)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (567)
VÖ: 13. Februar 2020
Genre: Science Fiction (2441) und Thriller (6574)
Seiten: 560 (Taschenbuch-Version), 550 (Kindle-Version)
Themen: 21. Jahrhundert (246), Agenten (969), Ermittlungen (1280), Journalisten (997), Künstliche Intelligenzen (111), London (1603), Mord (5821)
Reihe: Aus der Welt der Hologrammatica (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Aus der Welt der Hologrammatica 2 - Qube« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Mai 2020 um 16:44 Uhr (Schulnote 2):
» Fantasievolle Vision einer zukünftigen Welt

London, 2091: Der Investigativjournalist Calvary Doyle wird erschossen, er lässt sich umgehend zu einem Qube umoperieren. Er hatte einiges zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. UNO-Agent Fran Bittner wird auf den Fall eingesetzt, ist er doch auf die KI Gefahrenabwehr spezialisiert. Schon vor einigen Jahren war er dabei, als eine freigesetzte KI die Kontrolle über die Menschheit zu übernehmen drohte. Haben die Vorfälle miteinander zu tun?

Bereits mit „Hologrammatica“ hat der Autor Tom Hillenbrand sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz und ihre Gefahren auseinandergesetzt. Auch diesmal entführt er den Leser in eine komplexe Vision einer zukünftigen Welt, die so völlig anders ist als die heutige. So knüpft diese Geschichte an „Hologrammatica“ an, und wie dort fand ich es immer wieder mal schwierig, mich in dieser Welt zurechtzufinden. Vor allem das fremd wirkende Vokabular, aber auch die vielen Handlungsstränge mit den verschiedenen Protagonisten haben mir die Lektüre erschwert, so dass ich immer wieder den roten Faden der Geschichte verlor. Erst in der zweiten Hälfte des Buches konnte ich mich tatsächlich besser orientieren und war richtig auf den Schluss gespannt.
Auch diesmal gibt es wieder ein Glossar, auf das bereits vor Beginn der Geschichte hingewiesen wird (und das sicherlich man auch immer wieder mal zum Lesen benötigt.)

So stehe ich nun etwas zwiespältig zu dem Buch. Einerseits ist es eine Geschichte mit einer überbordenden Fantasie, andererseits gibt es einige recht langatmige Passagen darin. Ich vergebe deshalb knappe 4 von 5 Sternen.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 15. April 2020 um 14:37 Uhr (Schulnote 4):
» Mit seinem Werk „Qube“ entführt Tom Hillenbrand den Leser erneut in eine faszinierende Welt der Zukunft. Der Autor überzeugt auch in diesem zweiten Band der Reihe "Aus der Welt der Hologrammatica" mit einem kreativen Weltenentwurf. Den Leser erwartet eine Welt, der Zukunft, in der aus technologischer Sicht nichts unmöglich erscheint.

"Weil er ständig auf Achse war, besaß Clifford dreißig über die ganze Welt verstreute Apartments. Sie sahen alle exakt gleich aus, vom Grundriss über Teppiche bin zu den Türgriffen. Die Wohnungen wurden zudem synchronisiert - hängte er beispielsweise in einer davon ein neues Poster übers Bett, wurde dieses in allen anderen Apartments binnen Millisekunden holographisch eingefügt." Zitat aus „QUBE" von Tom Hillenbrand, Seite 224.

Alles in allem bietet auch „Qube“ gute Ansätze für wirklich interessante Ideen im Bereich Science Fiction. Doch was Tom Hillenbrand hier in dem 560 Seiten umfassenden Buch vorlegt, kostet streckenweise einiges an Geduld. Die Handlung selbst schreitet eher gemächlich voran und hat gerade im Mittelteil etliche Längen, da die Handlung sich immer wieder in einer Masse aus technischen Details verliert und wenig vorangetrieben wird.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das häufige Wechseln des Geschlechts des Protagonisten. Fran und Francesco - der Körperwechsel sorgt zu Beginn noch für Spannung, wirkt ab einem gewissen Punkt aber nur noch zu gewollt. Der ursprüngliche Science Fiction Thriller schlägt irgendwann zu einer Art Rollenspielroman um, was zu einem harten Bruch führt. Die Bezeichnung Thriller führt in diesem Fall zu falschen Erwartungen. Spannende Sequenzen sucht der Leser oftmals vergeblich. Die Spannungskurve hängt eher durch, als dass sie stetig steigt. Obwohl der Autor flüssig schreibt und ab und an für Action sorgt, kommt man mit dem Lesen nur schwer voran.

Der Schluss des Buches macht einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits zeichnet sich das Ende relativ schnell ab und ist somit wenig überraschend - aber passend. Andererseits wirken gerade die letzen Seiten stark konstruiert. Es macht den Eindruck, als wäre am Ende etwas weggekürzt worden. Insgesamt bleibt "Qube" leider weit hinter meinen Erwartungen zurück. Von mir gibt es für diese Fortsetzung 2,5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 6. April 2020 um 9:23 Uhr (Schulnote 4):
» Der Thriller „Qube“ ist die Fortsetzung von Tom Hillenbrands "Hologrammatica", den ich nicht gelesen habe. Wir befinden uns im Jahr 2091 in London, wo der Investigativjournalist Calvary Doyle auf offener Straße erschossen wird. Er hatte Recherchen angestellt zum Thema Künstliche Intelligenz. Die UNO-Agentin Fran Bittner ist spezialisiert auf Gefahrenabwehr; sie ermittelt in dieser Sache. Schon bald stellt sich heraus, dass man die Kontrolle über KI in einem Qube verloren hat.
Es ist eine komplexe Geschichte, die mich nicht wirklich mitgenommen hat. Ich fand es auch nicht einfach, in die Geschichte hineinzukommen, da es doch sehr technisch ist. Es gibt so viele spezielle Ausdrücke, die es einem beim Lesen nicht einfach machen. Erzählt wird das ganze aus unterschiedlichen Perspektiven. Diese verschiedene Handlungsstränge werden zwar am Ende glaubhaft zusammengebracht, doch ich wurde von der Handlung nicht gefesselt, denn ich fand es einfach nicht spannend.
Es gibt eine ganze Reihe von Charakteren und diese sind zwar ganz gut beschrieben, aber mir fehlte doch ein wenig die Tiefe, so dass mir niemand wirklich nahekam.
Für mich ist dieses Buch eher SciFi als Thriller, denn den Thrill habe ich die ganze Zeit nicht verspürt.
Hat nicht meinen Erwartungen entsprochen, ich denke das Fans von SCiFi mehr Freude an dem Buch haben.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 8. März 2020 um 18:47 Uhr (Schulnote 2):
» Immer mal wieder verlasse ich meine Komfortzone und lese ein Buch aus einem Genre, welches mir bis dahin fremd war. So auch mit dem Thriller „Qube“. Nein, ich wurde nicht enttäuscht. Es geht um das Leben im Jahr 2091 und um Neuerungen, die heute unmöglich erscheinen.

In London wird ein Mann beschossen und dabei handelt es sich nicht um irgendjemanden. Es ist ein Enthüllungsjournalist. Zum Glück traf er Vorkehrungen und kann trotz schwerer Verletzung nahezu ohne Behinderungen weiter leben. Calvary Doyle, so heißt er, deckte Informationen über die Künstliche Intelligenz auf, die einigen Leuten nicht gefallen. Eine Agentin der UNO soll sich des Falls annehmen und weiteren Schaden verhindert. Auch wenn es das zweite Buch einer Serie ist, es kann sehr gut für sich alleine gelesen werden.

Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Science Fiction. Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Sciencefiction. Das war für ich anfangs schwer nachzuvollziehen. Es sind etliche Stränge, die immer wieder das Genre und damit auch den Schauplatz der Story wechselten. Aber nach einigen Seiten und der Tatsache, dass ich nahezu ohne Unterbrechung lesen konnte, machten das Buch für mich zu einem spannenden Abenteuer. Der Autor schreibt ansprechend, wobei ich mich auch erst an die vielen Spezialbegriffe gewöhnen musste. Am Schluss gibt es auch noch eine Aufklärung der Fachtermini. Der Humor kam ebenfalls nicht zu kurz. Fragen, wie ein Robochirurg arbeitet und ob es im Jahr 2091 wohl keine OP-Schwestern mehr gibt, stellte ich mir dabei. Und ja, wissen Sie, wie man effektiv einen Roboter foltern kann? Kurzum, ein lesenswertes Buch, welches ich sehr gerne empfehle.«
  13      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 7. März 2020 um 12:23 Uhr (Schulnote 1):
» UNANPAI ist die Behörde, die im Jahr 2091 für die Eingrenzung der KI zuständig ist. Die Agentin Fran Bittner nimmt die Untersuchungen auf, um das Attentat auf den Journalisten Calvary Doyle aufzuklären. Es gibt 2 Typen von Menschen in dieser Zeit: Schwammköpfe, die noch ihr altes Gehirn besitze und Hohlköpfe, denen ein Qube eingesetzt wurde. Im Cube sind alle Erinnerungen gespeichert, die man hat einlagern lassen. Der Agent Fran und Calvary gehören zu den Letzteren und können jetzt verschiedene Körper benutzen. Das ist auch notwendig, da die Suche nach der Ursache für das Attentat in den Weiten des Weltraums verborgen liegt. Aber auch auf der Erde ist die Suche nach der Unsterblichkeit im vollen Gange. Clifford Torus, ein reicher und skrupelloser Unternehmer ist auf der Spur eines Hacks, der die Verweildauer in den Körpern verlängern kann, bis zur Unsterblichkeit. Im Thriller kommt es immer wieder zu Einschüben aus einer Zeit in dem es 2 Gottheiten gab einer gelben und einer blauen, die verfeindet waren. Um einen Krieg zu verhindern wird der Bote Franek von der gelben Gottheit zur blauen Gottheit geschickt. Auf einer Reise in das All trifft Die Agentin Fran auf eine KI, die die Zerstörung während des Turing II Vorfalls überlebt hat, und die sie jetzt auf die Spur einer weiteren KI setzt. Die Sache ist kompliziert und die Reise noch langen nicht zu Ende, da jetzt auch noch KI-Spezialisten eine große Rolle spielen.
Tom Hillenbrand hat mit Qube einen spannenden Thriller in einer in der Zukunft liegenden Dimension geschrieben, die vielleicht den Ausblick gibt, wie es mal irgendwann mit unserer Welt bestellt sein kann. Momentan ist noch nicht wirklich, aber wer weiß was sich noch abspielt und auf welchem Weg wir sind. Bis dahin ist dieser Thriller absolut spannend zu lesen und eine tolle Unterhaltung. Großartiges und sehr ungewöhnliches Buch!«
  15      0        – geschrieben von scouter
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