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TASCHENBUCH
 
Das große Abenteuer des kleinen Bibers Castor
Verfasser: Cornelia Wriedt (14)
Verlag: Eigenverlag (17481)
VÖ: 8. Februar 2020
Genre: Kinderbuch (4728)
Seiten: 56
Themen: Biber (8), Streiche (44), Streit (224)
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Der Biberjunge Castor hat nur Unfug im Kopf. Statt seinem Vater beim Dammbau zu helfen, denkt er sich lustige Streiche aus. Doch eines Tages übertreibt er es. Nach einem Streit läuft er von zu Hause fort. Was er erlebt und ob er sich mit seiner Familie wieder verträgt, könnt ihr hier lesen. Und so ganz nebenbei erfahrt ihr noch einige interessante Details über (echte) Biber.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Cornelia Wriedt für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Cornelia Wriedt gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
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Vater Biber hätte sich am liebsten mit der Pfote vor die Stirn geschlagen. Dieser Lehrer! Cleo übertrieb es auch ohne solches Wissen mit der Putzerei. Den ganzen Tag kämmte sie sich ihr Haarkleid. Alle Biber besitzen dafür eine spezielle Putzkralle, die sich an der zweiten Zehe der Hinterfüße befindet, und legen im Allgemeinen viel Wert auf eine ausgiebige Pflege. Nur so können sie ihr Fell vor Nässe und Kälte schützen. Cleos Putzkralle stand aber den ganzen Tag nicht still, als sie daheim war. Pausen machte sie nur, wenn die Mutter zu Tisch rief, sie sich zum Schönheitsschlaf zurückzog oder sie sich mit ihren Freundinnen verabredet hatte. Bevor sie sich mit Jessi dem Rehkitz und Paula dem Dachsmädchen traf, um am Ufer entlang zu spazieren, fettete sie sich jedes Mal sorgfältig mit einem wasserabweisenden Sekret ein. Das hielt das Fell trocken und machte es auch noch schön glänzend. Sobald sie von ihren Ausflügen zurückkam, fing sie mit der Putzerei von vorn an. Schließlich bestand die Gefahr, dass sie nicht mehr so perfekt aussah, wie sie es sich vorstellte.
     "Und überhaupt", maulte Cleo. "Bauen ist eigentlich Männersache. Warum reicht es nicht, wenn die Jungs dir helfen. Und ich bleibe hier bei Mama. Es gibt ja auch im Haus genug zu tun." Cleo wagte einen bittenden Augenaufschlag. "Sieh das doch ein, Papilein."
     "Du kannst ja hierbleiben und auf die Kleinen aufpassen, dann wird Hazel draußen mit anfassen. Sie freut sich sicher, wenn sie mal an die frische Luft kommt", warf Bockert nicht ohne Hintergedanken ein. Als Cleo das letzte Mal Babysitter für Daysi und Domino war, kamen die beiden Racker auf die Idee, ihr das Fell mit Haferbrei einzuschmieren. Es hatte Stunden gedauert, bis sie alle Spuren getilgt hatte und ihr Haarkleid im gewohnten Glanz erstrahlte.
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