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Die Silbermeer-Saga - Der König der Krähen
Verfasser: Katharina Hartwell (5)
Verlag: Loewe (477)
VÖ: 12. Februar 2020
Genre: Fantasy (12042) und Jugendliteratur (7010)
Seiten: 616
Themen: Brüder (914), Inseln (1695), Könige (1091), Krähen (16), Verschwinden (1845)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Silbermeer-Saga - Der König der Krähen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. April 2020 um 0:33 Uhr (Schulnote 2):
» Langsam, aber nicht langweilig

Dieses Buch zieht schon durch sein Cover den Blick auf sich. Innen findet man auch noch eine wunderschöne Karte der Inseln – in Farbe! – und hübsche Vignetten, die die Kapitelanfänge verzieren. Leider hat die Goldschrift auf dem Buchrücken und auch vorne auf dem Einband fast sofort begonnen sich zu lösen. Mein Buch heißt auf dem Rücken daher jetzt einfach „Der König der Krähen“ und hat leider einen unschönen leeren Fleck in der Mitte.

Inhaltlich kann das Buch dafür auch auf Dauer überzeugen. Die Geschichte entwickelt sich nur langsam, stattdessen wird die Spannung aber von der Sprachkunst der Autorin getragen. Gerade durch die langsame Erzählweise kreiert sie eine sehr intensive Atmosphäre. Gleichzeitig wird die Geschichte dadurch sehr glaubwürdig, denn an einer der Stationen gegen Ende ihrer Reise hält Edda sich unerwartet lange auf, da sie schlichtweg nicht weiß, was sie tun soll, aber eben auch nicht unrealistisch schnell Hilfe von einem Außenstehenden bekommt. Als Protagonistin war sie mir sehr sympathisch. Auf die Charakterisierung der Dorfbewohner zu Beginn des Buches hat die Autorin nicht viel Zeit verschwendet, sie spielen im späteren Verlauf auch keine Rolle mehr. Auf ihren Reisen trifft Edda aber durchaus interessante Figuren. Die wichtigsten Antagonisten zeigen unterschiedliche Facetten, sodass ich hoffe, dass sie alle irgendwann wieder vorkommen. Sprachlich glänzt das Buch auch durch eine der Welt angemessene, konsistente Metaphorik und Redewendungen.

Am Ende wird alles etwas geraffter erzählt und es gibt eine Überraschung, die ich von Anfang an erwartet, zwischendurch aber vergessen hatte, weil die Erzählung sich so lange hinzog. Die Hintergründe dieser Überraschung werden so schnell zusammengefasst, dass sie weniger glaubwürdig sind als der Rest des Buches. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin gerne noch einen richtigen Knaller am Ende bringen wollte, angesichts der Länge des Buches aber wenig Platz dafür übrig hatte. Ich finde, dass man bei 600 Seiten auch nochmal 50 Seiten mehr für die sorgfältige Ausarbeitung dieses Stranges hätte investieren können. Eine gute Alternative wäre auch gewesen, das in den zweiten Band zu verschieben, denn das Buch bietet genug interessante Handlung.

Ich könnte mir zwar vorstellen, dass viele Leser die Geschichte als langatmig empfinden, für mich ist die Saga aber eine alles in allem gelungene Geschichte mit nordischen Elementen, aber noch viel mehr eigener Fantasie. Die interessantesten Dinge, der Herr der Krähen und die Alte Sprache bleiben im ersten Band leider nur angedeutet, sodass „Der König der Krähen“ eigentlich ein passenderer Untertitel für den zweiten Band gewesen wäre – vorausgesetzt, dass er in diesem dann endlich vorkommt. So habe ich aber wenigstens einen Grund, mich auf die Fortsetzung zu freuen.«
  16      0        – geschrieben von Favourite trash - favourite treasure
Kommentar vom 14. April 2020 um 16:01 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
In Colm verschwindet jedes Jahr zu Beginn der Kaltwochen ein Kind. Bisher wurde nie eins wiedergefunden. Als Eddas Bruder Tobin verschwindet, will sie sich nicht mit dem Verlust abfinden und begibt sich auf die Suche. Was wird die Reise bringen?
Meine Meinung:
Ganz ehrlich, dass ist schon ein gewaltiger Wälzer und man muss schon Durchhaltevermögen beweisen um durch das Buch durchzukommen, aber am Ende ist es ein lohnenswertes Durchhalten. Das Buch besticht durch ungeheure Fantasie in erster Linie, aber noch viel entscheidender ist der Sprachgebrauch, der Schreibstil, der ungeheuer gut und ein Stück weit anspruchsvoll ist. Die Geschichte ist interessant und größtenteils auch spannend und es machte Spaß diese zu lesen.
Fazit:
Durchhalten lohnt sich«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 19. März 2020 um 15:01 Uhr (Schulnote 1):
» Spannendes Abenteuer in bildgewaltiger Fantasy-Welt

Edda und Tobin leben bei ihrem Ziehvater Rubin an der Küste von Colm. Jedes Jahr verschwindet ein Kind aus Colm, und in diesem Jahr ist dies Tobin. Niemand sucht nach den verschwundenen Kindern, denn die Menschen von Colm fürchten sich vor dem Meer und seinen Gefahren. Doch für Tobin macht Edda sich auf den Weg, ihn zu finden. Sie sucht nach dem geheimnisvollen Krähenkönig, der die verschwundenen Colm-Kinder mitgenommen haben soll.

Das ist der Beginn eines großen Abenteuers für Edda, die an dieser Aufgabe wächst und bald merkt, dass sie mit ihrer Unnachgiebigkeit sogar das erreichen kann, was niemand für möglich hält. Dieses Buch ist der erste Band ihres Abenteuers, bei dem sie sich ins große Unbekannte aufmacht. Mit seinen gut 600 Seiten ist es recht umfangreich geraten, und trotz einiger Längen ist das Buch durchgehend spannend. Die Welt, in der Edda lebt und sich auf die Suche nach Tobin macht, ist einerseits voller versteckter Magie, andererseits lauern aber auch viele Gefahren auf sie und die Menschen, die sie auf diesem Abenteuer begleiten. Mit der jungen Frau erlebt der Leser, wie sie sich weiter entwickelt, wie sie sich mutig in neue Aufgaben stürzt, um ihren geliebten Bruder wieder zu finden. Die verschiedenen Stationen wie auch die Personen, denen sie dort begegnet, sind detailliert ausgearbeitet und entführen den Leser in eine ganz eigene, bildgewaltige Welt.

Das Cover selbst ist passend zur Geschichte und hat mich sofort angesprochen. Umso mehr hat mich gestört, dass sich die Farbe vom Cover ablöst, das sollte bei einem Buch in dieser Preiskategorie nicht passieren.

Ich empfehle das Buch (trotz dem Manko mit dem Cover) sehr gerne weiter an alle, die auf spannende Abenteuergeschichten in unbekannte Fantasy-Welten stehen und vergebe 4,5 von 5 Sternen, die ich auf 5 aufrunde.«
  14      0        – geschrieben von Gisel
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