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TASCHENBUCH
 
Ein Fall für Joost Kramer 7 - Blutiges Töwerland
Verfasser: Dörte Jensen (21)
Verlag: Klarant (673)
VÖ: 11. Februar 2020
Genre: Kriminalroman (7495)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 147 (Kindle-Version)
Themen: Inseln (1697), Kommissare (1976), Mord (5821), Ostfriesland (543), Schriftsteller (1156), Überfälle (292), Verleger (26)
Reihe: Ein Fall für Joost Kramer (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der berühmte Schriftsteller Claas Fokken wird in seinem Haus in den Dünen der Insel Juist ermordet aufgefunden. Für einen grausamen Moment hat das »Töwerland«, wie die ostfriesische Insel auch genannt wird, seinen friedlichen Zauber verloren. Wer hatte ein Motiv, den kauzigen, aber bei seinen Mitmenschen dennoch beliebten Bestseller-Autor zu töten? Kommissar Joost Kramer nimmt einen aufdringlichen Fan des Schriftstellers ins Visier. Doch auch die Rolle von Claas Fokkens Verlegerin, die gleichzeitig seine Lebensgefährtin war, wirft Fragen auf. Der ostfriesische Kommissar ermittelt auf Hochtouren – und ahnt dabei nicht, dass seine Freundin Ricarda zum Opfer eines Überfalls wird, der auf unerwartete Weise mit dem Mordfall in Zusammenhang steht ...
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Februar 2020 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Der berühmte Schriftsteller Claas Fokken liebt sein Töwerland, wie die Insel Juist gerne genannt wird. Hier hat er auch seinen Töwerland-Zyklus geschrieben, die sich um den Friesenteufel drehen. Gerade hat er den letzten Band der Reihe abgeschlossen, als der Literaturstudent Markus Storch bei ihm auftaucht und ihm einen ungeheuerlichen Vorschlag unterbreitet. Dann wird Fokken überfallen und er stirbt dabei. Es wird ein schwieriger Fall für Kommissar Joost Kramer, denn der Autor war auf der Insel sehr beliebt. Wer also hatte ein Motiv, ihn zu töten?
Dies ist bereits der Siebte Fall, den Kommissar Joost Kramer lösen muss und für mich war es das vierte Buch aus der Reihe. Auch dieser Krimi lässt sich wieder schnell und flüssig lesen.
Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Joost Kramer ist ein sympathischer Ermittler, der sich normalerweise an die Regeln hält. Seine Freundin, die Fotografin Ricarda Albers, kommt ihm bei den Ermittlungen immer mal wieder in die Quere und begibt sich damit in Gefahr. Auch Riccardas Freundinnen sind wieder mit dabei. Bei diesem Fall scheint zunächst einmal der etwas spinnerte Student verdächtig. Aber auch Fokkens Tochter Britta und ihr Mann verwickeln sich in Widersprüche und auch Rita Kirschner, die Fokkens Lebensgefährtin und Verlegerin ist, gerät ins Visier. Doch wer hatte wirklich ein Motiv für einen Mord?
Als Riccarda dann in ihrer Wohnung überfallen wird, ist Joost auch noch persönlich betroffen. Dieses Mal muss er einfach einen Alleingang wagen.
Es gibt immer wieder Wendungen, die die Spannung hochhalten. Auch wenn ich Vermutungen hatte, so konnte ich mir doch nicht sicher sein, ob ich richtig lag. Das Ende ist schlüssig und damit wird auch klar, was es mit dem Prolog auf sich hat.
Es war wieder einmal spannend in Ostfriesland.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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