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Shalom Berlin
Verfasser: Michael Wallner (6)
Verlag: Piper (2010)
VÖ: 3. Februar 2020
Genre: Kriminalroman (8472)
Seiten: 288
Themen: Angst (862), Antisemitismus (25), Bedrohung (467), Berlin (1214), Gewalt (463), Journalisten (1102), Judentum (178), Politik (498), Spezialeinheiten (83)
Reihe: Alain Lieberman / Shalom Berlin (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2021 um 11:52 Uhr (Schulnote 2):
» Auf einem jüdischen Friedhof in Berlin wird ein Grab geschändet. Nachdem die Journalistin Hanna Golden einen Artikel über den Vorfall veröffentlicht hat, wird sie per Mail mit dem Tod bedroht. Sie meldet das der Polizei und Alain Liebermann vom Staatsschutz übernimmt den Fall, der schon bald eskaliert, denn es bleibt nicht bei Worten. Selbst für Liebermann und sein Team wird es gefährlich.
Dies ist der Auftaktband zu einer Reihe um den jüdischen Ermittler Alain Liebermann, der eine Berliner Spezialeinheit leitet. Ich fand diesen Fall sehr packend, auch wenn mir der Schreibstil nicht so zusagte. Einiges wiederholte sich und mir waren auch nicht alle jüdischen Begriffe bekannt.
Die Protagonisten hätten durchaus etwas mehr Tiefe vertragen können, denn so kam ich ihnen nicht so wirklich nahe.
Alain Liebermann ist ein Ermittler, der gerne auch mal unkonventionelle Wege geht, um zum Ziel zu kommen. Bei diesem Fall sieht es so aus, als würde sich alles um Antisemitismus drehen. Daher ist er als Jude natürlich besonders betroffen. Doch so nach und nach kommen andere Aspekte zum Vorschein und so nimmt die Ermittlungen eine neue Wendung und sie werden von oben ausgebremst.
Wir erfahren aber auch einiges über sein Privatleben. Seine Frau ist an einer Krankheit verstorben und er hat den Verlust noch nicht überwunden. Alain hat eine recht große Familie und die 95-jährige Großmutter Helene ist der Mittelpunkt.
Trotz einiger Schwächen, ist dieser Krimi spannend und die Auflösung schlüssig.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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