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New Scotland Yard 3 - Wolves: Die Jagd beginnt
Verfasser: Daniel Cole (3)
Verlag: Ullstein (1130)
VÖ: 31. Januar 2020
Genre: Thriller (6137)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Drogen (472), Helden (162), Mord (5268), Polizei (668), Scotland Yard (82), Selbstmord (552)
Reihe: New Scotland Yard (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »New Scotland Yard 3 - Wolves: Die Jagd beginnt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Februar 2020 um 21:10 Uhr (Schulnote 1):
» Der Polizist Finlay Shaw liegt erschossen in einem abgeschlossenen Zimmer. Offenbar Selbstmord. Doch der ehemalige Polizist William, der Wolf, Fawkes, ein Freund des Verstorbenen, ist allerdings anderer Meinung. doch sein Problem ist, das er als Mordverdächtiger im Gefängnis sitzt und den Fall nicht übernehmen kann. Doch auf Betreiben des Commissioners Christian kommt er gegen die Meinung der stellvertretenden Commissioner Vanita unter Auflagen frei. Er muss allerdings im Gefängnis übernachten. Seine ehemaligen Kollegen sind nicht alle begeistert über den Wolf, aber Maggie, die Frau von Finlay, vertraut ihm. Mit seiner ehemaligen Kollegin Baxter und weiteren Freunden macht er sich auf die Suche nach dem Tathergang. Es dauert gar nicht lange und der Wolf nimmt die Spur auf und er findet Hinweise auf einen Mord an Finlay, aber das ist am Anfang noch schwer zu beweisen. Doch der Wolf und seine Kollegen sind hartnäckig. Durch Einblendungen wird immer wieder das Verhältnis zwischen Christian und seinem besten Freund Finlay beleuchtet. Scheinbar liegen Schatten auf der Vergangenheit.
Der Thriller Wolves von Daniel Cole ist ein wirklich spannendes und außergewöhnliches Buch. Das Thema, der Selbstmord eines Polizisten, scheint nicht gewöhnlich zu sein, und auch der verhaftete Ermittler sind Ideen, die nicht alltäglich sind. Sehr spannender und unterhaltsamer Thriller!«
  9      0        – geschrieben von scouter
Kommentar vom 13. Februar 2020 um 10:13 Uhr:
» Darum geht's:

Wolf, der erfolgreiche Ermittler von Scotland Yard, ist schon seit einer ganzen Weile abgetaucht, wird von der Polizei gesucht. Als sein bester Freund, der inzwischen pensionierte Polizeibeamte Finlay Shaw, tot in seinem Haus gefunden wird, kann Wolf nicht glauben, dass es sich um Selbstmord handeln soll. Er stellt sich der Polizei und macht ein verlockendes Angebot, um den Tod seines Freundes untersuchen zu dürfen.

So fand ich's:

Die Handlung von "Wolves" schließt unmittelbar an die Handlung des Vorgängerbandes "Hangman" an. Tatsächlich ist der dortige Epilog der Einstieg in "Wolves". Da es schon eine ganze Weile her ist, dass ich "Hangman" gelesen habe, musste ich meine Erinnerungen noch einmal auffrischen und die letzten Kapitel von "Hangman" erneut lesen. Eine kleine Zusammenfassung oder zwei, drei Sätze mehr, die einem die Ereignisse wieder ins Gedächtnis rufen, hätten mir zu Beginn von "Wolves" gut gefallen. Man sollte "Wolves" auf keinen Fall lesen, ohne die beiden Vorgängerbände zu kennen. Die einzelnen Ermittlungen sind zwar jeweils unabhängig voneinander, doch es gibt so viele Verflechtungen und Verwicklungen, dass man große Teile dieses dritten Bandes nur mit Schwierigkeiten verstehen würde, wenn man ihn liest, ohne die Vorgänger zu kennen.

Die Ermimttler aus Band 1 und Band 2 finden sich wieder zusammen. Das bedeutet, dass ich mich über ein Wiedersehen mit Baxter und Edmunds freuen durfte, aber auch Wolf hier eine große Rolle spielt. Der war ja im zweiten Band so gut wie nicht vorgekommen. Die Dynamik zwischen den dreien war interessant und durchaus unterhaltsam. Private Verwicklungen spielen eine Rolle, sowohl Wolfs schwarzer Humor als auch Baxters freches Mundwerk sorgen für Schmunzler. Wie auch in den ersten beiden Bänden kann man die Figuren schon ein bisschen als überzeichnet bezeichnen, aber da mein Humor hier exakt getroffen wurde, habe ich das gerne verziehen und mehr als einmal laut gelacht.

Die Ermittlungen betreffen alle persönlich, da die meisten mit dem Opfer, Finlay Shaw, und seiner Frau Maggie befreundet waren oder sie zumindest kennen. Einige Rückblicke beleuchten dann auch gut, wie die gemeinsame Vergangenheit mit Finlay sie auch heute noch beeinflusst. Ebenso wird ein großer Drogenfund nochmal durchlebt, mit dem Finlay den Fall seines Lebens hatte, der ihn zu einer kleinen Berühmtheit gemacht hat. Und erklärt, wieso der Polizeichef Christan Bellamy sich persönlich an den Ermittlungen beteiligt.

Dem Ende geht es vergleichsweise ruhig entgegen, es wird mehr Rafinesse und Trickreichtum verlangt als Action und Schießereien, denn den Bösewichten ist einfach nicht beizukommen. Auch wenn man vor dem Showdown schon weiß, wer zu überführen ist, reicht das nicht aus, um dem aalglatten Verbrecher seine Taten auch nachzuweisen. Daher ist dieser dritte Band insgesamt ruhiger als die beiden Vorgänger, jedoch durch die bunten und unterhaltamen Charaktere für mich kein Stückchen langweilig, sondern nur etwas anders als die beiden Vorgänger.

Am Ende steht ein abrundender Epilog, der den Eindruck bestätigt, dass es wohl bei dieser Trilogie bleiben wird und keine weiteren Bände dazu kommen. Ich hoffe, ich irre mich, denn das Ermittlerteam ist mir ans Herz gewachsen und ich würde sie gerne noch bei weiteren Ermittlungen begleiten. Doch selbst wenn es nicht so kommt, lässt mich der Abschluss des dritten Bandes zufrieden zurück.«
  15      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 4. Februar 2020 um 16:38 Uhr:
» Der ehemalige Polizist Finlay Shaw wird tot aufgefunden. Da der Raum von innen verschlossen und Finlay offensichtlich allein darin war, geht man davon aus, dass es sich um Selbstmord handelt. Doch William "Wolf" Fawkes kann und will nicht daran glauben, dass sein ehemaliger Mentor sich selbst getötet hat. Gemeinsam mit Emily Baxter beginnt Fawkes zu ermitteln. Zunächst bleibt die fieberhafte Suche der beiden ergebnislos, doch dann entdeckt Fawkes erste Hinweise, die tief in die Vergangenheit führen. Das, was dann ans Tageslicht kommt, ist schier unglaublich...

Nach "Ragdoll" und "Hangman" ist "Wolves" bereits der dritte Band der New Scotland Yard Reihe von Daniel Cole. Man kann diesen Teil sicher auch ohne Vorkenntnisse lesen, doch empfehlenswert ist es nicht, da fehlende Hintergrundinformationen zu den Protagonisten und den jeweiligen Beziehungen untereinander, den Einstieg sonst etwas erschweren könnten.

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dabei kommt es auch immer wieder zu Rückblicken in die Vergangenheit. Da diese aber durch Jahreszahlen gekennzeichnet sind, fällt die Orientierung leicht. Der Einstieg ins Geschehen verläuft zunächst etwas gemächlich. Es kommt durchaus zu interessanten und fesselnden Szenen, doch die dort aufgebaute Spannung kann vorerst nicht durchgehend gehalten werden, sondern flacht zwischendurch immer wieder ab. Das ändert sich ab der Hälfte des Buchs allerdings gewaltig, denn dann sorgt eine entscheidende Erkenntnis dafür, dass man den Thriller nicht mehr aus der Hand legen mag. Daniel Cole liefert ein spannendes Katz- und Mausspiel, das durch überraschende Wendungen zu einem wahren Pageturner wird.

Die Charaktere machen es einem nicht immer leicht. Dennoch gewöhnt man sich schnell an die Eigenarten und kann die Kabbeleien, die sich auflockernd durchs Geschehen ziehen, genießen. Daniel Cole beschreibt Handlungsorte und Protagonisten so authentisch, dass man sich alles lebhaft vorstellen kann. Außerdem gelingt es ihm, die unterschiedlichen Handlungsstränge am Ende schlüssig zu verknüpfen.

Nach einem eher gemächlichen Start entwickelt sich "Wolves" doch noch zu einem Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Zum besseren Verständnis der privaten und beruflichen Verwicklungen empfiehlt es sich allerdings, die Bände der New Scotland Yard Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.«
  9      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 3. Februar 2020 um 8:10 Uhr (Schulnote 2):
» Dass sein alter Freund und Mentor Finlay Shaw Selbstmord begangen hat, glaubt der Wolf nicht. Dabei deuten alle Indizien genau darauf hin, denn der Tote hat eine Pistole in der Hand und liegt in einem von innen verschlossenen Zimmer. William Fawkes, genannt der Wolf, geht für diesen Fall sogar ein Risiko ein, denn er wurde polizeilich gesucht. Aber er trotz dem Commissioner Christian Bellamy einen Deal ab. Er darf in diesem Fall ermitteln bevor er ins Gefängnis muss. Gemeinsam mit Emily Baxter versucht er herauszufinden, was geschehen ist. Doch es dauert lange, bis er auf eine Spur stößt.
Nach „Ragdoll“ und „Hangman“ ist dies der dritte Band der Reihe. Es ist wieder spannend, aber im Vergleich mit Ragdoll ist dieser Thriller meiner Meinung nach schwächer. Der Schreibstil ist auch dieses Mal wieder flüssig zu lesen, allerdings gibt es eine Reihe von Zeitsprüngen, die Aufmerksamkeit erfordern.
William Oliver Layton-Fawkes ist ein Mensch, der Schwierigkeiten an sich zieht. Trotzdem war er mir vom ersten Band an sympathisch. Auch seine Kollegin Emily Baxter gefällt mir.
Die Ermittlungen kommen zunächst nicht von der Stelle, doch dann entdeckt Wolf, dass der Tod mit Finlays spektakulären Drogenfund in Verbindung stehen könnte, der damals für Aufsehen gesorgt hatte. Doch wem kann man noch trauen?
Es blieb bis zum Schluss spannend. Das Ende beantwortet aber nicht alle Fragen.
Mir hat dieser Thriller gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 1. Februar 2020 um 22:34 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:

Nach Ragdoll und Hangman liegt hier nun der dritte Teil um William Fawkes genannt Wolf vor. Diesmal wurde ein Toter mit einer Pistole in der Hand aufgefunden, der Wolf nicht unbekannt ist. Es ist sein väterlicher Freund Finlay.  Scheinbar hat dieser sich umgebracht, aber das will Wolf nicht glauben. 

Meine Meinung:

Während ich Ragdoll echt super fand, Hangman durchwachsen, finde ich Wolves ein wenig enttäuschend. Man hofft halt auf so einen Knaller wie Ragdoll, aber das war es leider nicht. Ich fand es auch schwer, der Story zu folgen. Die vielen Zeitsprünge fand ich einerseits gut geeignet das Buch lebendig zu machen, andrerseits fehlte für mich genau deshalb ein wenig der rote Faden. Der Schreibstil war okay, aber auch nicht herausragend.

Fazit:

Bin etwas enttäuscht«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
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