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TASCHENBUCH
 
Ada 1 - Die vergessenen Kreaturen
Verfasser: Miriam Rademacher (23)
Verlag: Sternensand (128)
VÖ: 31. Januar 2020
Genre: Fantasy (12226) und Jugendliteratur (7080)
Seiten: 354 (Taschenbuch-Version), 347 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (4281), Haus (254), Jungen (929), Kindermädchen (74), Verschwinden (1876)
Reihe: Ada (Miriam Rademacher) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkelheit, das einsetzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harmlos ist, doch Ada weiß es besser.
Denn vor vierzig Jahren, als dem Kindermädchen einer ihrer Schützlinge abhandenkam, ist sie ihnen begegnet: den vergessenen Kreaturen, die zwischen den Wänden lauern.
Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, verschwindet jetzt erneut ein kleiner Junge, und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheimnisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden.
Lesermeinungen (2)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2020 um 21:52 Uhr (Schulnote 2):
» Hinter den Wänden

Klappentext:
Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkel­heit, das ein­setzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harm­los ist, doch Ada weiß es besser.
Denn vor vierzig Jahren, als dem Kinder­mädchen einer ihrer Schütz­linge abhanden­kam, ist sie ihnen begeg­net: den verges­senen Krea­turen, die zwi­chen den Wänden lauern.
Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, ver­schwin­det jetzt erneut ein kleiner Junge und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheim­nisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden.

Rezension:
Nachdem sie anscheinend grundlos den Garten mit Golf­schlägern ‚umge­graben‘ hat, landet Ada in der Psychia­trie. Wohin das Kind, das sie in ihrem Job als (nicht mehr ganz junges) Kinder­mädchen ver­sorgen sollte, ver­schwun­den ist, bleibt jedoch unklar. Schlimmer noch: Die Polizei findet heraus, dass Ada vor 40 Jahren schon einmal ein ihr anver­trautes Kind verloren gegangen und bis heute nicht wieder aufge­taucht ist. Und das war sogar im selben Haus! Adas jetzige Arbeit­geberin und Mutter des verschwun­denen Kindes war damals ihr Schütz­ling und Zeugin des Vorfalls. Ada weiß mehr, doch wenn sie das aussagt, kommt sie wahr­scheinlich nie wieder aus der geschlos­senen Abtei­lung heraus.
Die zuerst ins Auge fallende Besonderheit an Miriam Rade­machers Urban Fantasy ist wohl das Alter der Prota­gonistin. Eine kurz vor dem Renten­alter stehende Frau tritt in diesem Genre selten als solche in Erschei­nung. Die betei­ligten Kinder bleiben dagegen – ebenfalls Genre-untypisch – nur Neben­figuren beziehungs­weise Opfer statt selbst­ständig han­delnde Personen.
Erzählt wird die Geschichte in 2 Zeit­ebenen, die 1979 und 2019 ange­siedelt sind. Valerie, die Mutter des 2019 ver­schwun­denen Kindes, hat die Ereig­nisse 1979 selbst als 5-jährige miterlebt und beginnt langsam, sich zu erinnern. Für ein 5-jähriges Mädchen wirkt sie im dama­ligen Handlungs­strang aller­dings geistig schon sehr weit entwickelt.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus wechselnden Perspek­tiven, wobei neben Ada und Valerie auch der Psychiater und andere als Fokus dienen. Der Name der betref­fenden Person wird zu Beginn jeweils aus­drück­lich erwähnt. Trotz oder auch gerade wegen der genann­ten Allein­stellungs­merk­male kann dieses Buch über­zeugen. Eine Fort­setzung, die dann noch weiter in die Vergangen­heit zurück­reichen soll, ist bereits ange­kündigt.

Fazit:
Diese Urban-Fantasy-Geschichte hebt sich in verschie­dener Hinsicht deutlich vom üblichen Genre-Standart ab.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 16. Februar 2020 um 21:57 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung:
Sehr spannender und ein wenig gruseliger erste Band der Reihe „Ada“. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist sehr leicht zu lesen und konnte mich sofort in die Geschichte hineinziehen. Ich mag es sehr wie die Autorin ihre handelnden Figuren in Szene gesetzt hat. Sie beschreibt ihre Protas und Nebenfiguren sehr detailiert und ich konnte sie mir sofort sehr gut vorstellen. Die Hauptprotagonistin Ada ist mir sehr sympathisch auch wenn sie zu Beginn ein wenig verrückt wirkt. Sie ist eine starke ältere Dame, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt. Sie wirkt auf den ersten Blick harmlos und hat es dennoch faustdick hinter den Ohren. Die Nebenprotagonisten wirken neben Ada ein wenig blass. Sie runden die Story dennoch perfekt ab. Der Aufbau der Story gefällt mir sehr gut. Sehr spannend waren für mich die Zeitsprünge innerhalb der Geschichte. Ich fand toll wie die Autorin wohldosierte Horrorszenen in ihr Werk einfließen ließ. Sie machen das Buch zu etwas besonderen. Die Autorin hat mit ihrem Mix aus verschiedenen Genres genau meinen Geschmack getroffen. Die Story ist ziemlich undurchsichtig und ich musste mich sehr konzentrieren um den roten Faden nicht zu verlieren. Der Abschluss hat es in sich. Er wurde sehr actionreich gestaltet und lüftet das Geheimnis, das als kleine Puzzleszenen im gesamten Buch verteilt wurden

Mein Fazit:
Sehr spannende Geschichte. Die sehr gut platzierten Gruselszenen machen das Werk sehr interessant für die Dark Fantasy Leser. Die etwas ungewöhnliche Prota macht die Story zu etwas ganz Besonderem. Ich bin nach diesem sehr spannenden Abschluss sehr gespannt auf die nachfolgenden Teile.«
  12      0        – geschrieben von thora01
 
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