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Paul Herzfeld 2 - Abgefackelt
Verfasser: Alexander Pohl (1) und Michael Tsokos (15)
Verlag: Knaur (1527)
VÖ: 29. Januar 2020
Genre: Thriller (6750)
Seiten: 352
Themen: Brand (180), Drohnen (22), Ermittlungen (1324), Feuer (127), Norddeutschland (57), Pathologie (15), Rechtsmedizin (31)
Reihe: Paul Herzfeld (3)
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 5)
12 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Paul Herzfeld 2 - Abgefackelt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (6)     Tags (8)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Oktober 2020 um 1:23 Uhr (Schulnote 1):
» BRILLIANT!!!

Voller Vorfreude musste ich nach Ankunft von "Abgefackelt,ein Paul Herzfeld-Thriller "von Michael Tsokos und dem Verlag Knaur sofort anfangen zu lesen,denn die Vorgänger waren alle schon sehr gut.
Auch diesmal ist dem Autor und Rechtsmediziner,der seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin leitet, ein brillantes Werk gelungen,die Fortsetzung von "Abgeschlagen"hat mir wieder Spannung ohne Ende und viele interessante Eindrücke aus der Arbeit eines Rechtsmediziners gegeben,die so real waren,sodass ich die Leichen auf dem Sektionstisch richtig vor Augen hatte.
Diese detaillierten Informationen gepaart mit dem spannenden,flüssigen und leicht zu lesendem Schreibstil hat "Abgefackelt "zu einem richtig guten True -Crime-Thriller gemacht.
Auch die Protagonisten wurden alle gut vorgestellt,ich hatte einen guten Überblick und einige überraschende Wendungen haben mir wunderbare Lesestunden beschert.
Die kurzen Kapitel finde ich ebenfalls sehr gut,genau wie den kompletten Aufbau.
Der Hautprotagonist,Paul Herzfeld wird am Anfang optisch vorgestellt,sodass man ihn die ganze Zeit vor Augen hat.
Er ist ein leidenschaftlicher Rechtsmediziner ,der seinen Beruf über alles liebt.Oft leidet seine Familie darunter.
Er ist Assistenzarzt am Kieler Institut für Rechtsmedizin der Universität,ist verlobt und hat eine kleine Tochter,die er viel zu selten sieht.
Er ist 36 Jahre, hat dunkelbraune Haare und braune Augen .
Herzfeld ermittelt extrem gründlich,deswegen ist er auch schon in einige brenzlige Situationen gekommen.
Der Anfang geht schon heiss her,denn nach ein paar Sätzen wusste ich schon,warum der Titel Abgefackelt heisst.
Rasant und brutal von Anfang bis Ende.
Hier wird Herzfeld von Kiel nach Itzehoe in die Pathologie versetzt,da er es nach seinem letzten Fall etwas ruhiger angehen muss.
Der Vorgänger der Itzehoer Pathologie kam angeblich durch Selbstmord ums Leben,da er sich abgefackelt haben soll.
Herzfeld merkt schnell,dass dort einiges nicht stimmt und er beginnt zu ermitteln.
Schnell gerät sein Leben wieder in Gefahr,denn seine Nachforschungen sind dabei,einen schlimmen Skandal aufzudecken.
Eine Killerin ist ihm mit einer Drohne auf der Spur,und das Ende war extrem nervenaufreibend,da ich mit Herzfeld mitgefiebert habe.
Absolut verdiente 5 von 5 Sterne«
  12      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 28. April 2020 um 13:51 Uhr:
» Spannend und realitätsnah

Rechtsmediziner Paul Herzfeld entscheidet sich zu einer vorübergehenden Versetzung von Kiel nach Itzehoe. Noch immer leiden er und seine Lebenspartnerin an den Folgen seines letzten Falls, er erhofft sich in Itzehoe etwas mehr Ruhe. Doch er entdeckt recht schnell, dass sich hinter dem vermeintlichen Selbstmord seines Vorgängers in Itzehoe ein Geheimnis versteckt – ein Geheimnis, das ihn interessiert, dem er auf die Spuren gehen möchte. Als er merkt, wie gefährlich seine Ermittlungen sind, ist es schon viel zu spät.

Dies ist der zweite Band der Trilogie um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld, der sich in einen Fall verbeißen kann und dann erst wieder aufhört, wenn er die Lösung dazu hat. Den ersten Band kenne ich nicht, dennoch konnte ich gut in diese Geschichte einsteigen, denn der Fall ist in sich abgeschlossen. Allerdings bin ich nun neugierig auf den Vorgängerband, ich werde ihn unbedingt lesen, noch bevor ich mir den Abschluss der Trilogie gönnen werde.

Der Autor Michael Tsokos hat bereits mehrfach bewiesen, dass er seine eigene berufliche Tätigkeit sehr gut in spannende und realitätsnahe Thriller umsetzen kann. Seine Fälle beziehen sich auf tatsächliche Vorkommnisse, wie er im Nachwort schreibt. Dazu hat er einen äußerst flüssigen Schreibstil, so dass ich mich von der ersten Seite an im Buch festgelesen habe. Der Spannungsbogen ist perfekt aufgebaut, das Gespür für die Gefahr, in die sich Herzfeld begibt, wird immer deutlicher dargestellt und gipfelt in einem Showdown, der keine Wünsche offen lässt.

Sehr gerne empfehle ich diesen Thriller weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 25. März 2020 um 9:42 Uhr (Schulnote 2):
» Rechtsmediziner Paul Herzfeld hat den letzten Fall noch nicht abschütteln können. Daher wird er bis auf Weiteres nach Itzehoe versetzt, wo er die Pathologie übernimmt. Herzfelds Vorgänger dort ist verstorben, doch über die Umstände lässt man ihn im Unklaren. Herzfeld spürt, dass etwas nicht stimmt und stellt Nachforschungen an, stößt aber auf Schweigen. Dazu treibt eine Killerin mit ungewöhnlichen Methoden in Norddeutschland ihr Unwesen. Sie liebt das Feuer und nutzt eine Drohne zum Morden. Doch schon bald erkennt Herzfeld, dass es gefährlich für die Bevölkerung wird.
Dies war mein erstes Buch von Michael Tsokos. Obwohl sich das Buch auch so lesen lässt, wäre es wohl besser gewesen, den Vorgänger zu kennen. Der Autor weiß aufgrund seines Berufes wovon er schreibt und das ist deutlich zu spüren. Doch es ist wohl nicht jedermanns Sache, die detaillierten Beschreibungen zu lesen. Trotzdem ist dieses Buch auch spannend.
Eigentlich wollte Herzfeld die alte Geschichte hinter sich lassen und zur Ruhe kommen. Doch das ist ihm nicht gegönnt. Er wird wieder in eine gefährliche Geschichte hineingezogen und kann es nicht lassen – er stellt wieder seine eigenen Recherchen an. Damit macht er sich bei dem leitenden Polizeibeamten nicht beliebt. Aber auch privat hat Herzfeld einige Probleme.
Es gibt immer wieder Wendungen, welche die Spannung aufrecht halten. Die unterschiedlichen Erzählstränge werden am Ende zu einem schlüssigen Abschluss gebracht.
Ein spannender Thriller.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 16. März 2020 um 8:54 Uhr:
» Brandheiße Spannung

> Handlung
Der Rechtsmediziner Paul Herzfeld hat einen nervenaufreibenden Fall hinter sich [Band 1]. Um sich wieder ein wenig erholen zu können, wird er für eine kurze Zeit in der Pathologie der Klinik in Itzehoe eingesetzt. Doch auch dort bleibt es nicht so lange ruhig und entspannt, denn Herzfeld findet die Umstände um den Tod seines Vorgängers seltsam und mit seiner gesunden Neugier und schnellen Auffassungsgabe kommt er einigen Personen gefährlich nahe, die man nicht aus der Nähe kennenlernen möchte.

> Charaktere
Man lernt Paul Herzfeld als fast arbeitswütigen Rechtsmediziner kennen, der sich richtig in seinen Fällen verbeißen kann. Genau genommen ist es jedoch nicht seine Aufgabe, die Fälle von der Kriminalpolizei zu lösen, wodurch er immer wieder in Kompetenzkonflikte gerät. Das schwierige Verhältnis zu seiner Familie spielt auch in diesem zweiten Band eine wichtige Rolle.

> Leseerfahrung
Es empfiehlt sich, die „richtige“ Reihenfolge der Bände einzuhalten: 1. Abgeschlagen, 2. Abgefackelt und 3. Abgeschnitten. Das Buch Abgeschnitten ist zwar vor den beiden anderen Bänden erschienen, folgt aber inhaltlich auf Abgeschlagen und Abgefackelt. Der Cliffhanger am Ende des zweiten Bandes hat mich sehr neugierig gemacht und ich werde direkt mit Abgeschnitten weiterlesen.
Insgesamt haben mir beide Bände sehr gut gefallen, da die Spannung konstant hoch war und man der Handlung trotz gewisser Komplexitäten gut folgen kann.
Der besondere Nervenkitzel ruht daher, dass Michael Tsokos True Crime-Krimis schreibt – d.h. dass seine Bücher auf wahren Begebenheiten basieren. Interessant finde ich auch, dass er immer wieder kleine Nebenerzählungen einbaut, die von anderen Fällen erzählen.

> Fazit
Die Krimis von Tsokos sind allesamt sehr spannend und durch die Sichtweise des Rechtsmediziners mal was anderes, als die typischen Kriminal-Romane. Ich freue mich auf die Fortsetzung!«
  11      0        – geschrieben von Schlaflos
Kommentar vom 5. März 2020 um 12:42 Uhr (Schulnote 1):
» Abgefackelt, True-Crime Thriller von Michael Tsokos, 352 Seiten, erschienen bei Droemer Knaur.
Ein Paul Herzfeld Thriller
Dieser Band schließt unmittelbar an die Geschehnisse an, die Paul Herzfeld im vorangegangenen Band „Abgeschlagen“ erlebt hat.
Herzfeld steckt sein letzter Fall noch in den Knochen, weshalb er von seinem Vorgesetzten an eine ruhigere Stelle in der Pathologie Itzehoe versetzt wird. Doch die rätselhaften Todesumstände seines Vorgängers und seine damit verbundenen Nachforschungen bringen ihn in die Fänge einer eiskalten Killerin.
Schon der brisante Einstieg hatte Sogwirkung und ich kam sofort in Lesefluss. Kurze heftige Kapitel, die spannend endeten, ließen mich nur so durch das Buch fliegen. Tsokos hat es wieder geschafft, mit seinem atmosphärisch dichten Schreibstil mich ans Buch zu fesseln, zu jeder Zeit war mir klar, dass der Autor weiß wovon er schreibt. Wieder einmal hat er Fälle eingewoben und beschrieben, die er tatsächlich „auf dem Tisch hatte“, sogar die unterirdischen Drainagekanäle die im Buch eine Rolle spielen fundieren auf biografischen Erlebnissen. Immer wieder ist mir der eiskalte Schauer den Rücken hinuntergelaufen. 94 kurze knackige Kapitel, versehen mit Ort Datum und Uhrzeit, gestatten den Überblick zu jeder Zeit. Verschiedene Erzählstränge die sich immer mehr zusammenfügen und in einem fulminanten Schluss enden und gut charakterisierte Figuren, machen den Plot glaubhaft und die Aktionen der Handelnden nachvollziehbar. Eine angedeutete Karte des Settings und eine Abbildung eines Einstiegs in einen Drainagekanal haben mir geholfen mich zu orientieren. Der große Cliffhänger am Ende reizt mich den Nachfolgeband auch zu lesen, alles deutet darauf hin, dass es für Herzfeld wohl noch lange keine Ruhe geben wird. Der Zeitungsbericht am Ende und Gedanken der Agierenden sind mit anderer Schrift deutlich kenntlich gemacht. Tsokos hat sich des auktorialen Erzählstils bedient, jederzeit hatte ich den Überblick über das gesamte Geschehen. Hier möchte ich gerne den Autor zitieren: S.328. „Die Aufgabe eines guten Thriller-Autors ist es, seine Leserinnen und Leser nicht nur dort abzuholen, wo sie stehen, sondern auch dorthin mitzunehmen, wo sie noch nie waren, und mit Situationen zu konfrontieren, in die sie selbst niemals geraten möchten.“ Dies ist dem Autor m. M. in vollem Umfang gelungen, der Vorgängerband hat mich schon fasziniert doch hier ist dem Autor der große Wurf gelungen, bin gespannt ob Tsokos das in einem weiteren Paul-Herzfeld Thriller noch toppen kann. Es ist nicht unbedingt nötig den ersten Band der Reihe zu lesen, ohne weiteres kann dieses Fall als Einzelband gelesen werden, doch es wäre schade sich das entgehen zu lassen. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung und volle Punktzahl, verdiente Note 1.«
  13      0        – geschrieben von Ele95
Seite:  1 2
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