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Von Magie und Unsterblichkeit 2 - Die Wächter von Andalon
Verfasser: Mario Schenk (2)
Verlag: Eigenverlag (18406) und tredition (237)
VÖ: 4. Mai 2019
Genre: Fantasy (12692)
Seiten: 408 (Gebundene Version), 436 (Taschenbuch-Version), 377 (Kindle-Version)
Themen: Elfen (589), Invasion (124), Königreiche (356), Kristalle (67), Sterben (193), Wächter (104)
Reihe: Von Magie und Unsterblichkeit (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Von Magie und Unsterblichkeit 2 - Die Wächter von Andalon« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2021 um 14:27 Uhr (Schulnote 3):
» Handlung:

Nur die Weltenwanderin Iris ahnt, dass eine fremde Rasse, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichtete, für das rätselhafte Massensterben weltweit verantwortlich ist. Die Kreaturen sammeln im Verborgenen ihre Kräfte, um diesmal die gesamte Menschenwelt an sich zu reißen.
Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, sie aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden.
Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet.



Meinung:

Das Cover finde ich sehr schön und ausdrucksstark. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Covern, die wie ein Gemälde wirken, doch hier hat es mir richtig gut gefallen, da auch die kühlen Blautöne perfekt zusammenpassen und miteinander harmonieren. Das Cover wirkt nicht überladen und lässt Raum für eigene Spekulationen, denn wer die Personen auf dem Cover sind, das bleibt der Fantasie des Lesers überlassen, denn ich könnte beispielsweise nicht sagen, ob die Personen im Hintergrund andere Wächter oder die Kreaturen, die diese bekämpfen, sind. Die dargelegte Szene deutet auf einen Kampf in einer Gegend hin, wo es ziemlich kalt und vereist ist, wie die blauen Farbtöne vermuten lassen. Ich mag das Cover jedenfalls sehr, es ist schön gestaltet, wird wahrscheinlich aber nicht zu meinen Lieblingscovern zählen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, ich mag den Schreibstil, alles wird sehr anschaulich beschrieben und die Geschichte lässt sich flüssig lesen, aber etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. Größtenteils wird die Geschichte von der Protagonistin Susan aus der dritten Person erzählt, manchmal aber auch von anderen Wächtern. Die Sichtweise hat mich in diesem Fantasybuch nicht gestört, denn die Charaktere wirkten so keinesfalls distanziert oder blass auf mich.

Da ich Urban und High Fantasy Bücher liebe, klang diese Geschichte genau nach dem richtigen Buch für und ich muss sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat. Gemeinsam mit der Schülerin Susan erleben wir, wie die geheimnisvolle Iris ihr Leben auf den Kopf stellt, denn bösartige Kreaturen bedrohen die Menschenwelt und wollen diese einnehmen, nehmen keine Rücksicht auf Verluste. Während auf den ersten hundert Seiten noch nicht so viel Spannung aufkam, da dort eher Susans Alltag beschrieben wurde, wurde es dann immer spannender und ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte immer wissen, wie es weitergeht, da ich von der Geschichte wirklich sehr gefesselt war und es an keiner Stelle mehr langweilig wurde.

Susan soll jedenfalls mit den anderen acht Wächtern gegen die Kreaturen ankämpfen und die Menschen beschützen, was sich zuerst etwas schwierig gestaltet, da sie auch noch ihren Freund und die Schule hat. Ich fand die anderen acht Wächter, die dann bei Susan in ihrer Zeit gelandet sind, total interessant, da sie alle von Grund auf verschieden sind und zudem noch aus unterschiedlichen Zeiten stammen. Besonders erstaunt hat mich, dass alle Wächter hervorragend miteinander agiert und harmoniert haben und es keinerlei Antipathien gab, was das gemeinsame Kämpfen und den Zusammenhalt der Wächter ziemlich erleichtert hat. Die Kämpfe gegen die Narach, wie die Kreaturen heißen, fand ich sehr spannend und actionreich, da dort die Wächter auch ihre magischen Kräfte einsetzen, die sie erhalten haben, zum Beispiel können sie sich auch teleportieren, was Susan allerdings gar nicht gefällt. Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten, alle Wächter auseinanderzuhalten, aber dann wurde es immer besser.

Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und gut geschrieben, nur das Ende hat mich persönlich etwas enttäuscht, da es einfach nicht glaubwürdig auf mich wirkte. Natürlich war mir klar, dass es kein Happy End geben würde, aber mit dem Weg, den der Autor eingeschlagen hat, war ich nicht so glücklich, was aber nur meine persönliche Meinung ist. Dass aber nach einem actionreichen Kampf plötzlich wieder alles ,,Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, war für mich allerdings nicht realistisch. Ich kann an dieser Stelle nicht auf Einzelheiten eingehen, weil ich sonst spoilern würde, jedenfalls hat mir das Ende das Buch etwas verdorben.

Susan ist eine ziemlich interessante Protagonistin und ich war erstaunt, wie schnell sie ihr Schicksal akzeptiert hat und auch gleichzeitig ihr Privatleben nicht ganz vernachlässigt hat. Insgesamt hätte ich mir für sie eine Entwicklung gewünscht, in dieser Hinsicht hat sich allerdings noch nicht so viel getan, weshalb ich gespannt bin, ob sich das im zweiten Teil ändern wird.

Iris als Wesen, das aus einer anderen Welt stand, fand ich sehr geheimnisvoll und mochte sie gleich, auch wenn mir klar war, dass sie etwas verschwieg und die Wächter manchmal im Dunkeln tappen ließ. Obwohl der Start zwischen Susan und ihr nicht so gut war, entwickeln sich die beiden doch zu Freundinnen.



Fazit:

Ein guter und spannender Start, nur das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Ich vergebe 3,5 bis 4 Sternen und freue mich schon auf den zweiten Teil!«
  14      0        – geschrieben von ellisbooks
Kommentar vom 4. Januar 2021 um 19:05 Uhr:
» Vor Jahrtausenden wurde das Inselkönigreich Andalon angegriffen. Als es nun zu einem erneuten Massensterben kommt, ahnt nur Iris - eine Weltenwandlerin - dass es da einen Zusammenhang geben könnte. Sie will die Zusammenhänge von damals ergründen und versteht bald, dass es neun wiedergeborener Wächter bedarf, um die Feinde zu besiegen. Der erste Band dieser neuen Fantasy-Reihe war sehr spannend und berührend. Die Welt, die hier kreiert wurde, fand ich spannend und detailliert beschrieben. Die Figuren sind interessant angelegt und haben Tiefe. Auch der Schreibstil war angenehm und flüssig. Durch einige überraschenden Wendungen kann die Spannung bis zum Ende hin erhalten bleiben. Das Cover ist schön und passend gestaltet. Ich hatte sehr viel Lesespaß und kann das Buch nur empfehlen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.«
  5      0        – geschrieben von kristall
Kommentar vom 10. Dezember 2020 um 10:42 Uhr (Schulnote 2):
» Guter Start

Dass eine fremde Rasse, die vor tausenden von Jahren das magische Inselkönigreich Andalon vernichtet hat, für das rätselhafte Massensterben weltweit verantwortlich ist, dies ahnt nur Idris, die Weltenwanderin. Die Kreaturen wollen die gesamte Menschheit an sich reißen und sammeln im Geheimen ihre Kräfte. Nur die neun wiedergeborenen Wächter Andalons können sie vielleicht aufhalten. Doch es weiß kaum jemand, was damals geschehen ist und wie die Invasion beendet wurde. Susan ist eine dieser neuen Wächter. Es stellt für sie eine große Herausforderung da, diese ihre Bestimmung mit der Schule, den Eltern und ihren Freund Chris in Einklang zu bringen. Und dann betrifft dieser eigentlich aussichtslose Kampf sei mehr als sie denkt. Dieses Buch ist der Auftakt zu einem Urban & High Fantasy Epos um die fünf Fragmente des Elfenkristalls.


Meine Meinung
Der Klappentext zu diesem Buch hatte mich neugierig gemacht, und letztendlich wurde ich nicht enttäuscht. Auch wenn es mir am Anfang noch an Spannung fehlte, so wurde die im Laufe des Buches stark aufgebaut. Zu Anfang war es ein bisschen lasch, doch nach etwa 100 Seiten wurde es richtig spannend und zwar so, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Ich hatte mal wieder die Erfahrung gemacht, dass man nicht zu früh aufgeben sollte. Es war ja auch nicht so, dass ich dies in Erwägung gezogen hätte. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil ließ es sich auch leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Susan war ja am meisten gefordert, denn sie hatte ja auch noch Schule und musste sich auch um ihre Eltern und ihren Freund kümmern. Wie gesagt wurde die Spannung anfangs ganz langsam aufgebaut, doch nach etwa hundert Seiten war sie voll da und nahm mich gefangen. Ich tauchte regelrecht ein, freute mich und litt mit den Protagonisten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich auch gut unterhalten gefühlt. Und ich freue mich auf den nächsten Band. Für alle Fantasyliebhaber und solche die es noch werden wollen, eine Leseempfehlung sowie für das Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  8      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 7. November 2020 um 9:51 Uhr (Schulnote 3):
» Die Weltenwanderin Iris ahnt, welche Gefahr auf die Menschen zukommt. Kreaturen, die vor tausenden Jahren das magische Inselkönigreich Andalon vernichteten, wollen nun die Welt der Menschen zerstören. Iris muss die wiedergeborenen Wächter um sich scharen, um die Gefahr aufzuhalten. Eine dieser Wächter ist Susan, die keine Ahnung von ihren besonderen Fähigkeiten hatte. Sie findet sich zunehmend in die ihr bestimmte Rolle hinein. Als auch noch die anderen Wächter dazustoßen, erfahren sie, worum es geht. Gemeinsam trainieren sie, um vorbereitet zu sein. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Die Idee dieser Geschichte gefällt mir gut, doch sprachlich gibt es ziemliche Mängel. Ein professionelles Lektorat würde dem Ganzen sicherlich guttun.
Die Charaktere sind interessant und individuell gestaltet. Allerdings könnten sie meiner Meinung nach mehr Tiefe vertragen. Würde ich mehr über ihre Gedankengänge und Gefühle erfahren, so könnte ich mich bestimmt besser in sie hineinversetzen. Susan ist 17 Jahre und eigentlich ein ganz normales Mädchen bis… Ja bis sie erfährt, dass sie wiedergeboren ist, um die Menschheit zu retten. Nun muss sie ihre ziemlich unterschiedlichen Leben unter eine Hut bringen. Das fordert ihr doch einiges ab.
Dafür ist die Geschichte aber spannend und sehr actionreich. Dabei geht es manchmal aber auch durchaus humorvoll zu. Es gibt einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Am Ende blieb einiges ungeklärt, so dass ich neugierig auf die Fortsetzung geworden bin.«
  11      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 16. Januar 2020 um 12:24 Uhr (Schulnote 2):
» Kristallsplitter

Klappentext:
Nur die Weltenwanderin Iris ahnt, dass eine fremde Rasse, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichtete, für das rätselhafte Massensterben weltweit verantwortlich ist. Die Kreaturen sammeln im Verborgenen ihre Kräfte, um diesmal die gesamte Menschenwelt an sich zu reißen. Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, sie aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden. Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet. Der Auftakt des Urban & High Fantasy Epos um die fünf Fragmente des Elfenkristalls.

Rezension:
Für die 17-jährige Susan verläuft ihr Schülerdasein eigentlich ganz normal. Der Stress des Abschlussjahrgangs steht ihr noch bevor. Das ändert sich jedoch drastisch, als die mysteriöse Iris in ihr Leben tritt. Nicht nur, dass die ihr gesteht, kein Mensch zu sein und nicht von der Erde zu stammen, behauptet sie auch noch, Susan wäre eine wiedergeborene Wächterin des magischen Reiches Andalon. Von diesen soll es 9 geben, und es dauert auch wirklich nicht lange, bis die anderen wiedergeborenen Wächter bei Susan auftauchen. Gegen welche Bedrohung sie die Menschheit schützen sollen, wird schon bald erkennbar.
Dass Jugendliche überraschend erfahren, irgendwelche Besonderheiten zu besitzen, ist in der Urban Fantasy keine ungewöhnliche Ausgangssituation. Dass der jeweilige Protagonist erfährt, die Wiedergeburt eines anderen – und natürlich besonderen – Menschen zu sein, ist da schon deutlich außergewöhnlicher. Von genau dieser Ausgangslage geht Mario Schenk allerdings in seinem Jugend-Urban-Fantasy-Mehrteiler aus. Seine Protagonistin und ihre ‚Leidensgefährten‘ erfahren, dass sie die einzige Chance der Menschheit sind. Was im Genre wiederum nicht ganz so außergewöhnlich ist. Auch dass das Ganze in einem großen Kampf gipfelt, dürfte wohl niemanden verwundern. Idee und handlungmäßige Umsetzung können durchaus gefallen, wobei hier natürlich nicht auf Details eingegangen werden soll. Was dem Autor weniger geglückt ist, ist dagegen die Charakterzeichnung. Selbst die Protagonistin bleibt in ihrer Persönlichkeit recht blass. Viel erfährt der Leser nicht über Susans normales Leben, bevor sich dieses dramatisch ändert. Über die 8 anderen Wächter erfährt man leider noch viel weniger. In dieser Hinsicht besteht für die Fortsetzungen noch einiges Potenzial.
Sprachlich kann man der vom Autor aus Beobachtersicht erzählten Geschichte nichts anlasten. Der Stil entspricht dem im Genre üblichen. Nach den sich im Finale abzeichnenden Veränderungen darf man gespannt sein, wohin sich die Story in den kommenden Bänden entwickeln wird.

Fazit:
Die überzeugende Idee dieser Urban Fantasy um eine jugendliche Heldin leidet etwas unter einer eher schwachen Persönlichkeitszeichnung.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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