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TASCHENBUCH
 
Royal Guardians 2 - Logan
Verfasser: Amanda Frost (21)
Verlag: Eigenverlag (17159)
VÖ: 1. Januar 2020
Genre: Romantische Literatur (20908)
Seiten: 314 (Taschenbuch-Version), 233 (Kindle-Version)
Themen: Adel (376), Auftrag (955), Bodyguard (265), England (1240), Gefahr (1169)
Reihe: Royal Guardians (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Sie sind brandgefährlich und das bestgehütete Geheimnis des British Empire. Sie haben ihr Leben der Krone verschrieben, kein Opfer ist ihnen dafür zu groß. Wer es wagen sollte, die Königsfamilie zu bedrohen, wird dies bereuen.
Sie sind die Royal Guardians.
Damals, wie auch heute.

Nach dem gewaltsamen Tod seiner kleinen Schwester tritt Logan Reece einer der gefährlichsten Spezialeinheiten der Welt bei, dem britischen SAS. Als er jedoch wegen einer vermeintlichen Affäre vom Dienst suspendiert wird, erhält er überraschenderweise einen Auftrag der Royal Guardians.
Dass ausgerechnet Chelsea Attenborough, die aufsässige Enkelin der Queen, sein Schützling sein soll, widerstrebt ihm. Recht schnell begreift er jedoch, in welcher Gefahr die junge Frau schwebt. So zögert er keine weitere Sekunde, sie unter Einsatz seines Lebens zu beschützen.
Wenn die kleine Rebellin nur nicht derart heiß wäre, denn unter gar keinen Umständen will er den gleichen Fehler ein zweites Mal begehen.

Prickelnde Leidenschaft, Dramatik und Spannung bis zum letzten Atemzug …! 

Die Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Lesermeinungen (4)     Leseprobe     Blogger (5)     Tags (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Kaum zu glauben, aber dieses verzogene Früchtchen schmeckt derart lecker, dass ich ihren Zärtlichkeiten nicht länger widerstehen kann.
     „Logan, bitte küss mich“, haucht sie gegen meinen Mund. „Ich meine, richtig.“ Als sie versucht, ihre Zunge zwischen meine Lippen zu schieben, gebe ich ihrem verheißungsvollen Drängen nach.
     Doch ich bin nicht der Mann für Spielereien. Daher packe ich die Kleine an den Oberarmen, drücke sie rücklings gegen die Wand neben der Ausgangstür und küsse sie. Fordernd, hart und gierig. Mein Körper reagiert prompt und ruft mir einmal mehr in Erinnerung, wie lange ich keine Frau hatte.
     Verflucht soll ich sein, denn ich bin dermaßen geil, dass ich kurzzeitig sogar meinen Job vergesse. Meine Hände gleiten an Phoebes Seiten herab, streichen dabei über die Wölbungen ihrer Brüste und legen sich um ihren Hintern, um sie näher an mich zu pressen.
     Sie stöhnt lustvoll auf und denkt, sie hätte gewonnen, aber noch bin ich Herr meiner Sinne.
     Ich küsse sie ausgiebig, koste sie und genieße die köstliche Nähe ihres warmen weichen Körpers, doch kurz bevor meine Hormone endgültig die Kontrolle übernehmen, schiebe ich die Süße von mir.
     Überrascht keucht sie auf.
     Ihre geschwollenen Lippen, die aufgerichteten Brustwarzen und ihr verhangener Blick machen es mir schwer, ihr nicht noch den restlichen Stoff vom Körper zu reißen und sie hemmungslos zu vögeln.
     „Lass mich dir etwas vorschlagen, Phoebe: Ich bin noch drei Monate für die Bewachung deiner Mutter eingeteilt, danach können wir meinetwegen da weitermachen, wo wir jetzt aufhören werden. Ist das ein Plan?“
     Abermals setzt sie einen Schmollmund auf. „Echt jetzt?“
     „Allerdings.“
     „Ich gefalle dir also nicht?“
     O nein, bitte nicht die Tour!
     „Hör auf, um Komplimente zu betteln. Du weißt, dass du wunderschön bist.“
     Nachdenklich legt sie die Stirn in Falten. „Soll ich dir sagen, dass du in vielerlei Hinsicht ein einzigartiger Mann bist? Okay, einverstanden. In drei Monaten. Wo wirst du dann eingesetzt sein?“
     Ich zucke mit den Schultern. „Keine Ahnung, kommt auf das Gutachten des Amtsarztes an. Wenn er mir die Freigabe erteilt, wieder in vollem Umfang arbeiten zu dürfen, kann das weltweit sein.“ Ich blicke auf meine Armbanduhr. „Und jetzt werde ich verschwinden. Deine Mutter sollte demnächst ihr Mittagsschläfchen beendet haben und ich bin nicht scharf darauf, von ihr ertappt zu werden, während du nichts als diesen dünnen Fummel am Leib trägst.“
     Sie legt den Kopf schief und klimpert gekonnt mit den Wimpern. „Noch einen Kuss, Logan, bitte.“
     Schmunzelnd packe ich sie und ziehe sie erneut an mich. Himmel, ich bin steinhart und würde mich jetzt für mein Leben gern in dieser süßen Maus versenken. Ob ich das wirklich drei Monate aushalten werde, kann ich für den Moment nicht einschätzen.
     Ungeachtet ihrer Jugend scheint Phoebe zu bemerken, dass ich einmal mehr um Beherrschung ringe, denn ihre Hand gleitet nach unten und reibt über meinen steifen Schwanz, was mir ein heiseres Stöhnen entlockt. Wiederum packe ich ihre Handgelenke und schiebe sie von mir.
     Mit der Zungenspitze befeuchtet sie ihre Unterlippe. „Du bist so hart, Logan“, haucht sie. „Einverstanden, du willst nicht mit mir schlafen, weil dein Job es dir verbietet. Aber wir können uns doch auf andere Art Befriedigung verschaffen, oder?“
     Ehe ich noch antworten kann, sinkt sie vor mir auf die Knie und greift nach dem Reißverschluss meiner Hose.
     „Schätzchen, bist du da?“, flötet in diesem Moment eine Stimme von draußen, bevor die Wohnungstür aufgestoßen wird.
     Im Türrahmen steht Phoebes Mutter, die mit weit aufgerissenen Augen auf die vor mir kniende Frau in knapper Unterwäsche starrt, die soeben Anstalten macht, meine Hose zu öffnen.
     Ungläubig schließe ich die Lider.
     O Fuck, das wird unter Garantie Konsequenzen haben!


Kapitel 1

Logan


Nachdenklich blicke ich auf die Textnachricht, die soeben auf meinem Smartphone erschienen ist.
     Will mich da jemand auf den Arm nehmen?
     Allerdings ist meine private Telefonnummer bloß wenigen Personen bekannt, und keinem meiner Freunde traue ich einen derart grotesken Humor zu.
     Aufgrund einer vorübergehenden Suspendierung vom Dienst wegen angeblicher Verführung einer Schutzbedürftigen habe ich mich in einem kleinen Londoner Hotel eingemietet. Man mag es glauben oder nicht, aber ich besitze keine eigene Wohnung. Nach der Scheidung beanspruchte meine Ex-Frau Liv das Apartment im hippen Stadtteil Shoreditch für sich. Kein großer Verlust, da ich mich ohnehin so gut wie nie zu Hause aufhielt.
     Liv und ich waren mittellose Studenten, als sich unsere Wege vor über zehn Jahren zum ersten Mal kreuzten. Es war auf Anhieb die ganz große Liebe, doch kaum hatte ich mein Ingenieurstudium beendet, starb meine Schwester während einer Urlaubsreise in Ägypten durch ein hinterhältiges Attentat. Danach war ich nicht mehr ich selbst. Ohne mir über die Konsequenzen Gedanken zu machen, trat ich der British Army bei, um den Kampf gegen den Terror aufzunehmen.
     Nach dreijähriger Zugehörigkeit wurde ich zur Selection, einem sehr anspruchsvollen Auswahlverfahren zugelassen, das ich auf Anhieb bestand. Daraufhin landete ich beim SAS, was gutes Geld in unsere gemeinsame Kasse spülte, unsere Ehe jedoch nicht retten konnte.
     Meine Ex-Frau ist für mich nach wie vor das schönste und herzlichste Wesen, dem ich jemals begegnet bin, doch leider hatte das Schicksal andere Pläne mit uns. Im Lauf der Jahre entfremdeten wir uns, und als Liv einen anderen Kerl kennenlernte, bat sie mich um die Scheidung. Es schmerzte sie zu verlieren, aber noch viel weniger wäre ich in der Lage gewesen, der Terrorbekämpfung abzuschwören.
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