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TASCHENBUCH
 
Royal Guardians 2 - Logan
Verfasser: Amanda Frost (21)
Verlag: Eigenverlag (16765)
VÖ: 1. Januar 2020
Genre: Romantische Literatur (20510)
Seiten: 314 (Taschenbuch-Version), 233 (Kindle-Version)
Themen: Adel (368), Auftrag (934), Bodyguard (260), England (1219), Gefahr (1121)
Reihe: Royal Guardians (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Sie sind brandgefährlich und das bestgehütete Geheimnis des British Empire. Sie haben ihr Leben der Krone verschrieben, kein Opfer ist ihnen dafür zu groß. Wer es wagen sollte, die Königsfamilie zu bedrohen, wird dies bereuen.
Sie sind die Royal Guardians.
Damals, wie auch heute.

Nach dem gewaltsamen Tod seiner kleinen Schwester tritt Logan Reece einer der gefährlichsten Spezialeinheiten der Welt bei, dem britischen SAS. Als er jedoch wegen einer vermeintlichen Affäre vom Dienst suspendiert wird, erhält er überraschenderweise einen Auftrag der Royal Guardians.
Dass ausgerechnet Chelsea Attenborough, die aufsässige Enkelin der Queen, sein Schützling sein soll, widerstrebt ihm. Recht schnell begreift er jedoch, in welcher Gefahr die junge Frau schwebt. So zögert er keine weitere Sekunde, sie unter Einsatz seines Lebens zu beschützen.
Wenn die kleine Rebellin nur nicht derart heiß wäre, denn unter gar keinen Umständen will er den gleichen Fehler ein zweites Mal begehen.

Prickelnde Leidenschaft, Dramatik und Spannung bis zum letzten Atemzug …! 

Die Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Lesermeinungen (4)     Leseprobe     Blogger (5)     Tags (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Prolog

Logan


„Nein, Phoebe, ich werde unter gar keinen Umständen mit dir schlafen!“
     „Nun komm schon, Logan, stell dich doch nicht so an.“ Ihre großen himmelblauen Augen funkeln verführerisch, als sie sich die Träger des roten Seidenkleides über die Schultern hinabschiebt.
     Ich weiß, ich sollte jetzt schnellstmöglich das Weite suchen, doch es gelingt mir nicht, den Blick von Phoebes aufreizendem Dekolleté abzuwenden. „Dir ist klar, dass mich das meinen Job kosten könnte, oder?“
     Sie setzt einen Schmollmund auf. „Ich hätte dich niemals für einen solchen Feigling gehalten“, flötet sie.
     Mir entfährt ein unterdrücktes Seufzen.
     Das hier ist gewiss der Albtraum eines jeden Mannes. Vor mir steht eine attraktive, spärlich bekleidete Blondine, die alle Register zieht, um mich zu verführen. Zu meinem Leidwesen bin ich jedoch für ihre Sicherheit verantwortlich, genauer gesagt für die ihrer Mutter. Da das Phoebe gewissermaßen mit einschließt, macht es meine Situation kein Stück besser. Denn sollte ich die Kleine jetzt flachlegen, würde ich zwangsläufig gegen alle ethischen Grundsätze verstoßen, die ich akzeptiert habe, als ich vor vier Jahren dem SAS, einer der ältesten und besten Antiterroreinheiten der Welt, beigetreten bin.
     Bedauerlicherweise zog ich mir bei der Beendigung einer Geiselnahme schwere Verletzungen zu und wurde bis zur vollständigen Genesung in eine Einheit verbannt, die für den Schutz ziviler Personen zuständig ist. Demzufolge landete ich an der wunderschönen Côte d’Azur, wo ich jetzt seit annähernd einem halben Jahr die stinkreiche englische Schauspielerin Jane Carver beschütze, die ihre Millionen in erster Linie in Hollywood gemacht hat.
     Und als ob das alles nicht bereits beschämend genug wäre, ist da noch Phoebe, ihre 19-jährige bildhübsche Tochter. Ein Wildfang, der kaum zu bändigen ist und seit Wochen nichts unversucht lässt, um mich in sein Bett zu bekommen.
     Dummerweise bin auch ich nur ein Mann, der schon lange nicht mehr in den Genuss einer schönen Frau unter sich gekommen ist, was mich trotz meiner ausgeprägten Willenskraft für Phoebes Reize empfänglich macht.
     In dieser Sekunde geht das Kleid der gewieften Verführerin mit einem sanften Rascheln zu Boden.
     Unwillkürlich wandern meine Augen über ihren makellosen gebräunten Körper, der jetzt einzig mit spitzenbesetzter roter Unterwäsche bekleidet ist, die einem Hauch von Nichts gleichkommt.
     Ich schlucke vernehmlich.
     Wow, die Kleine ist echt heiß!
     Nicht mehr Kind, aber auch noch nicht ganz Frau, jedoch mit einem unglaublichen Sex-Appeal gesegnet, stellt sie eine ernst zu nehmende Versuchung für mich dar.
     Ich gebe mir alle Mühe, mein Verlangen zu zügeln, doch mein bester Freund hat längst auf ihren scharfen Körper reagiert und wird steinhart.
     Was auch Phoebe nicht zu entgehen scheint, denn sie überbrückt die Distanz zwischen uns, wirft mir die Arme um den Nacken und schmiegt sich an mich.
     Hastig schnappe ich nach Luft, wobei mir Phoebes sinnlicher Duft in die Nase steigt. Sie riecht nach Orangen und Zitrusfrüchten, eben ganz wie die französische Riviera, an der sie aufgewachsen ist. Ihre festen Rundungen, die sich gegen meinen Körper pressen, fühlen sich unsagbar gut an. Ohne dass ich es verhindern könnte, legen sich meine Hände auf ihre Hüften.
     Ein sinnliches Seufzen kommt über ihre Lippen, ehe sie mir spielerisch ins Ohrläppchen beißt. „Logan, ich will dich. Ich möchte endlich einmal mit einem erfahrenen Mann schlafen. Die jungen Kerle, mit denen ich bisher zusammen war, bringen es einfach nicht.“
     Mir entfährt ein unterdrücktes Stöhnen, als sie ihr Becken an meiner Erektion reibt. „O Fuck, Phoebe!“, stoße ich mit rauer Stimme aus. „Weißt du eigentlich, was du da von mir verlangst? Sollte es jemand herausfinden, bin ich geliefert.“
     „Wärst du nicht auch geliefert, wenn ich die Behauptung aufstellen würde, du hättest mich unsittlich berührt?“, erkundigt sie sich mit unschuldigem Unterton.
     Ich versteife mich. Soeben hat sie den Bogen überspannt. Die Frau mag noch so scharf sein, aber unter Druck werde ich mich ganz sicher nicht von ihr setzen lassen. Schon allein, da ich den Vorfall noch nicht verarbeitet habe, bei dem diese verdammten Kidnapper mich und meine Kameraden aufs Widerwärtigste erpressten. Ich entging dabei nur knapp dem Tod, einer meiner Freunde hatte leider nicht so viel Glück.
     Ich greife in meinen Nacken, packe Phoebes Handgelenke und schiebe sie von mir. „Glaubst du im Ernst, du könntest mir die Pistole auf die Brust setzen? Ich versichere dir, Kleines, mich kann so schnell nichts erschüttern. Und schon gar kein neugieriges Girlie, das sich einen erfahrenen Mann wünscht. Dazu bedarf es einer richtigen Frau.“ Ich lasse von ihr ab, fahre herum und steuere mit großen Schritten die Tür der Anliegerwohnung an. Im Nebengebäude der protzigen Villa ihrer Mutter residiert Phoebe hier wie eine Königin.
     Ehe ich den Ausgang erreiche, höre ich das Tapsen nackter Füße hinter mir und eine schmale Hand packt mich am Oberarm.
     „Bitte, Logan, sei nicht sauer“, bettelt sie mit Kleinmädchenstimme, die kein Stück zu ihrem aufreizenden Verhalten passt. „Das war doch nicht böse gemeint. Glaubst du wirklich, ich wäre derart blöde, dich zu verpetzen? Meine Mutter weiß haargenau, dass ich nicht lebe wie eine Nonne. Bitte, geh nicht!“
     Ich zögere eine Sekunde zu lange, was Phoebe abermals dazu veranlasst, mir um den Hals zu fallen und ihre Lippen auf meine zu pressen.
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