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Die englische Gärtnerin 1 - Blaue Astern
Verfasser: Martina Sahler (33)
Verlag: Ullstein (1137)
VÖ: 27. Dezember 2019
Genre: Historischer Roman (4045)
Seiten: 416
Themen: Botanik (10), England (1153), Expedition (181), Gärtner (53), Geschäftsleute (627), London (1514), Unfälle (1034), Zwanziger Jahre (226)
Reihe: Die englische Gärtnerin (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. März 2020 um 15:05 Uhr:
» Seicht und vorhersehbar

London, 1920. Mit großen Hoffnungen hat Charlotte Windley ihr Botanik-Studium abgeschlossen und hofft auf eine Anstellung bei den Kew Gardens. Dort hat sie die Chance, an einer Expedition in Asien teilzunehmen. Doch ein schrecklicher Unfall in ihrer Familie lässt sie die Teilnahme absagen und auf das Werben des betuchten Victor Bromberg eingehen...

Dieser Liebesroman wirbt mit dem Flair der berühmten Kew Gardens und dem historischen Hintergrund der 1920er Jahre. Frauen wurden wieder aus den Berufen gedrängt, die sie während des Ersten Weltkriegs übernommen hatten, und so gab es auch an den Kew Gardens Frauen nur als Illustratorinnen, nicht aber als Botanikerinnen. Charlotte hat dennoch jede Menge Träume und steht begeistert hinter ihrem Beruf, ein Leben ohne ihn kann sie sich nicht vorstellen. Doch das Leben meint es anders, und so kann sie ihren größten Traum, die Expedition, nicht verwirklichen.

Allerdings gerät der historische Hintergrund für mich viel zu blass, hier hätte ich mir mehr erwartet, und auch die Kew Gardens verlieren zunehmend an Bedeutung im Verlauf der Geschichte. Charlotte ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu ihrem Kollegen Dennis und dem Wissen, dass sie und ihre Familie gut abgesichert ist durch den Papierfabrikanten Victor, der die junge Frau heiß und innig liebt. Dabei trifft es ihre Familie übermäßig hart, und danach versinkt jeder in seinem eigenen Mitleid, fühlt sich von einem ungerechten Schicksal im Stich gelassen. So erscheint mir die Protagonistin nicht wirklich als mutig, sondern eher als dickköpfig, die Familienmitglieder überheblich und arrogant in ihrem jeweiligen Leid, unfähig, sich mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Ich muss zugeben, so richtig mitfiebern konnte ich nicht mit dieser Geschichte.

Inzwischen habe ich bereits die Fortsetzung dieses Buches geschenkt bekommen, weiß aber noch nicht so recht, ob ich sie überhaupt lesen mag. Für diesen Band kann ich mit viel Mühe 3 von 5 Sternen vergeben.«
  19      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 25. März 2020 um 13:36 Uhr (Schulnote 4):
» Blaue Astern ist der erste Band der Trilogie Die englische Gärtnerin geschrieben von der Autorin Martina Sahler. Erzählt wird die Geschichte von Charlotte Windley und ihrem Traum als Botanikerin der Parkanlage Kew Gardens auf Expeditionen neue Pflanzen zu entdecken. Doch ihre Träume drohen zu zerplatzen als ein Unglück ihre Familie fast mittellos zurück lässt. Durch eine Heirat mit dem vermögenden Geschäftsmann Victor Bromberg kann Charlotte ihre Familie retten doch dafür muss sie auch ihre Träume erst mal aufgeben.

Der Klappentext beschreibt eigentlich schon das komplette Geschehen in diesem Buch und als Leserin konnte ich keine weiteren Highlights finden. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, allerdings kann ich mit den Charakteren nicht warm werden. Ich betrachte sie distanziert und emotionslos, der berühmte Funke will nicht überspringen. Richtige Spannung rund um Charlotte und ihre Familie kommt bei mir nicht auf und einige Beschreibungen finde ich ermüdend. Auch Charlottes Träumereien beginnen zu nerven, da sie sich wiederholen.

Insgesamt ein Auftaktband der mich nicht begeistert hat und der bei mir keine Neugierde auf die weitere Fortsetzung auslöste.«
  14      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 21. März 2020 um 9:55 Uhr (Schulnote 2):
» Bei dem Roman: Die englische Gärtnerin - Blaue Astern handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie von Martina Sahler. Ich hatte bisher noch nichts von dieser Autorin gelesen, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass Romane nicht zu meinem bevorzugten Lesegenre gehören. Da ich aber vor kurzem ein Hörbuch genossen habe, welches ebenfalls von einer jungen Engländerin handelte, welche auf Kew Gardens gearbeitet hatte und es ungefähr zur gleichen Zeit spielte, war ich neugierig geworden auf den Roman und weitere Informationen über Kew Gardens.
Charlotte Windley ist ausgebildete Botanikerin, was 1920 keine Selbstverständlichkeit ist. Frauen, die eine Ausbildung haben und auch noch in ihrem Beruf aufgehen, werden auch nicht überall gut angesehen. Sie aber hat einen großen Traum. Sie möchte auf Expeditionsreisen gehen, ferne Welten und neue Pflanzen entdecken. Diese werden oft von Kew Gardens organisiert und finanziert. Da gibt es aber das Handicap, dass keine Frauen als Botanikerinnen eingestellt werden. So tollpatschig Charlotte im realen Leben oft ist, genauso hartnäckig verfolgt sie ihr Ziel und wird tatsächlich in Kew Gardens beschäftigt und auch eine Expeditionsreise ist zum Greifen nahe...
Aber das Schicksal will es anders.
Mir hat der Roman ein paar schöne Lesestunden beschert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Beschreibungen der Flora und der Gestaltung der Gartenanlagen hat mir gut gefallen.
Weniger allerdings die Protagonistin. Mit ihr bin ich überhaupt nicht warm geworden. Genauso wenig, wie sie mit ihren Mitmenschen. Sie ist sehr egoistisch, nicht nur in bezug zu ihrem Beruf. Sie kümmert sich zwar um das Wohlergehen ihrer komplizierten Familie, aber immer fehlt die richtige Herzlichkeit. Auch die anderen Hauptpersonen kommen in meinen Augen nicht gut weg.
Ich werde den zweiten Teil, der im März 2020 erscheinen soll, wohl auch lesen, aber es ist nicht so, dass ich daraufhin fiebere.«
  15      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 20. Januar 2020 um 15:54 Uhr (Schulnote 1):
» England, 1920: Charlottes Traum war es schon immer Botanikerin zu werden und bei Kew Gardens zu arbeiten. Als eine der wenigen Frauen schafft sie es das Studium mit Bestnote abzuschließen und einen Arbeitsvertrag in Londons botanischen Park Kew Gardens zu bekommen. Als sie es dann auch noch schafft einen begehrten Platz im Exepditionsteam zu bekommen und als erste Frau auf Forschungsreise gehen zu können, scheint sie am Ziel ihrer Träume angelangt zu sein. Doch ein schwerer Schicksalsschlag in ihrer Familie bringt sie dazu die Expedition abzusagen....

Charlotte ist eine Hauptfigur, die ich sofort gemocht und bewundert habe. Sie hält an ihrem Traum Botanikerin zu werden und in diesem Beruf auch zu arbeiten fest. Sie steht zu ihren Träumen und ihrer Liebe zu ihrem Beruf und trotzt aller Konventionen. Auch wenn sie viel Gegenwind bekommt, hält ihre Familie zu ihr. Was ich ebenso berührend fand. Daher konnte ich ihren Zwiespalt auch total nachvollziehen als sie plötzlich vor der Entscheidung steht ihre Träume zu verwirklichen oder ihre Familie zu unterstützen.

Ich bewunderte Charlotte für ihren Kampfbereitschaft um das zu erreichen, von dem sie immer geträumt hat. Aber genauso mutig fand ich es, dass sie ihre Familie nicht im Stich lassen kann und dafür ihre Bedürfnisse hinten anstellt. Aber genauso konnte ich auch ihren Unmut darüber verstehen, dass sie sich in ihren Pflichten eingeengt fühlt.

Außerdem steht Charlotte zwischen zwei Männer. Da ist zu einem Dennis, den sie schon jahrelang kennt und in den sie verliebt ist, der sich aber auch viel zu lange Zeit lässt um zu ihr zu stehen. Und dann tritt noch der charmante Victor in ihr Leben, der ihr sofort signalisiert was sie für eine tolle Frau ist und von dem sie die Unterstützung für ihre Familie bekommt, die sie gerade braucht.

Charlottes ist also in vielerlei Hinsichten hin- und hergerissen und ich habe in jeder Situation mitgelitten, gebangt und gehofft das sie ihr Glück finden wird.

Die Autorin hat mich auch mit diesem Buch wieder sehr gut unterhalten, spannenden Charaktere geschaffen und so viel Gefühl in ihre Geschichte gelegt, dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann.«
  17      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 15. Januar 2020 um 18:32 Uhr (Schulnote 1):
» London 1920. Die junge Charlotte Windley bereiste bereits als Kind mit ihrem Großvater auf der Suche nach seltenen Pflanzen die englischen Inseln. Sie hat in der Parkanlage Kew Gardens eine Anstellung bekommen und könnte mit ihrem heimlichen Geliebten und seinem Team an einer Expedition nach Asien teilnehmen. Doch dann passiert das Unglück und hinterlässt ihr die Verantwortung für ihre Familie. Soll Charlotte die Expedition absagen? Es gibt da einen Mann namens Victor Bromberg, der sie heiraten will. Er ist Deutscher und würde sie von vielen Sorgen befreien. Zumal vergöttert er sie und verspricht, ihr ein altes Landhaus namens Summerlight House zu kaufen. Charlottes Träume werden immer größer.

Meine Meinung
Das Buch ist schon gleich mit einer gewissen Spannung versehen und diese steigert sich im Laufe des Lesens noch. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte sie durch den angenehmen Schreibstil leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Unklarheiten im Text. Mi döen Protagonisten bin ich auch bald warm geworden. In dert Hauptsache mit Charlotte, um die es in diesem Roman geht. Sie versucht, nach ihrem hervorragenden Abschluss in Botanik, einen entsprechenden Arbeitsplatz in Kew Garden zu bekommen, was ihr auch – zum Teil durch die Bekanntheit ihres Großvaters – gelingt.
Sie macht sich fast unentbehrlich und bekommt, bedingt durch ihr Engagement dafür – auch die Möglichkeit, an einer Expedition nach Asien teilzunehmen. Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall und alles hängt davon ab, dass sie ihre Familie unterstützt. Dass der Unternehmer Victor Bromberg um sie anhält, erleichtert ihr die Entscheidung. Wie es ihr dann weiter ergeht liest der geneigte Leser besser selbst. Dann gibt es da noch Robert, der seinen Freund in Irland besucht und gehandicapt zurückkehrt. Ebenso ihre Mutter Elizabeth, die an einer unheilvollen Krankheit leidet. Außerdem noch die jüngere Schwester Debbie, etwas verzogen, aber im Grund liebenswert, mit eigenem Kopf. Wird Charlotte Victor heiraten? Wird sie ihrer Familie Unterstützerin sein? All dies erfährt der Leser beim Lesen dieses interessanten Buches. Mich hat es gefesselt und sehr gut unterhalten. Und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen Rote Dahlien und Weißer Jasmin. Von mir für dieses spannende und unterhaltsame Buch eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
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