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Die englische Gärtnerin 1 - Blaue Astern
Verfasser: Martina Sahler (32)
Verlag: Ullstein (1121)
VÖ: 27. Dezember 2019
Genre: Historischer Roman (3892)
Seiten: 416
Themen: Botanik (8), England (1113), Expedition (174), Gärtner (52), Geschäftsleute (605), London (1469), Unfälle (998), Zwanziger Jahre (197)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die englische Gärtnerin 1 - Blaue Astern« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2020 um 15:54 Uhr (Schulnote 1):
» England, 1920: Charlottes Traum war es schon immer Botanikerin zu werden und bei Kew Gardens zu arbeiten. Als eine der wenigen Frauen schafft sie es das Studium mit Bestnote abzuschließen und einen Arbeitsvertrag in Londons botanischen Park Kew Gardens zu bekommen. Als sie es dann auch noch schafft einen begehrten Platz im Exepditionsteam zu bekommen und als erste Frau auf Forschungsreise gehen zu können, scheint sie am Ziel ihrer Träume angelangt zu sein. Doch ein schwerer Schicksalsschlag in ihrer Familie bringt sie dazu die Expedition abzusagen....

Charlotte ist eine Hauptfigur, die ich sofort gemocht und bewundert habe. Sie hält an ihrem Traum Botanikerin zu werden und in diesem Beruf auch zu arbeiten fest. Sie steht zu ihren Träumen und ihrer Liebe zu ihrem Beruf und trotzt aller Konventionen. Auch wenn sie viel Gegenwind bekommt, hält ihre Familie zu ihr. Was ich ebenso berührend fand. Daher konnte ich ihren Zwiespalt auch total nachvollziehen als sie plötzlich vor der Entscheidung steht ihre Träume zu verwirklichen oder ihre Familie zu unterstützen.

Ich bewunderte Charlotte für ihren Kampfbereitschaft um das zu erreichen, von dem sie immer geträumt hat. Aber genauso mutig fand ich es, dass sie ihre Familie nicht im Stich lassen kann und dafür ihre Bedürfnisse hinten anstellt. Aber genauso konnte ich auch ihren Unmut darüber verstehen, dass sie sich in ihren Pflichten eingeengt fühlt.

Außerdem steht Charlotte zwischen zwei Männer. Da ist zu einem Dennis, den sie schon jahrelang kennt und in den sie verliebt ist, der sich aber auch viel zu lange Zeit lässt um zu ihr zu stehen. Und dann tritt noch der charmante Victor in ihr Leben, der ihr sofort signalisiert was sie für eine tolle Frau ist und von dem sie die Unterstützung für ihre Familie bekommt, die sie gerade braucht.

Charlottes ist also in vielerlei Hinsichten hin- und hergerissen und ich habe in jeder Situation mitgelitten, gebangt und gehofft das sie ihr Glück finden wird.

Die Autorin hat mich auch mit diesem Buch wieder sehr gut unterhalten, spannenden Charaktere geschaffen und so viel Gefühl in ihre Geschichte gelegt, dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann.«
  17      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 15. Januar 2020 um 18:32 Uhr (Schulnote 1):
» London 1920. Die junge Charlotte Windley bereiste bereits als Kind mit ihrem Großvater auf der Suche nach seltenen Pflanzen die englischen Inseln. Sie hat in der Parkanlage Kew Gardens eine Anstellung bekommen und könnte mit ihrem heimlichen Geliebten und seinem Team an einer Expedition nach Asien teilnehmen. Doch dann passiert das Unglück und hinterlässt ihr die Verantwortung für ihre Familie. Soll Charlotte die Expedition absagen? Es gibt da einen Mann namens Victor Bromberg, der sie heiraten will. Er ist Deutscher und würde sie von vielen Sorgen befreien. Zumal vergöttert er sie und verspricht, ihr ein altes Landhaus namens Summerlight House zu kaufen. Charlottes Träume werden immer größer.

Meine Meinung
Das Buch ist schon gleich mit einer gewissen Spannung versehen und diese steigert sich im Laufe des Lesens noch. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte sie durch den angenehmen Schreibstil leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Unklarheiten im Text. Mi döen Protagonisten bin ich auch bald warm geworden. In dert Hauptsache mit Charlotte, um die es in diesem Roman geht. Sie versucht, nach ihrem hervorragenden Abschluss in Botanik, einen entsprechenden Arbeitsplatz in Kew Garden zu bekommen, was ihr auch – zum Teil durch die Bekanntheit ihres Großvaters – gelingt.
Sie macht sich fast unentbehrlich und bekommt, bedingt durch ihr Engagement dafür – auch die Möglichkeit, an einer Expedition nach Asien teilzunehmen. Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall und alles hängt davon ab, dass sie ihre Familie unterstützt. Dass der Unternehmer Victor Bromberg um sie anhält, erleichtert ihr die Entscheidung. Wie es ihr dann weiter ergeht liest der geneigte Leser besser selbst. Dann gibt es da noch Robert, der seinen Freund in Irland besucht und gehandicapt zurückkehrt. Ebenso ihre Mutter Elizabeth, die an einer unheilvollen Krankheit leidet. Außerdem noch die jüngere Schwester Debbie, etwas verzogen, aber im Grund liebenswert, mit eigenem Kopf. Wird Charlotte Victor heiraten? Wird sie ihrer Familie Unterstützerin sein? All dies erfährt der Leser beim Lesen dieses interessanten Buches. Mich hat es gefesselt und sehr gut unterhalten. Und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen Rote Dahlien und Weißer Jasmin. Von mir für dieses spannende und unterhaltsame Buch eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 28. Dezember 2019 um 9:22 Uhr (Schulnote 2):
» Charlotte Windley hat Botanik studiert und arbeitet in Kew Gardens. Das ist für eine Frau in den zwanziger Jahren ziemlich ungewöhnlich. Nach dem Tod des Vaters heiratet sie den wohlhabenden Deutschen Victor Bromberg und sorgt damit für den Unterhalt der Familie. Victor vergöttert seine Frau und schenkt ihr Summerlight House. Charlotte gestaltet den Garten nach ihren Vorstellungen und macht sich damit einen Namen. Ihr liegt nichts an dem Leben der englischen Upper Class, sie will mehr.
Eigentlich hatte ich keine besonders hohen Erwartungen an dieses Buch – ich vermutete leichte Unterhaltung -, doch ich wurde positiv überrascht. Der Schreibstil gefällt mir gut und die Geschichte ist überraschend tiefgründig.
Charlotte Windley ist mit ihrem Studium und ihrer Arbeit vor der Eheschließung schon einen ungewöhnlichen Weg für eine Frau gegangen. Sie hat ihre Vorstellung vom Leben, das sie nach ihren Träumen gestalten will. Doch die Gesellschaft im damaligen England sieht das noch anders. Frauen wurden zwar während der Kriegsjahre als Arbeitskräfte gerne genommen, doch danach sollten sie gefälligst wieder ihre Rolle als Frau einnehmen. Doch Charlotte denkt gar nicht daran. Sie liebt ihren Beruf als Botanikerin und sie kämpft dafür, ihren Weg zu gehen. Dabei läuft dieser nicht immer gradlinig, denn das Schicksal wirft ihr doch einige Steine in den Weg. Ihre Gedanken und ihre Handlungen sind zwar nachvollziehbar, dennoch fand ich ihr Verhalten nicht immer gut. Doch sie ist auch nicht unsympathisch, an ihr kann man sich auch schon mal reiben. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, jeder hat seine spezielle Art.
Dieses Buch ist der erste Teil einer Trilogie und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Eine interessante Geschichte um eine starke Frau.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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