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Libby Whitman 01 - Brave Mädchen schreien nicht
Verfasser: Dania Dicken (65)
Verlag: Eigenverlag (23330)
VÖ: 27. Dezember 2019
Genre: Thriller (7734)
Seiten: 276 (Taschenbuch-Version), 274 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: FBI (669), Häusliche Gewalt / Gewalt in der Ehe (53), Kalifornien (330), Leichen (2764), Polizei (882), Profiler (174), San José (1), Verschwinden (2444)
Reihe: Libby Whitman (12)
Charts: Einstieg am 29. Dezember 2019
Höchste Platzierung (3) am 9. Januar 2020
Zuletzt dabei am 9. Januar 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Libby Whitman will unbedingt Profilerin beim FBI werden. Dazu muss sie allerdings 2 Jahre Praxis als Polizistin aufweisen können, um in Quantico mit der Ausbildung beginnen zu können. Beim Streifendienst wird sie immer wieder zu einem Paar wegen häuslicher Gewalt gerufen. Als die Frau schließlich tot aufgefunden wird, darf sie an dem Mord mitarbeiten.
Lesermeinungen (9)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Mai 2022 um 21:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Auftakt nach Maß! Toller Start der Thriller-Reihe um die angehende Profilerin Libby Whitman!
Dania Dicken ist für mich ein Garant für überaus spannende Unterhaltung! Als Fan ihrer Sadie Whitman und Andrea Thornton Reihe hat sie mich schon mit ihrer Schreibe begeistert und bei dem Auftaktroman zu ihrer, mir bisher noch unbekannten Thriller-Reihe um die angehende Profilerin Libby Whitman, ist ihr das auch vortrefflich gelungen! Das Schöne ist, dass mittlerweile schon 11 Bände der Serie erschienen sind und ich mich noch auf viele nervenaufreibende Lesestunden freuen kann.

Das reizvolle an den Büchern von Dania Dicken ist, dass sie dem Leser einen tollen Mix aus Spannung und einer starken Verbundenheit mit ihren Charakteren bietet, da sie einen intensiv an deren Privatleben teilnehmen lässt. Libby ist für mich kein unbeschriebenes Blatt. Als 14-jährige ist sie aus den Fängen einer Sekte geflüchtet und fand bei ihren Adoptiveltern Sadie und Matt Whitman ein neues Zuhause. Sie sind schuld daran, dass Libby sich nach ihrer bewegenden Vergangenheit nichts sehnlicher wünscht, als Profilerin beim FBI zu werden um in die Fußstapfen von ihnen zu treten, da sie selber einige Jahre lang dort gearbeitet haben. Doch Libby will nach ihrem Studium erst durch die harte Schule der Polizeiarbeit gehen und sich ihre Sporen verdienen. Beim Streifendienst lässt ihr der Einsatz bei Cassidy Maxwell, die ständig die Einschüchterung und Züchtigung ihres Mannes erdulden muss, keine Ruhe. Als einige Tage später die Leiche der schwer misshandelten Frau gefunden wird, bezieht Detective Owen Young sie mit in die Arbeit der Mordermittlung ein. Bei ihrer intensiven Suche nach dem Täter werden beide durch grausige Entdeckungen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt, die sie enger zusammenschweißen.

Dania Dicken hat mit diesem Thriller wieder einen sehr hohen Spannungsfaktor beim Aufbau ihrer Geschichte erzeugt, sodass ich beim Lesen einfach die Zeit vergessen habe und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Typisch für ihre fesselnde Erzählweise ist der Schocker beim Start ins Buch, mit dem sie sofort viele Fragen aufkommen lässt und den Schalter für das Kopfkino auslöst. Sehr authentisch und bedrückend wurde das Thema häusliche Gewalt und Abhängigkeit mit in die Geschichte eingebaut, dass schon alleine für Entsetzen und Fassungslosigkeit bei mir gesorgt hat. Aber das, was dann noch bei der Ermittlungsarbeit von Libby und Owen zum Vorschein kam und passierte, hat bei mir kaltes Grauen erzeugt. Ich habe nur noch mitgefiebert, mitgelitten und ein gutes Ende herbeigesehnt.

Alle diese Emotionen haben bei mir die hervorragend dargestellten Charaktere erzeugt. Ob gut oder böse, jeder hat seine Ecken und Kanten, die sie liebenswert oder abstoßend machen. Libby hat sich zu einer tollen Frau entwickelt, deren starke und gefestigte Persönlichkeit ich sehr beeindruckend finde. Ihre taffe und selbstbewusste Rolle steht ihr ausnehmend gut. Sehr reizvoll fand ich ihre Zusammenarbeit mit Owen, der mich mit seiner uneigennützigen und fürsorglichen Art, sehr für sich eingenommen hat. Als Fan von Sadie und Matt habe ich mich natürlich auch sehr über die kleinen Gastauftritte von ihnen in der Geschichte gefreut.

Mein Fazit:

Dania Dicken hat mich mit „Brave Mädchen schreien nicht“ voll abgeholt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fortsetzungsband! Für diesen Thriller kann ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und 5 Sterne vergeben!«
  20      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 7. April 2022 um 20:10 Uhr (Schulnote 1):
» Libby hat in ihren jungen Jahren schon viel erlebt, doch ihren großen Traum hat sie nie aufgegeben: Profilerin beim FBI. Um ihrem Traum näher zu kommen muss die junge Polizistin erstmal Streifendienst ableisten. So gerät sie mit ihrem Kollegen an einen Fall von häuslicher Gewalt. Kurz darauf wird eine brutal zugerichtet Frauenleiche gefunden. Libby darf in ihrem ersten Mordfall ermitteln und dieser wird grausiger als gedacht. Bald geht es um Leben und Tod.

Bei diesem Buch handelt es sich um das erste Band der Libby Whitman-Reihe.

Schon der Prolog beginnt vielversprechend. Direkt ist der Leser mitten im Geschehen. Man wird förmlich an das Buch gefesselt. Mir ist es persönlich schwer gefallen es wieder aus der Hand zu legen, so rasant wird die Geschichte erzählt.

Man freut sich mit den Protagonisten genauso wie man mit ihnen leidet. Man findet sie sympathisch oder einfach nur widerwärtig, so authentisch sind sie dargestellt. Genauso authentisch sind die Szenen. Teilweise ungeschönt und voller Qualen.

Die geschickt eingesetzten Perspektivwechsel und Zeitsprünge bringen nochmal zusätzlich Spannung.

Ein toller Gegenpart zu den gewaltvollen Szenen ist die Familie der Hauptprotagonistin, die sie zu jeder Zeit voll unterstützt.

Auch ein klein wenig Romantik und ein bisschen Beziehungsdrama ist clever in die Geschichte eingearbeitet. Gut recherchierte Hintergrundinformationen runden die Story ab.

Der Showdown am Schluss darf natürlich nicht fehlen.

Ich hoffe auf weitere spannende Fälle mit Libby.«
  11      0        – geschrieben von Kate_nte
Kommentar vom 4. April 2022 um 20:58 Uhr (Schulnote 1):
» Böse Männer entkommen nicht.

Der erste Band der Libby Whitman-Reihe hat mich total begeistert!

Die junge Libby hat eine sehr bewegte Vergangenheit hinter sich und möchte unbedingt Profilerin beim FBI werden. Sie hätte die Chance, sofort in Quantico angenommen zu werden. Aber sie wählt den längeren Weg. Sie will sich beweisen und nicht auf den Lorbeeren anderer ihre Karriere starten.

Dank ihrer engagierten Art, nicht nur ihren Job zu machen, sondern den Opfern auch zu helfen, bekommt sie die Möglichkeit an einem Mordfall mitzuarbeiten...

Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, deshalb war ich erstaunt, wieviele Teile dieser Reihe es bereits gibt. Da habe ich bisher etwas verpasst! Sie hat es geschafft mich schon nach wenigen Seiten an das Buch zu fesseln. Dank ihr hatte ich immer ein Bild vom Geschehen vor Augen, auch das, was man manchmal gar nicht sehen wollte, die Qualen der Opfer. Es wirkt alles authentisch und gut recherchiert. Libbys Vergangenheit wurde sehr gut ins Geschehen eingebunden und man lernt sie besser kennen.

Die Figuren, die in diesem Thriller agieren, sind sehr überzeugend. Jeder passt genau in seine ihm zugedachte Rolle. Manch einer sorgt für Adrenalin und Nervenkitzel, während andere einfach nur berühren mit ihrer Art.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht....«
  7      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 3. April 2022 um 18:30 Uhr (Schulnote 1):
» Brave Mädchen schreien nicht, Thriller von Dania Dicken, 1. Teil der Libby Whitman-Reihe, EBook, Independently published
Libby Whitman ermittelt in ihrem ersten Fall.
Libby ist seit vier Wochen als Streifenpolizistin eingesetzt, immer wieder werden sie und ihr Partner Miguel zu den Maxwells gerufen. Luke Maxwell verprügelt seine Frau regelmäßig, doch Cassidy will ihn nicht anzeigen. So probiert es Libby nochmal alleine bei ihr und appelliert an ihre Vernunft – umsonst, einige Tage später wird Cassidys Leiche gefunden, bei den Ermittlungen gerät Libby selbst in höchste Gefahr.
Innerhalb kürzester Zeit habe ich diesen Pageturner gelesen keine Chance irgendwo eine Pause einzulegen, Cliffhanger sind hier auch äußerst geschickt platziert, sodass der Lesefluss bald erreicht und nicht gestört wurde. Dania Dicken schreibt wie gewohnt, bildhaft und flüssig, die Figuren und das Setting konnte ich mir hervorragend vorstellen. Oft zu lebhaft z.B. bei den gewalttätigen Videos. Wer diesen Thriller liest sollte schon abgebrüht sein, denn die Autorin nimmt in ihrem Buch das über häusliche Gewalt handelt, wirklich kein Blatt vor den Mund. Die geschilderten Videos aus dem Darknet sind unglaublich heftig. Dazwischen sind immer wieder Familienszenen und auch witzige Vorfälle beschrieben um es dem Leser zu ermöglichen, etwas abzukühlen. Geschickt gemacht. Der Showdown war unglaublich spannend, immer wieder habe ich die Luft angehalten. In eindringlichen Bildern ist das rasante Geschehen geschildert. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse.
Häusliche Gewalt ein hartes Thema, welches mich sehr betroffen gemacht hat. Viel Leid könnte vermieden werden, wenn sich die Frauen früher aufraffen könnten ihre Männer frühzeitig anzuzeigen, das Thema kann gar nicht oft genug behandelt werden. Die Figuren sind tiefgründig charakterisiert, meine Lieblingsfigur neben der Protagonistin, Detective Owen Young, der Partner mit dem sie ermittelt. Bösewichte sind auch genügend vorhanden, der mieseste von allen der Ehemann der Toten, Luke Maxwell dumm und brutal.
Dieser Einstiegsband in die Libby Whitman-Serie ist genial gemacht. Das ganze Umfeld und die Vorgeschichte von Libby werden sehr gut erklärt und eingeführt. Für die Leser der Seele des Bösen - Reihe eine Erinnerung an Gänsehautmomente und aufregende Leseerlebnisse. Es ist einfach verblüffend, dass es die Autorin immer wieder schafft ihre Leser so zu fesseln, was für eine Phantasie, welcher Ideenreichtum. Gerne habe ich mich auf die Tochter von Sadie Scott eingelassen, ihre abgeklärte Toughheit hat sie schon in den letzten Folgen der Sadie- Reihe bewiesen. Es ist aufregend sie auf ihrer Reise zu begleiten und freue mich schon auf den nächsten Band. Eine fabelhafte neue Serie auf die ich mich gerne einlasse.
Von mir Note 1.«
  16      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 9. April 2020 um 17:55 Uhr (Schulnote 1):
» Libby Whitman will unbedingt Profilerin beim FBI werden. Dazu muss sie allerdings 2 Jahre Praxis als Polizistin aufweisen können, um in Quantico mit der Ausbildung beginnen zu können. Beim Streifendienst wird sie immer wieder zu einem Paar wegen häuslicher Gewalt gerufen. Als die Frau schließlich tot aufgefunden wird, darf sie an dem Mord mitarbeiten.

Das Cover ist einfach grandios gelungen.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sowieso schon bei allen ihren Thriller-Reihen. Die meisten Charaktere kennt man ja noch aus der Sadie-Scott-Reihe. Allerdings muss man diese Reihe nicht kennen, um hier einzusteigen. Die "alten" Charaktere entwickeln sich weiter, bleiben sich aber selbst doch treu. Sie werden aber (für alle Neueinsteiger) genauso wie neue Charaktere bzw. Orte hervorragend beschreiben.

Dazu gibt es natürlich während des Buches mehrmals auch Rückblicke auf Libbys Vergangenheit, die der Stammleser von Sadie kennt. Genauso kommen eben auch Sadie, Scott und Haley in diesem Buch vor, wie auch Libbys Freund Kieran, mit dem sie ja schon einige Zeit zusammen ist.

2 Kleinigkeiten störten mich diesmal allerdings bei diesem Auftakt.:

1) Owen und Libby konfrontieren Luke mit ihrem Wissen über den Van - bekommen aber erst im nächsten Abschnitt selbst die Information.

2) Jedesmal wenn Libby irgendwo hinkommt wird sie mit "Da bist du ja" (mit leichten Abwandlungen) begrüßt. Das nervt auf Dauer etwas.

Die Spannung war das ganze Buch auf sehr hohem Niveau und das sehr emotionale Ende lässt die oben genannten "Fehler" zurück. Gleichzeitig deutet es auf den 2. Teil hin, der dann wirklich ein Neuanfang in mehrerer Hinsicht sein wird.

Fazit: Emotionaler und hochspannender Beginn einer neuen Profiler-Reihe. 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
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