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TASCHENBUCH
 
Libby Whitman 1 - Brave Mädchen schreien nicht
Verfasser: Dania Dicken (53)
Verlag: Eigenverlag (16761)
VÖ: 27. Dezember 2019
Genre: Thriller (6459)
Seiten: 274 (Taschenbuch-Version), 276 (Kindle-Version)
Themen: FBI (477), Gewalt in der Ehe (43), Kalifornien (243), Leichen (1988), Polizei (710), Profiler (134), San José (1), Verschwinden (1776)
Reihe: Libby Whitman (3)
Charts: Einstieg am 29. Dezember 2019
Höchste Platzierung (3) am 9. Januar 2020
Zuletzt dabei am 9. Januar 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Libby Whitman will unbedingt Profilerin beim FBI werden. Dazu muss sie allerdings 2 Jahre Praxis als Polizistin aufweisen können, um in Quantico mit der Ausbildung beginnen zu können. Beim Streifendienst wird sie immer wieder zu einem Paar wegen häuslicher Gewalt gerufen. Als die Frau schließlich tot aufgefunden wird, darf sie an dem Mord mitarbeiten.
Lesermeinungen (5)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. April 2020 um 17:55 Uhr (Schulnote 1):
» Libby Whitman will unbedingt Profilerin beim FBI werden. Dazu muss sie allerdings 2 Jahre Praxis als Polizistin aufweisen können, um in Quantico mit der Ausbildung beginnen zu können. Beim Streifendienst wird sie immer wieder zu einem Paar wegen häuslicher Gewalt gerufen. Als die Frau schließlich tot aufgefunden wird, darf sie an dem Mord mitarbeiten.

Das Cover ist einfach grandios gelungen.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sowieso schon bei allen ihren Thriller-Reihen. Die meisten Charaktere kennt man ja noch aus der Sadie-Scott-Reihe. Allerdings muss man diese Reihe nicht kennen, um hier einzusteigen. Die "alten" Charaktere entwickeln sich weiter, bleiben sich aber selbst doch treu. Sie werden aber (für alle Neueinsteiger) genauso wie neue Charaktere bzw. Orte hervorragend beschreiben.

Dazu gibt es natürlich während des Buches mehrmals auch Rückblicke auf Libbys Vergangenheit, die der Stammleser von Sadie kennt. Genauso kommen eben auch Sadie, Scott und Haley in diesem Buch vor, wie auch Libbys Freund Kieran, mit dem sie ja schon einige Zeit zusammen ist.

2 Kleinigkeiten störten mich diesmal allerdings bei diesem Auftakt.:

1) Owen und Libby konfrontieren Luke mit ihrem Wissen über den Van - bekommen aber erst im nächsten Abschnitt selbst die Information.

2) Jedesmal wenn Libby irgendwo hinkommt wird sie mit "Da bist du ja" (mit leichten Abwandlungen) begrüßt. Das nervt auf Dauer etwas.

Die Spannung war das ganze Buch auf sehr hohem Niveau und das sehr emotionale Ende lässt die oben genannten "Fehler" zurück. Gleichzeitig deutet es auf den 2. Teil hin, der dann wirklich ein Neuanfang in mehrerer Hinsicht sein wird.

Fazit: Emotionaler und hochspannender Beginn einer neuen Profiler-Reihe. 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 18. Februar 2020 um 10:36 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Auftakt einer neuen Profiling-Reihe

Libby Whitmans Traum ist es, FBI-Profilerin zu werden. Dafür benötigt sie jedoch noch Praxiserfahrung, weshalb sie als Streifenpolizistin in der kalifornischen Metropole San José arbeitet. Einer ihrer Einsätze hat sich bereits mehrmals wiederholt: Eine junge Frau wird von ihrem Mann schwer misshandelt, doch sie deckt ihn jedes Mal. Libby hängt sich engagiert in diesen Fall rein, sie möchte der Frau helfen. Doch da verschwindet Cassidy Maxwell spurlos, ihr Ehemann behauptet, sie wäre abgehauen. Als kurz darauf ihre Leiche gefunden wird, erhält Libby die Chance, ihren Tod mit dem zuständigen Detective aufzuklären. Die beiden ahnen noch nicht, in welchen Sumpf sie da hineinstechen werden…

Libby Whitman ist eine taffe junge Frau, die selbst schon einige schwierige Situationen in ihrem Leben bewältigen musste. Als Adoptivtochter einer ehemaligen FBI-Profilerin, die inzwischen als Dozentin zum Thema Profiling arbeitet, hat Libby schon einige Einblicke in das von ihr ersehnte Arbeitsgebiet erhalten. Diese Ereignisse sind genauer nachzulesen in der Reihe um die Profilerin Sadie Scott/Whitman. Dennoch kann man in die vorliegende Geschichte um Libby einsteigen ohne Vorkenntnis der bisherigen Ereignisse, denn eine kurze Zusammenfassung hilft dem Leser, sich in die neue Reihe einzufinden. (Und wer nach dieser Lektüre Lust gekriegt hat auf mehr, dem empfehle ich sehr gerne die Fälle von Profilerin Sadie.)

Das Buch ist eindeutig ein Thriller, der psychologisch gut ausgefeilt ist. Es geht immer mal wieder hart zur Sache, und das Kopfkino wird durchaus angeheizt, selbst wenn die schlimmsten Ereignisse nicht ausgeschrieben werden. Die Geschichte ist an die Realität angelehnt, Fälle wie der von Cassidy gibt es tatsächlich, und jeder Fall ist eindeutig einer zu viel. Die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist authentisch dargestellt, wobei der Spannungsbogen auch in den Zeiten deutlich hoch bleibt, wenn bei den Ermittlungen eher Flaute ist. Die Mischung aus Libbys beruflicher Tätigkeit und ihrem privaten Umfeld ist gut gelungen.

Alles in allem also ein gelungener Start in eine neue Profiling-Reihe mit einer sympathischen und kompetenten jungen Frau, das verspricht eine spannende Lektüre auch für die folgenden Bände. Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  17      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 16. Januar 2020 um 15:18 Uhr (Schulnote 1):
» super start von libby

Libby Whitmann möchte zum FBI und daher braucht sie Berufserfahrung. Diese sammelt sie als Streifenpolizistin in San José. Sie wird mit ihrem Partner zum wiederholten male zu einer häuslichen Gewalt gerufen. Da die eingeschüchterte Ehefrau wieder einmal nichts sagt, beschließt Libby später noch einmal vorbei zu fahren und hofft die Frau alleine anzutreffen. Als Libby sie alleine antrifft, versucht sie Cassy zu einer Anzeige zu bewegen. Doch am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden. Mit ihrer hartnäckigen Suche nach Cassy macht sich Libby nicht nur bei ihren Kollegen unbeliebt sondern auch bei ihrem Vorgesetzten. Der einzige der sie bestärkt ist Detektive Owen Young. Als Cassy’s brutal vergewaltigte und misshandelte Leiche ein paar Tage später gefunden wird, landet dieser Fall auf dem Schreibtisch von Owen Young. Dieser bittet aus Personalmangel Libby um Hilfe. Natürlich sagt sie sofort zu, doch beide wissen noch nicht, worauf sie sich da eingelassen haben.

Das Buch hat mir super gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Es war zwar etwas komisch, dass dieses Mal NUR Libby die Hauptfigur gespielt hat (bei einem Fall von Sadie war ja auch schon sehr viel aus Libby´s Sicht geschrieben, aber da haben sie es sich ja noch geteilt). Ebenso fand ich es erst einmal gewöhnungsbedürftig, dass Sadie so weit weg ist. Wie nicht anders zu erwarten, habe ich mit Libby mitgefiebert. Ich hatte gehofft, Dania möge etwas Gnade walten lassen, doch Dania kennt keine Gnade und jeder der ihre Bücher denkt, hat an bestimmten Stellen bestimmt denken müssen – ne das wird nicht gut ausgehen.
Jetzt bin ich auf ihren nächsten Fall gespannt. 5 von 5*.«
  14      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 27. Dezember 2019 um 13:23 Uhr (Schulnote 1):
» Libby Whitman möchte unbedingt als FBI-Profilerin arbeiten, um ihrem Ziel näher zu kommen fährt sie nun Streife bei der Polizei von San José. Bei einem Fall von häuslicher Gewalt läuten bei Libby alle Alarmglocken, immer wieder werden sie und ihr Partner von Nachbarn zu Luke und Cassidy Maxwell gerufen. Aber Cassidy ist viel zu eingeschüchtert um gegen ihren Mann Anzeige zu erheben. Aber Libby gibt nicht auf und versucht Cassidy ganz vorsichtig dazu zu bewegen es doch zu tun, doch am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden. Auf der Suche nach der jungen Frau stößt sie bei ihren Kollegen und Vorgesetzten auf wenig Gegenliebe, nur Detective Owen Young bestärkt sie. Tage später wird die Leiche von Cassidy gefunden, sie wurde brutal vergewaltigt und misshandelt, als der Fall dann auf Owens Tisch landet, bittet er Libby ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen…

„Brave Mädchen schreien nicht“ ist der erste Teil der Libby-Whitman-Reihe von der Autorin Dania Dicken.

Um beim FBI angenommen zu werden und wie ihre Mutter Sadie Profilerin zu werden fährt Libby nun Streife in San José. Als eine Frau nach Libbys versuchter Hilfe bei einem Fall von häuslicher Gewalt spurlos verschwindet und später tot aufgefunden wird, darf sie bei den Ermittlungen zum Tod der jungen Frau helfen. Für Libby die Chance sich zu beweisen.

Libby Whitman ist die Adoptivtochter von Sadie und Matt Whitman aus der Sadie-Scott-Reihe, bei der man nun in ihrer eigenen Reihe ihren Werdegang weiter verfolgen kann. Die neue Reihe kann gut von Neueinsteigern gelesen werden, da alle notwendigen Information nach und nach erzählt werden um die Zusammenhänge und Libbys Vergangenheit zu verstehen, dabei versteht es die Autorin die Informationen so gut zu streuen, das Leser, die die Sadie-Scott-Reihe kennen, nicht das Gefühl haben eine Wiederholung zu lesen.

Libbys erster großer Fall ist spannend und grausig zugleich, denn das was Cassidy alles passiert ist, erfährt man als Leser doch recht intensiv ohne dabei aber bis ins kleinste Detail zu gehen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Libby kann bei den Ermittlungen und dem spannenden Finale wirklich zeigen was für eine starke Persönlichkeit sie ist und wie viel Potential in ihr steckt. Der ganze Fall hat auch Auswirkungen bis in ihr Privatleben und auch da muss Libby sich neuen Entwicklungen stellen und Entscheidungen treffen, die ihr nicht immer leicht fallen.

Neben Libby nimmt Detective Owen Young viel Raum ein. Er wirkt sehr sympathisch und kompetent und hat das Herz am richtigen Fleck. Mich konnte Owen hier mit seinen Ansichten und Handlungen wirklich für sich einnehmen und hoffe daher, dass er weiterhin eine Rolle in dieser Reihe spielen wird.

Der Thriller startet mit einem spannenden und erschreckenden Prolog, der es schon in sich hat, auch wenn es danach erstmal ein wenig ruhiger wird, ist doch von Anfang ein Spannungsgefühl zu spüren, das sich für mich auch während des Lesens immer weiter steigerte um in einem tollen Finale zu gipfeln.

Mein Fazit:
Ein spannender Reihenauftakt, der mich begeistern konnte, und der mich ziemlich neugierig auf Libbys weitere Entwicklung in den nächsten Teilen zurück gelassen hat.«
  17      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 27. Dezember 2019 um 10:51 Uhr (Schulnote 1):
» Manipulation und Prügel vom eigenen Ehemann

"Schenk nicht jedem dein Vertrauen der dir sagt, er ist dein Freund! Denn ins Herz kannst du nicht schauen, ob er es ehrlich mit dir meint!" (mein-wahres-ich)
Libby Whitman hat nach ihrem Studium nun bei der Polizei begonnen. In San José möchte sie arbeiten, bis sie für die Zulassung als Profilerin in Quantico angenommen wird. Zusammen mit ihrem Partner Miguel Alvarez wird sie erneut wegen häuslicher Gewalt zum Ehepaar Maxwell gerufen. Mehrmals waren Libby und Miguel schon dort gewesen, jedoch Cassidy ist viel zu eingeschüchtert, um ihren Mann Luke anzuzeigen. Bei einem Einzelgespräch ein paar Tage später versucht Libby, Cassidy gut zuzureden. Doch als sie am nächsten Tag verschwunden ist, macht sich Libby ernsthaft Sorgen. Selbst ihre hartnäckige Suche nach Cassidy bleibt ohne Erfolg, lediglich bei Kollegen und Vorgesetzten macht sie sich unbeliebt. Einige Tage später ruft Detective Owen Young bei ihr an und bittet sie eine Frau zu identifizieren. Tatsächlich ist die tote und stark misshandelte Frau am Klärbecken Cassidy. Als Owen diesen Fall bearbeiten soll, bittet er Libby um ihre Hilfe, doch da ahnt sie noch nichts welche schrecklichen Details zutage kommen werden.

Meine Meinung:
Mit diesem Buch beginnt die Autorin ihre vierte Ermittler-Reihe, gleichzeitig tritt Libby Whitman in die Fußstapfen der bekannten Profilerin Sadie Whitman aus "Die Seele des Bösen". Der Schreibstil ist flüssig, lebendig, unterhaltsam und wie immer bei der Autorin sehr informativ. Im Plot geht es diesmal um häusliche Gewalt in ihrer brutalsten Form. Leser der Sadie Whitman-Reihe kennen ja schon ein wenig die häusliche Gewalt, die Sadies Mutter bei ihrem Vater mitmachen musste. Doch hier geht es jetzt fast noch einen Schritt weiter mit dem, was Cassidy erleben musste und bei dem sie auch den Leser mit teilhaben lässt. Bei den Videos die sich Libby und Owen da in Darknet anschauen, bekomme selbst ich als Leser das kalte Grausen. Unverständlich wie ein Ehemann so was seiner Frau antun kann. Aber ich kann nach wie vor die Frauen nicht verstehen, die sich da ihre Männer schönreden, ihnen alles immer wieder verzeihen und das ganze Dilemma wieder von vorne geschieht. Sicher ist es, für Frauen die keine eigene Perspektive, keine Familie auf die sie zurückgreifen oder Freunde auf die sie zählen können, äußert schwer den Absprung zu bekommen. Deshalb bietet ihr ja Libby ihre Hilfe und Unterstützung an. Doch leider entscheidet sich Cassidy erst, als es längst zu spät ist. Die Suche nach dem Schuldigen wird dann für Libby und Owen äußerst spannend aber auch gefährlich. In diesem Debüt der neuen Reihe erfahren wir viel von Libbys Vergangenheit bei der FLDS eine mormonische Sekte, bei der sie aufgewachsen ist, ihrem zukünftigen Leben bei den Whitmans und den Vorgängen auf dem College. Auch in ihrer Beziehung zu ihrem Freund Kieran, den sie vom College kennt, scheint es eine Krise zu geben. Zudem gibt es viel Informelles zu Cassidys Fall, bei dem ich regelrecht schockiert bin. Mitgefiebert habe ich dann am Ende des Buches als es wie meist bei Dania Dickens Büchern einen grandiosen Showdown gab. Libby kenne ich ja schon, seit sie 14 Jahre alt ist, inzwischen ist aus dem eingeschüchterten Mädchen von damals eine erwachsene, toughe, sehr selbstbewusste junge Frau geworden. Sie weiß genau was sie will und möchte das um jeden Preis durchsetzen. Bei Kieran ihrem Freund habe ich eher das Gefühl, den Jungen von damals zu erleben Libby hat ihn deutlich geistig überholt. Owen Young dagegen ist ein sympathischer, fürsorglicher und loyaler Mensch, mit dem sich Libby sofort versteht. Die beiden scheinen auf gleicher Wellenlänge zu sein und harmonieren als Team gut zusammen. Außerdem kann sie mit ihm auch über alles reden. Für mich war dieser Einstieg in die neue Reihe ein weiterer Einblick in das Können der Autorin, die schriftstellerisch hier noch weiter zugelegt hat. Deshalb gebe ich 5 von 5 Sterne dafür und kann dieses Buch nur empfehlen.«
  19      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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