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Cyrus Haven 1 - Schweige still
Verfasser: Michael Robotham (14)
Verlag: Goldmann (1896)
VÖ: 23. Dezember 2019
Genre: Thriller (6214)
Seiten: 512
Themen: Ermittlungen (1161), Gefahr (1004), Lügen (935), Mord (5376), Psychologen (212), Trauma (141)
Charts: Einstieg am 5. Januar 2020
Höchste Platzierung (1) am 9. Januar 2020
Zuletzt dabei am 30. Januar 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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26mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 350 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2020 um 13:17 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung: Spannende Lektüre mit starken Protagonisten und einer Handlung, die gekennzeichnet wird von sehr vielen Lügen, familiären Geheimnissen...

LÜGEN UND GEHEIMNISSE

„Schweige still" ist meine erste literarische Begegnung mit dem australischen Autor Michael Robotham. Mein Einstieg in die neue Reihe um den forensischen Psychologen Cyrus Haven und dem rätselhaften, gleichwohl verstörten wie ebenso verstörenden Teenager Evie Cormac konnte nicht passender sein.

Mit den beiden Protagonisten schuf der Autor zwei starke Charaktere, die beide eine schlimme Vergangenheit zu bewältigen haben. Der Psychothriller spielt in Großbritannien und erzählt ihre Lebensgeschichten. Diese allein sind schon sehr komplex. Cyrus wird durch die Polizei mit einbezogen in einen aktuellen Fall, bei dem eine junge Eiskunstläuferin ermordet wurde. Mit Evie kommt er in Kontakt durch einen Freund. Das junge Mädchen ist beschädigt, selbstzerstörerisch durch ihr Erleben und doch selbstbewußt, mit einer Gabe gesegnet (Cyrus über Evie: Sie ist ein „truth wizard").

Ich bin sehr angetan vom Schreibstil Robothams und vom gesamten, behutsamen Aufbau des Auftaktromans. Es gibt viele schöne, ausdrucksvolle, empfindsame Sätze bei ihm. Ich war ein über das andere Mal erstaunt diese in einem Thriller zu lesen. Der Fokus liegt bei den vielseitigen, detailreichen, teilweise ziemlich intensiven Handlungsebenen in der Hauptsache auf Evie und Cyrus, wobei sehr viel Raum für die weitere Entwicklung des Geschehens bleibt.

„Schweige still“ entwickelt sich spannungsreich über 507 Textseiten. In 72 kurzen Kapiteln wechseln sich die Berichte aus Cyrus und Evies (Angel Face) Sicht ab. Sie sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Es wird in diesem Band nicht aufgedeckt, was dem jungen, ziemlich komplizierten Mädchen widerfahren ist und warum sie diese Fähigkeit, Lügen zu erkennen, entwickelte. Vieles bleibt noch im Dunklen. Auch über den sympathischen Cyrus gibt es noch einiges zu erfahren und über verschiedene andere Personen ebenfalls. Ich denke da an die Polizistin Lenny oder an den undurchsichtigen Councillor (Stadtrat/Bürgermeister) Jimmy Verbic. Das läßt mich ungeduldig und sehr neugierig auf den Folgeband warten, hoffentlich in baldiger Zukunft!

Die Story wird zum Ende hin mit vielen aktionsreichen Szenen gut aufgelöst.

Fazit:

Der Auftaktband zur neuen Reihe von Robotham bescherte mir unterhaltsame Lesestunden. Es ist eine spannende Lektüre mit starken Protagonisten und einer Handlung, die gekennzeichnet wird von sehr vielen Lügen, familiären Geheimnissen, kriminellen Machenschaften und tiefgreifenden menschlichen Tragödien in Vergangenheit und Gegenwart.

Der Titel „Schweige still" bezieht sich sicher auf Evie, die nichts über ihre Vergangenheit aussagt, nicht einmal wer sie ist, wo sie herkommt...

Meine Bewertung: Eindeutig fünf von fünf Sternen und meine unbedingte Leseempfehlung!«
  12      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 2. Februar 2020 um 12:03 Uhr (Schulnote 1):
» Der Psychologe Cyrus Haven wird von einem Bekannten gebeten, sich die junge Evie Cormac, einmal anzuschauen. Evie wurde entführt, gefangen gehalten und hat wochenlang neben ihrem toten Entführer gelebt – bis man sie gebunden hat. Dem Fall "Angel Face" wurde seinerzeit große Aufmerksamkeit zuteil. Nun lebt sie seit einigen Jahren unter der Obhut des Staates in einem Heim. Ihr tatsächlicher Name und ihr Alter sind unbekannt. Cyrus hat selbst in der Kindheit ein schweres Trauma erlitten. Nun möchte er Evie helfen und nimmt sie in Pflege bis zur Volljährigkeit.
Da Cyrus Haven als Psychologe die Polizei unterstützt, wird er hinzugezogen, als die fünfzehnjährige Eiskunstläuferin Jodie tot aufgefunden wird. Schon bald hat die Polizei einen Tatverdächtigen. Viele Indizien deuten auf ihn, doch Cyrus hat Zweifel.
Ich mag die Bücher von Robotham und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Obwohl mir anfangs ein wenig die Spannung fehlte, hatte mich das Buch gleich gepackt. Das lag aber wohl auch an den interessanten Charakteren.
Evie hat Schreckliches hinter sich. Sie hat das Vertrauen in Menschen verloren und es fällt ihr auch schwer, sich auf Cyrus einzulassen. Er möchte wissen, was ihr wirklich geschehen ist. Hat sie alles vergessen oder will sie einfach nicht darüber reden? Evie hat ein untrügliches Gefühl dafür, ob jemand lügt. Man sollte annehmen, dass das im Leben hilfreich ist, aber für Evie ist diese Fähigkeit nur eine Last.
Cyrus bürdet sich da eine große Verantwortung auf, als er Evie zu sich holt. Mir gefällt es aber, wie er mit ihr umgeht. Trotzdem aber muss er noch einige Ängste um sie ausstehen. Er kniet sich auch in den Fall der toten Jodie. Auch wenn die Kommissarin Lenny es gerne sieht, wenn ein Fall schnell abgeschlossen werden kann, muss Cyrus doch seinen Zweifeln nachgehen. Das Umfeld um Jodie macht es der Polizei und Cyrus aber auch nicht leicht, denn es gibt eine ganze Menge Lügen.
Der Showdown am Schluss ist dramatisch, das Ende ist aber schlüssig. Doch nicht alles wird aufgeklärt, es bleiben eine Menge Fragen zu Evies Vergangenheit.
Mich hat dieser spannende Psychothriller mit interessanten Charakteren wirklich gefesselt und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band dieser Reihe.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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