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Shadowscent - Die Blume der Finsternis
Verfasser: P.M. Freestone (1)
Verlag: Dragonfly (18)
VÖ: 17. Dezember 2019
Genre: Fantasy (10845) und Jugendliteratur (6362)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 429 (Kindle-Version)
Themen: Duft (29), Gift (228), Königreiche (281), Prinzen (481)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Shadowscent - Die Blume der Finsternis« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (5)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Februar 2020 um 13:36 Uhr (Schulnote 3):
» Konnte mich nicht ganz überzeugen

Als am Blütenmond der Kronprinz in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte vergiftet wird, sollen Rakel und Ash das rettende Gegenmittel dazu finden. Rakel ist die Dienerin der der Hüterin der Düfte, die allerdings bei dem Giftanschlag stirbt, und Ash ist der Leibwächter des Prinzen. Um das Gegenmittel zu finden, müssen Rakel und Ash die Provinzen von Aramtesch besuchen und Geheimnisse aus einer kryptischen Botschaft entschlüsseln.

Mit diesem Buch beginnt die Autorin P.M. Freestone eine Reihe über eine Welt, in der Düfte eine große Rolle spielen. Hier kennt sich Rakel sehr genau aus, wollte sie doch eine Karriere als Parfümeurin beginnen. Ash ist dem Prinzen in Liebe und Treue verbunden. Obwohl die beiden sehr verschieden sind, müssen sie einen gemeinsamen Weg finden, um den Prinzen zu retten. So sind es Rakel und Ash, aus deren Sicht der Leser die Geschichte erlebt. Dennoch gelang es mir nicht so richtig, mit ihnen mitzufühlen, zu langatmig wurden mir sehr viele Passagen des Buches. Zu viele Wendungen, zu dramatisch – das war mir einfach zu viel des Guten. Auch finde ich es schade, dass die Zeit so sehr in der Erzählung drängt, dass man über die verschiedenen Provinzen des Reiches kaum etwas erfährt. So bleibt die Welt von Aramtesch einerseits sehr beliebig, andererseits völlig im Dunkeln für den Leser.

So richtig überzeugen konnte mich das Buch nicht, ich hatte eindeutig mehr erwartet. Deshalb kann ich es auch nur bedingt empfehlen und vergebe knappe 4 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 28. Januar 2020 um 22:06 Uhr (Schulnote 1):
» Einfach Dufte!
Shadowscent ist das neue Fantasy-Buch von P.M. Freestone. Dieses spielt in der Welt Aramtesch, in der Düfte die Macht haben. Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten, der Hüterin der Düfte, die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden. Dafür müssen die Beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre eigenen verborgenen Wahrheiten erkennen.
Meinung:
Das Cover fand ich sehr schön und es hat auch zum Thema gepasst. In dem Buch dreht sich alles um Düfte und die Suche nach dem Gegengift. Das Thema hat mich angesprochen, sodass ich mich gefreut habe es zu lesen. Am Anfang fiel es mir etwas schwer mich in dieser neuen und komplett anderen Welt zurechtzufinden, aber mit der Zeit bin ich in die Welt eingetaucht. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und es hat mich gefreut sie auf ihrer Reise zu begleiten. Die Liebesbeziehung zwischen ihnen fand ich auch sehr schön. Die Spannung war für mich von Anfang bis zum Ende da und auch der Schreibstil war angenehm, obwohl ich manchmal etwas überfordert mit den Begriffen aus der Welt war. Daran hab ich mich aber mit der Zeit gewöhnt. Im Grunde kann man sagen, dass das eine sehr schöne Geschichte ist und nach diesem Cliffhanger freue ich mich auf den zweiten Band. Für alle Fantasyfans eine Leseempfehlung.«
  12      0        – geschrieben von juli09
Kommentar vom 28. Januar 2020 um 14:39 Uhr (Schulnote 2):
» Sowohl optisch, als auch vom Klappentext her hat dieses Buch bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ein großes Lob dafür.
Faszinierende Düfte, viele Geheimnisse und eine Menge Intrigen, das klingt super, doch der Einstieg fiel mir leider nicht ganz so leicht, da man direkt mit einer Menge Fakten, Namen und Zusammenhängen „bombardiert“ wird. Aber keine Angst, es wird leichter und es liest sich mit der Zeit auch flüssiger, wenn man sich mit der exotischen Welt Aramtesch erst einmal akklimatisiert hat. Trotz kleinerer Längen liest sich das Buch ansonsten recht flüssig und macht auch sehr viel Spaß. Das ist besonders Rakel zu verdanken, die man einfach nur lieben muss. Eine starke junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt, ihre Lieben beschützt und alles andere als auf den Mund gefallen ist. Ich liebe solche Charaktere, denn sie machen die Story lebendig und vielseitig. Aber nicht nur Rakel hat mich fasziniert. Ash, der andere Protagonist, wirkt zwar um einiges geheimnisvoller und man blickt nicht direkt durch, was es mit ihm auf sich hat, dennoch fand ich ihn extrem interessant.
Auch wenn sprachlich noch ein bisschen Luft nach oben gewesen wäre (allerdings muss man auch bedenken, dass es ein Jugendbuch ist), hat mir der Roman sehr gut gefallen. Es ist ein toller Lesegenuss, der mit seinem besonderen Flair Lust auf Band 2 macht. Seite um Seite bin ich tiefer in die Story abgetaucht, habe mitgefiebert und mich einige Stunden aus meinem Alltag hinwegtragen lassen. Lasst euch entführen und entdeckt selbst die vielen spannenden Geheimnisse, die Aramtesch bereithält.«
  13      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 7. Januar 2020 um 19:28 Uhr (Schulnote 5):
» „Die Blume der Finsternis“ ist der erste Band der Shadowscent-Reihe und stammt aus der Feder von P.M. Freestone. Leider bleibt dieser Reihenauftakt weit hinter meinen Erwartungen zurück. Den Leser erwarten kaum Überraschungen und wenig Action, dafür aber umso mehr nebensächliche Details und blasse Charaktere.

Die Autorin bedient sich zwar an typischen Elementen aus dem Bereich Jugendfantasy, punktet aber mit einer interessanten Grundidee. Jedoch hapert es leider an der gesamten Umsetzung. Wer hier eine rasante und nervenzehrende Story erwartet, wird enttäuscht sein. Die Geschichte wird geradlinig, nach bekannten Mustern erzählt. Was P.M. Freestone hier in dem 384 Seiten umfassenden Buch vorlegt, kostet streckenweise einiges an Geduld. Schnell fällt dem Leser auf, dass im ersten Viertel nur sehr wenig passiert. Die Handlung selbst schreitet bis Seite 160 eher gemächlich voran und es geschieht nicht viel mehr, als der Klappentext bereits preisgibt. Danach beginnt ein in Fantasybüchern gerne genutztes Element: Die Reise. Diese gestaltet sich bis auf wenige Hindernisse als recht einfach. Jahrelang verborgene Orte werden rasend schnell gefunden und aus beiläufigen Gesprächen ergeben sich ganz zufällig wichtige Hinweise. Es scheint, als wenn das Schicksal den Charakteren perfekt in die Karten spielt, denn Überraschungen halten sich in Grenzen. Insgesamt verläuft alles sehr glatt, wodurch die Handlung an vielen Stellen für den Leser unglaubwürdig wirkt.

Zudem verzichtet die Autorin darauf, das Setting und die von ihr erschaffene Welt näher vorzustellen. An dieser Stelle fehlt es an Tiefe. Einige Dinge werden angerissen, um dann ohne Erklärung wieder fallen gelassen zu werden. Auch die Ausarbeitung der Charaktere lässt zu wünschen übrig. Rakel und Ash wirken schwammig und blass - wie Abziehbilder, die beliebig austauschbar sind. Es fehlt komplett an Einblicken in die Emotionen der Charaktere, sodass der Leser gefühlsmäßig auf Distanz gehalten wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Liebesgeschichte recht unterkühlt daherkommt. Anstatt die Gefühlswelt der Charaktere auszuarbeiten, schweift die Autorin immer wieder zu Nebensächlichkeiten ab. Viele Dialoge wirken gezwungen und werden zu sehr in die Länge gezogen, sodass die Geschichte die meiste Zeit vor sich hinplätschert.

"Ash bezahlt das Bernsteinöl und verabschiedet sich von dem Rüstungsmacher. Ich folge ihm zur Tür und winke zum Abschied mit der obszönsten Geste, die ich kenne.
»Welcher Mief ist dir denn in die Nase gestiegen?«, fragt Ash, als wir uns entfernten.
»Du. Wir haben uns übler betrügen lassen als eine Witwe an einem Stand mit Grabkerzen.«
Zitat aus "Shadowscent - Die Blume der Finsternis" von P.M. Freestone, Seite 279.

„Shadowscent – Die Blume der Finsternis“ von P.M. Freestone bietet leider nur einen mäßig spannenden Mix aus bekannten Jugendbuchelementen. Bei der Umsetzung der Geschichte hapert es deutlich, da sich die Autorin zu sehr in alltäglichem Geplänkel und Nebensächlichkeiten verliert. Handlung, Weltenaufbau und Charaktere sind insgesamt mangelhaft ausgearbeitet. Was bleibt, ist eine Geschichte mit altbekannten Fantasy-Klischees, die für seichte Unterhaltung sorgt. Von mir gibt es daher nur 2 Sterne.«
  18      1        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 26. Dezember 2019 um 11:12 Uhr (Schulnote 2):
» Der Vater von Rakel ist krank. Rakel hat eine besondere Gabe, sie kann Düfte unterscheiden wie kaum ein anderer. Sie weiß wie sie ihrem Vater helfen kann, aber dazu braucht sie die göttliche Dahkai-Essenz, die alle hundert Jahre zu einer bestimmten Zeit aus einer kleinen weißen Blume gewonnen wird. Leider gibt es diese Blume nur in den Gärten des Kaisers von Aramtesch. Als sie dort ankommt, findet sie den Thronfolger Prinz Nisai vergiftet vor. Sie gerät in Verdacht. Um den Prinzen zu retten, muss sie ein Gegenmittel finden. Aber auch das Reich wird von einer dunklen Macht bedroht.
Mir hat diese Geschichte ebenso gut gefallen wie der Schreibstil und ich hebe auch gut in die Geschichte hineingefunden. Aus unterschiedlichen Perspektiven gewinnen wir einen guten Überblick. Das Cover hat mich als erstes angezogen.
Die Charaktere sind gut dargestellt. Rakel ist eine Person, die weiß was sie will und dafür würde sie auch mit dem Kopf durch die Wand gehen. Um ihrem Vater zu helfen, geht sie eine Menge Risiken ein. Ihr zur Seite steht Ash, der ein Leibwächter des Thronfolgers ist. Er muss seinen Herrn retten und daher hilft er Rakel. Er trägt aber auch ein Geheimnis mit sich herum, dass es unter allen Umständen zu bewahren gilt. Natürlich kommt es, wie es kommen muss, die beiden werden sich immer sympathischer. Doch das wird nicht übertrieben.
Natürlich wird es spannend, es gibt Geheimnisse, Intrigen und Dramatik. Daneben gibt es aber auch gefühlvolle Augenblicke.
Der Cliffhanger am Ende ist richtig gemeine, denn man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, aber leider müssen wir noch auf den nächsten Band warten.
Das Buch hat mir gefallen und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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