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TASCHENBUCH
 
Henry Voigt 2 - Das Geheimnis der Mondberge
Verfasser: David Reimer (5)
Verlag: Eigenverlag (15148) und Twentysix (153)
VÖ: 13. Dezember 2019
Genre: Thriller (6137)
Seiten: 356 (Taschenbuch-Version), 358 (Kindle-Version), 396 (Kindle-Version Nr. 2)
Themen: Berge (240), Briefe (516), Legenden (93), Rache (1771)
Reihe: Henry Voigt (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Während Henry mit Isaac weiterhin in Ägypten arbeitet und dort auch mit einigen Problemen zu kämpfen hat, erreicht ihn ein Brief von Nickolas, der ihn bittet sofort nach Tschad zu kommen, da er seine Hilfe benötigt. Und da lässt sich Henry natürlich nicht lange bitten und begibt sich auf die Suche nach dem sagenhaften Atlantis, das er an ganz anderer Stelle vermutet, als es andere Forscher tun.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Februar 2020 um 17:32 Uhr (Schulnote 2):
» Während Henry mit Isaac weiterhin in Ägypten arbeitet und dort auch mit einigen Problemen zu kämpfen hat, erreicht ihn ein Brief von Nickolas, der ihn bittet sofort nach Tschad zu kommen, da er seine Hilfe benötigt. Und da lässt sich Henry natürlich nicht lange bitten und begibt sich auf die Suche nach dem sagenhaften Atlantis, das er an ganz anderer Stelle vermutet, als es andere Forscher tun.

Das Cover des Buches ist wieder sehr gut gelungen.

Der Schreibstil des Autors hat sich seit Band 1 definitiv verbessert. Die Charaktere bekommen Farbe, ebenso werden die Orte sehr gut dargestellt. Wie schon in Teil 1 wirkt auch dieses Buch großartig recherchiert, was man auch durch das Nachwort des Autors sehr gut nachvollziehen kann.

Die Spannung beginnt bereits mit dem Prolog und bleibt bis zum Epilog auf sehr hohem Niveau. Längen oder auch eine gehetzte Handlung, wie ich beim 1. Band noch zu kritisieren hatte, waren hier nicht zu finden.

Als kleine Randbemerkung möchte ich hinzufügen, dass ich die 1. Auflage des Autors gelesen habe und hier doch einige Fehler auffielen (trotz Lektorat, Korrektorat), alleine 2 am Klappentext; ebenso wie seltsame Satzstellungen. In der Neuauflage sollen diese Fehler angeblich behoben worden sein, darum lasse ich sie nicht in die Bewertung einfließen.

Fazit: Der Vergleich (wie bei Amazon geschrieben) mit Indiana Jones und Robert Langdon ist nicht ganz gerechtfertigt, aber mit diesem Buch macht der Autor einen Riesensprung in die richtige Richtung. 4,5 von 5 Sternen«
  11      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 21. Januar 2020 um 13:47 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Abenteuerroman für alle Fans der Indiana Jones - Filmreihe

Mit diesem Roman schickt der Autor David Reimer seine Hauptfigur Henry Voigt in sein zweites Abenteuer, das man aber grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus Band 1 problemlos lesen und verstehen kann. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Da hier aber doch auf einige Ereignisse und Wendungen aus Band 1 eingegangen wird, empfiehlt es sich schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Das neue Abenteuer beginnt mit einem mysteriösen Brief, der Henry und seinen Begleiter Isaac nach Afrika lockt, wo ein ehemaliger Widersacher auf ihn wartet und um Unterstützung bittet. Führt das Geheimnis der Mondberge wirklich auf die Spur des legendäres Reiches Atlantis ? Doch bei der Suche nach den Mondbergen, der schnell zum Wettlauf gegen die Zeit wird, warten neben einigen Überraschungen auch ein paar alte Feinde, die noch die eine oder andere Rechnung mit Henry offen haben.

Der Autor schlägt mit seinem packenden Schreibstil auch diesmal wieder ein ziemlich hohes Erzähltempo an, nimmt sich im Gegensatz zum Vorgänger aber auch wesentlich mehr Zeit und Raum für die Figurenzeichnung, was der gut aufgebauten Geschichte insgesamt spürbar gut bekommt. Vor allem das erste Drittel des Buches und auch der fulminante Showdown, der mit einer unerwarteten, aber dennoch schlüssigen und überzeugenden Auflösung aufwartet, liefern wieder reichlich Spannungs- und Actionmomente, die beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen und das Kopfkino permanent auf Hochtouren laufen lassen. Im Mittelteil nimmt sich die Geschichte allerdings auch einige Pausen, die nach meinem Geschmack etwas zu lang ausfallen, bevor sie dann aber doch noch wieder erfolgreich die Kurve bekommt. .

Abgerundet wird das Buch am Ende durch ein Nachwort, das noch einige interessante Zusatzinformationen zu den Handlungsorten und den Hintergründen der Geschichte liefert und zudem nochmals zeigt, wie sorgfältig der Autor für diesen Roman recherchiert hat. Ein Umstand, dem man auch der eigentlichen Geschichte durchgehend anmerkt.

Unter dem Strich bleibt so, trotz kleinerer Kritikpunkte, ein mehr als unterhaltsamer Abenteuerroman, dessen positive Aspekte bei weitem überwiegen, für die weiteren Bände aber auch noch Steigerungspotential lässt.«
  9      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 4. Januar 2020 um 18:54 Uhr (Schulnote 2):
» Im Zeichen des Blutmondes

Klappentext:
Als Henry ein mysteriöser Brief erreicht, findet er sich bald auf der Spur einer alten Legende wieder.
Der Beginn eines neuen gefährlichen Abenteuers.
Ein neuer Widersacher aus Henrys Vergangenheit betritt die Bühne, nach Vergeltung durstend setzt er alles daran, sich an ihm zu rächen.
Abermals beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird es Henry und seinen Freunden gelingen, als Erstes das Geheimnis der Mondberge zu entschlüsseln?

Rezension:
Während Henry bei Ausgrabungen an der Djoser-Pyramide beschäftigt ist, erreicht ihn ein Brief, der ihn in den Tschad einlädt. Nickolas ist dort in den Besitz eines Papyrus gelangt, der sensationelle Neuigkeiten verspricht. Sollte es sich etwa wirklich um Hinweise auf Atlantis handeln? Natürlich bricht Henry sofort zusammen mit seinem Assistenten und Freundin Charline auf. Doch auch andere alte Bekannte sind der Sensation auf der Spur – und die sind nicht zimperlich.
Mit „Das Geheimnis der Mondberge“ legt David Reimer den 2. Band seines Archäologie-Abenteuers um seinen Helden Henry Voigt vor. Anders als in Band 1 („Salomons Geheimnis“) gibt es diesmal keine Querverbindung zur SciFi-Reihe „Die Wächter des Wissens“. Stattdessen liegt der Fokus dieses Bandes ganz auf Archäologie-Action im Stil eines Indiana Jones. Im Gegensatz zu Band 1, bei dem ich in meiner Rezension vermerkte, dass die Handlung teilweise etwas überhetzt wirkt, gibt es hier auch ruhige Phasen. Auch darf der Protagonist diesmal Irrtümern unterliegen, die ihn vorübergehend auf eine falsche Fährte führen. Damit wirkt Band 2 deutlich ‚runder‘ als sein Vorgänger.
Das aus Beobachtersicht erzählte Abenteuer wirkt auch sprachlich stimmig. Lediglich das (im Impressum namentlich genannte) Korrektorat dürfte seiner Arbeit ruhig etwas gründlicher nachgehen.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich das Archäologen-Abenteuer mit Fantasy-Elementen um den Protagonisten Henry Voigt zunehmend warm.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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