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Zuckerschock im Hexenhaus
Verfasser: Kay Noa (32)
Verlag: Eigenverlag (21999)
VÖ: 12. Dezember 2019
Genre: Romantische Literatur (26083)
Seiten: 203
Themen: Auftrag (1208), Backen (207), Heimatstadt (63), Konkurrenz (85), Mut (197), Rückkehr (1098), Veränderungen (333), Weihnachten (2244), Wünsche (399)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,65 (87%)
auf Basis von drei Bloggern
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BENUTZER-SCHULNOTE
1,04 (99%)
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Errechnet auf Basis von 23 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Hänsel und Gretel Märchenadaption, Love Story mit einem Schuß Spannung, gespickt mit Magie und einer Portion Humor.
Lesermeinungen (3)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2022 um 13:02 Uhr:
» Meine Meinung zum Gelesenen
Dies war meine erste Geschichte von Kay Noa, obwohl ich sagen muss auf meinem Reader wartet schon so einiges von der Autorin – Ich mag es einfach hexisch.

Ja auch hier spielt eine Hexe eine Rolle und diese führt eine Zuckerbäckerei , die einfach nur magisch ist. Dies gefällt natürlich Hanna mit ihrer Biobäckerei so gar nicht, denn sie muss um jeden Kunden kämpfen.

Wenn da mal nicht Greg – Hannas Bruder zwischen die Fronten gerät.

Ich fand die Geschichte richtig schön, brachte mich zum Schmunzeln, aber auch voll in das Geschehen eintauchen. Natürlich war auch Spannung angesagt , denn irgendwer meinte es wohl nicht gerade gut mit der Zuckerbäckerin und es geschehen so einige Dinge, die nicht mit rechten Dingen zu gehen.

Ich fand die dargestellten Personen, sympathisch und authentisch.

Fazit
Eine Geschichte voll nach meinem Geschmack, denn der Schreibstil liegt mir. Denke mal es wird nicht mehr all zu lange dauern bis ich die bereits geladenen Bücher von meinem Sub befreien werde. Trully ruft schon nach mir.«
  6      0        – geschrieben von Rinas Bücherblog
 
Kommentar vom 23. Dezember 2019 um 23:44 Uhr (Schulnote 1):
» In " Zuckerschock im Hexenhaus " ist Greg auf dem Weg nach Hause um seiner großen Schwester Hanna zu helfen, ihr Pfefferkuchenhaus zu retten.
Doch Hanna bereitet ihm einen kühlen bis eisigen Empfang, da sie Greg seine Abwesenheit in der schweren Zeit nicht verzeihen kann.
Dazu kommt, das das Pfefferkuchenhaus starke Konkurrenz von Ginger mit deren Tortenhexe bekommen hat und nun um seine Existenz bangen muss.
Ob Marketingexperte Greg da den richtigen Rat hat und diesen auch in Tat umsetzten kann?
Aber als er Ginger persönlich kennen lernt, steht Greg plötzlich zwischen den beiden Frauen. Und erst als beide zusammen arbeiten müssen, sieht er eine positive Beziehung für alle möglich. Ob er sich da nicht zu früh freute?
Die Story lässt sich auf magische Weise leicht und flüssig lesen, bleibt dabei spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Greg und seinen Damen mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich erfahren wollte, ob es eine gemeinsame Zukunft für Greg mit seiner Liebsten und auch seiner Schwester gibt.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 19. Dezember 2019 um 10:24 Uhr:
» Ins Auge gefallen ist mir das Buch durch das schöne Cover, nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte zog die Geschichte bei mir ein.

Die Adaption auf Hänsel und Gretel finde ich gut gelungen, aufgepeppt mit lockeren Sprüchen und einem tollen Humor begleitet man Greg und Ginger in Gesellschaft von Hanna und anderen Mitspielern durch eine schöne Geschichte. Einige Charaktere aus der Schattenwelt sind zu Besuch was mich immer wieder freut wenn ich Bekannte treffe, bzw. lese.

Die Story ist versehen mit einigen Höhen und Tiefen im emotionalen Bereich, wie das Leben halt so spielt. Dazu einiges an Spannung und rüden Darstellern was für ein fliegen über die Kapitel sorgte da ich unbedingt wissen wollte wohin die Reise geht. Für mich eine schön lesbare runde Sache.

Einzig ein Punkt kommt mir am Schluss ein wenig zu kurz, auch wenn das Hauptaugenmerk auf Greg und Ginger liegt, da könnte vielleicht noch Platz für eine Geschichte für Hanna vorhanden sein.

Ich würde es nicht unbedingt als Weihnachtsmärchen titulieren aber durch seine zuckrige Weise passt es schön in die Jahreszeit, wobei es für mich ganzjährig lesbar scheint.

Ein gelungener Ausflug aus dem vorweihnachtlichen Trubel.«
  8      0        – geschrieben von Lesehexe
 
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