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TASCHENBUCH
 
In dubio pro reo?
Verfasser: Christina Schwarz (8)
Verlag: Eigenverlag (16762)
VÖ: 2. Dezember 2019
Genre: Kriminalroman (7304)
Seiten: 300 (Taschenbuch-Version), 210 (Kindle-Version)
Themen: Journalisten (970), Justiz (33), Prozess (108), Recherchen (36), Schuld (616), Ungerechtigkeit (15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »In dubio pro reo?« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. August 2020 um 13:06 Uhr (Schulnote 1):
» Florian Schwarz nimmt eine Auszeit, da er bei der erhofften Preisverleihung eines Artikels leer ausgegangen ist.
Er ist über einen älteren Artikel gestolpert und möchte sich diesem Fall ausschließlich widmen und erhofft sich dadurch die Story seines Lebens.
Bei diesem Fall handelt es sich um einen Jugendlichen, der einen Mann geschlagen hat und dieser dabei den Tod fand.
Bei seinen Recherchen zeigt er Unverständnis für das damalige milde Urteil. Er nimmt Kontakt zu den Hinterbliebenen und Beteiligten auf. Dabei stößt er in ein Wespennest und es entstehen Ereignisse, die man kaum nachvollziehen kann.
Was dabei alles geschieht, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Wow, was für einen grandiosen Justizroman hat hier Christina Schwarz geschrieben.
Vom ersten Augenblick an war ich fasziniert, verwundert, abgestoßen und erstaunt.
Gekonnt führt sie einen durch die Geschichte und man kann nicht erahnen, wie diese endet. Sie hält die Spannung bis zum Ende und überrascht mit einem Showdown, den man so keineswegs erwartet hätte.
Der Titel In Dubio Pro Reo steht als Fragezeichen und das zu recht. Sie nimmt sich den Opfern an, denn es stellt sich hier die Frage, was passiert mit den Opfern und Hinterbliebenen bei diesem Urteil?
Ist das immer gerecht?
Außerdem wird das Thema aufgegriffen: Ist Hass wirklich stärker als Liebe und wann beginnt Schuld und wo endet sie?
Das Buch wird aus mehreren Betrachtungsweisen erörtert, so dass man gleichermaßen mit Opfer und Täter konfrontiert wird und mit Beiden genauso leidet.
Die Story spielt in einem Bunker und der Ort könnte nicht passender dazu ausgesucht worden sein.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥
Fazit: spannend, aufwühlend, fesselnd und dramatisch mit einem absolut unvorhersehbarem Ende.«
  15      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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