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Zerronnenes Wachs
Verfasser: Janne Loy (4)
Verlag: Twentysix (254)
VÖ: 15. November 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (3764)
Seiten: 344 (Gebundene Version), 424 (Taschenbuch-Version), 406 (Kindle-Version)
Themen: Manuskripte (119), Psychiatrische Klinik (230), Rückkehr (1154), Verschwinden (2513)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zerronnenes Wachs« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Juli 2022 um 10:33 Uhr (Schulnote 1):
» Janne Loy Zerronnenes Wachs Die Geschichte einer gestohlenen Liebe 2019

Überraschend spannend, raffiniert, gefühlvoll und einfach mega :-)

Das Cover ist zwar schön, aber ich hätte nie, nach so einem unscheinbaren Buch gegriffen, a) weil es keine Hoffnung ausstrahlt (es ist zu schwarz, so eine Art Trauerbuch) und b) weil es einfach nicht mein Genre ist. Eigentlich passt das Cover wunderbar zu dem Buch und auf der anderen Seite ist die Geschichte 1000 mal besser, als das Cover vermuten lässt!

Am Anfang ist es verwirrend geschrieben, weil hier ein „Manuskript“ (1991) statt Kapitel beschrieben werden und zudem gibt es noch andere Kapitel wie zum Beispiel „Lauenburg“ (jetzt). Das gefällt mir viel besser, als Kapitel 1, 2 usw. Zudem ist am Anfang der Schreibstil ein wenig holprig geschrieben, bildlich zwar, aber so umgangssprachlich-aufgesetzt. Dies wird dann aber immer besser und flüssiger.

Daher kam ich etwas schwer in das Buch (nicht mein Genre, verwirrend, Schreibstil usw.), dann aber wurde ich vom Sog des Geschehens mitgerissen. Es wird beschrieben (in der Vergangenheitsform) wie sich die Hauptprotagonistin Linda (die in Ich-Form geschrieben ist) in Jo einen 20 Jahre jüngeren Mann verliebt. Sie ist jetzt 76 und beschreibt die Zeit als 50 jährige, als es „geschah“. Die Geschichte ist geprägt von Missverständnissen, Eifersucht und viel Leid, andererseits auch von einem kurzen unerwarteten Glück, fast wie Liebe mit 18, dem Prickeln und alles.

Die Charaktere fand ich raffiniert und bildlich ausgearbeitet, ich konnte mir alle sehr gut vorstellen. Trotzdem wünsche ich mir auch hier ein Verzeichnis der handelnden Personen. Am Schluss überlegte ich mir, wer denn jetzt Anna ist. Ich habe ungefähr eine Woche benötigt, bis ich den Psychothriller der Liebesromane ausgelesen hatte.

Das Ende war für mich völlig unvorhersehbar, so überraschend einfach und trotzdem einfallsreich raffiniert aufgelöst.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Die Geschichte ist voller Emotionen mit sehr vielen Höhen und Tiefen, sie reißt einen mit, ist sehr raffiniert ausgedacht und zusammengestellt. Ich kann mir vorstellen, dass sie sich so in Wirklichkeit abspielt. Die Charaktere waren so lebensnah, so authentisch bildlich, dass ich sie fast vor mir sah. Für den Liebesroman-Psychothriller gibt es 15 Feensternchen von mir.

Seite 298. Der Song ist natürlich klasse. :-)«
  14      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 28. März 2020 um 19:39 Uhr (Schulnote 3):
» Linda möchte sich erinnern, was wirklich vor 26 Jahren geschehen ist.
Sie war eine längere Zeit in der Psychiatrie. Ein Buch zu schreiben, soll ihr helfen, ihre Erinnerungen wieder zu erlangen. Sie fragt sich immer wieder, wo ist Juliane und warum ist Jo verschwunden.
Linda arbeitet in einem Reisebüro und lernt dort den halb so alten Jo kennen. Sie verliebt sich in ihn, will aber die Liebe geheim halten. Sie ist sich auch nicht sicher, ob er ihre Liebe erwidert.
Hilft ihr das Schreiben, sich zu erinnern?

Dieses Buch wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in der Gegenwart, der jetzigen 76 jährigen Linda, zum anderen in der Vergangenheit.
Es wird ausführlich beschrieben, wie Linda im Reisebüro mit ihren Kollegen zusammen arbeitet. Juliane ist eine Konkurrentin für Linda, obwohl sie verheiratet ist. Jo flirtet gerne mit Juliane und Linda ist eifersüchtig.
Die Autorin beschreibt sehr gut die Gefühle der Protagonisten und man kann sich gut in sie hereinversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.
Warum und was passiert ist, erfährt man erst ganz zum Schluss in wenigen Zeilen.
Das war mir zu abrupt, während das Geschehen in die Länge gezogen war.
Manches war mir ein wenig zu abschweifend.
Ich hatte schöne Lesestunden.«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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