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Operation Gay Bomb
Verfasser: Symone Hengy (5)
Verlag: Hybrid (37)
VÖ: 6. Dezember 2019
Genre: Thriller (6912)
Seiten: 448 (Broschierte Version), 364 (Gebundene Version), 347 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1022), Alpen (207), Geheimdienste (399), Kommissare (2167), Leichen (2215), Selbstjustiz (15)
Charts: Einstieg am 22. Dezember 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Michael Groth sieht bei einem Ausflug in Österreich Unglaubliches und glaubt dabei auch auf seine Tochter, die eine Totgeburt gewesen sein soll, getroffen zu sein. Er bittet den Privatermittler und ehemaligen Profiler Alexander Buschbeck um Hilfe, der über gewisse hellseherische Fähigkeiten verfügt. Die gerade beförderte Hauptkommissarin Marlies Bender hat es inzwischen mit einer Leiche zu tun, deren Knochen fast schon verschwunden sind. Währenddessen versammelt sich eine Gruppe ehemaliger hochrangiger Agenten, um über eine neue Waffe zu sprechen.
Lesermeinungen (5)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. März 2020 um 13:08 Uhr (Schulnote 1):
» Operation Gay Bomb, ist ein weiteres Buch der hervorragenden Autorin Symone Hengy. Ein muss für jeden der Krimis gerne liest, Symone Hengy schreibt überzeugend, so das man Ihr jedes Wort glaubt. Operation Gay Bomb ist wieder ein Buch, das jeden fesselt, mitnimmt, mit nimmt in eine andere Welt, man hat das Gefühl mitten drin zu sein und nicht einfach nur einen Roman liest. Man fängt an zu lesen und legt dieses Buch nicht mehr aus der Hand, nur wenn man unbedingt muss. Ich kann einfach nur sagen, kauft euch dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen !!!!! Er ist spannend und fesselnd.«
  6      0        – geschrieben von Karin S.
Kommentar vom 29. März 2020 um 18:11 Uhr:
» Eigentlich suchen Hauptkommissarin Marlies Bender und der Privatermittler Alexander Buschbeck die angebliche tot geborene Tochter von Michael Groth. Seine Geschichte klingt unglaubwürdig und mysteriös. Doch je weiter sie ermitteln, desto mehr stoßen sie in ein Nest von Intrigen und Ränkespielen, Spionen und der ehemaligen Stasi. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Schon von den ersten Seiten an ist eine greifbare Spannung da, die bis zum Schluss nicht mehr nachlässt. Die Geschichte ist aufregend und originell und lässt einen das Buch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm und auch die Figuren sind interessant und haben Tiefe. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.«
  6      0        – geschrieben von kristall
Kommentar vom 23. März 2020 um 17:30 Uhr (Schulnote 1):
» Spannend – schockierend – nachdenklich
Wieder einmal ist es der Autorin gelungen überaus sensible Themen in ein Buch zu packen, wo man nicht sicher ist, was ist Fakt und was Fiktion. Sie spricht Situationen aus dem ehemaligen Ostblock an und versteht es hervorragend, sie in einem Thriller zu verpacken. Man kann das Buch einfach nicht weglegen. Was mich besonders freut, dass mein Lieblingsprotagonist Alexander Buschbeck (Bekannt aus der Gloria-Siegel-Trilogie), jetzt seinen eigenen Auftritt hat und man mehr über seine Person erfährt. Ich hoffe sehr, dass das überraschende Ende eine Fortsetzung bekommt. Oder dass Alexander uns weiter an seinen außergewöhnlichen und meist bizarren Fällen teilhaben lässt.«
  7      0        – geschrieben von Relax with good Books
Kommentar vom 8. Februar 2020 um 19:40 Uhr (Schulnote 2):
» Michael Groth sieht bei einem Ausflug in Österreich Unglaubliches und glaubt dabei auch auf seine Tochter, die eine Totgeburt gewesen sein soll, getroffen zu sein. Er bittet den Privatermittler und ehemaligen Profiler Alexander Buschbeck um Hilfe, der über gewisse hellseherische Fähigkeiten verfügt. Die gerade beförderte Hauptkommissarin Marlies Bender hat es inzwischen mit einer Leiche zu tun, deren Knochen fast schon verschwunden sind. Währenddessen versammelt sich eine Gruppe ehemaliger hochrangiger Agenten, um über eine neue Waffe zu sprechen.

Das Cover ist einfach gemacht, passt aber gut zum vorliegenden Buch.

Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet. Über Alexander Buschbeck hat sie bereits eine Trilogie geschrieben, die aber nicht notwendigerweise gekannt werden muss. Es war auch für mich das erste Buch dieser Autorin.

Die Orte und Charaktere werden ausgezeichnet dargestellt; das Vorwort zeigt bereits in welche Richtung das Buch gehen wird.

Am Klappentext steht entgegen dem Cover, dass es sich um einen Krimi handelt. Das am Cover vermerkte "Thriller" ist aber hier absolut passender.

Den Titel selbst finde ich nciht optimal gewählt. Der Titel mag zwar einerseits ansprechen, andererseits aber auch abschrecken - noch dazu wo er auch nicht wirklich zum Buch passt. Sicher: Im Vorwort wird beschrieben, was die Operation Gay Bomb wirklich ist bzw. war - sie hat sogar (zumindest die Idee) den alternativen Nobelpreis 2007 gewonnen. Aber die Waffe im Buch unterscheidet sich grundlegend von der "Gay Bomb". Und jeder der englisch kann, wird wissen was ich meine, denn "gay" bedeutet nun mal "schwul".

Das Buch beginnt schon mit hoher Spannung, die auch das ganze Buch nicht abreißt, obwohl man natürlich die "Täter" kennt. Nichtsdestotrotz hatte es auch einige Überraschungen zu bieten. Der Plot ist gut durchdacht, die Protagonisten und Antagonisten gut gewählt.

Wie Marlies allerdings ihren Fall mit dem von Alexander zusammenbringt ist unglaubwürdig. Nichts deutet darauf hin, dass diese beiden Fälle zusammenhängen - mit Ausnahme von der Geheimdienstsache, wobei Alex´ Fall ja schon einige Zeit zurückliegt.

Das Ende des Buches hat mich überrascht, leider aber nicht unbedingt positiv, denn obwohl der Fall "geklärt" ist, hat es doch ein irgendwie offenes Ende, was der Epilog noch verstärkt. Sollte es allerdings eine direkte Fortsetzung geben, wäre das Ende passend und gut gewählt.

Fazit: Erschütternder Thriller, der realitätsnah daherkommt, aber hoffentlich nie umgesetzt wird. 4,5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 9. Dezember 2019 um 19:47 Uhr (Schulnote 1):
» Privatdetektiv Alexander Buschbeck und die Hauptkommissarin Marlies Bender gegen den Geheimdienst ehemaliger Ostblockagenten. Es geht darum eine Waffe zu entwickeln, die zum Einen die Welt zu einem besseren Ort machen kann, zum Anderen besitzen die Entwickler keine Skrupel bei der Auswahl der Mittel, um die Pläne in die Tat umzusetzen. Spannend und unbedingt lesenswert.«
  5      0        – geschrieben von stocky
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