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Erzähl mir was Schönes
Verfasser: Lioba Werrelmann (3)
Verlag: Piper (1804)
VÖ: 2. Dezember 2019
Genre: Frauenliteratur (1303)
Seiten: 300
Themen: Alltag (642), Freundschaft (1941), Krebs (167), Lebenskrise (16), Mut (159), Verlust (684)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. März 2020 um 22:10 Uhr (Schulnote 2):
» Freundschaft, die nicht immer ehrlich war

*Klappentext (übernommen)*
Ein wundervoller Roman über die Kraft der Freundschaft

Julia und Isabelle sind Freundinnen seit Studientagen. Jetzt, mit Mitte 40, haben sie viel von dem erreicht, was sie sich einst erträumt haben. Da erkrankt Isabelle an Brustkrebs und stirbt. Julia, die immer im Schatten ihrer lebenslustigeren Freundin stand, gerät in eine tiefe Lebenskrise. Doch dann erkennt sie: Ihr Glück findet sie nur, wenn sie ausbricht aus ihrem Alltagstrott. Die Erinnerung an den Mut ihrer Freundin weist ihr den Weg ...

*Meine Meinung*
"Erzähl mir was Schönes" von Lioba Werrelmann ist ein einfühlsamer, aber auch nachdenklicher Roman, der mich schnell in den Bann zog. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Sehr eindrücklich beschreibt sie die ungewöhnliche Freundschaft von Julia und Isabelle.
In Rückblenden wird der Verlauf ihrer Freundschaft beschrieben. Es ist ungewöhnlich, dass so verschiedene Menschen so lange befreundet sind.
Julia ist eher zurückhaltend und unscheinbar, wogegen Isabelle lebensfroh und sehr selbstbewusst ist. Auch ist deren familiäres Umfeld sehr unterschiedlich, Julia hatte keine schöne Kindheit und Isabelle kommt aus gehobenen Verhältnissen. Ich hatte immer das Gefühl, dass Julia von Isabell abhängig ist. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, warum sie manche Spielchen von Julia so über sich hat ergehen lassen.
Nach und nach wird erst klar, dass die beiden Frauen nicht wirklich miteinander geredet haben und auch nicht immer ehrlich waren. Jeder hatte so seine Geheimnisse. Kann das Freundschaft sein?

Die Krise, in die Julia nach dem Tod ihrer Freundin fällt, hat die Autorin gut beschrieben. Manchmal hätte ich Julia gut schütteln können, wobei ich weiß, dass das es Tage gibt, an denen man sich einfach nicht anders verhalten kann.

*Fazit*
Dieser Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft hat mir gut gefallen, ich habe mit den Protagonisten geweint und gelacht. Manche Stellen haben mich sehr nachdenklich gemacht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 17. Januar 2020 um 16:04 Uhr (Schulnote 3):
» Julia und Isabelle sind schon sehr lange Freundinnen. Julia ist total erschüttert, als Isabelle die Diagnose „Brustkrebs“ erhält und etwas später stirbt. Sie gerät in eine Lebenskrise und braucht dann ihre Zeit, bis sie erkennt, dass das Leben weitergeht. Ihr eigenes Glück kann sie nur finden, wenn sie aus ihrem Trott herauskommt.
Es ist eine Geschichte, die einen nachdenklich stimmt. Leider aber konnte mich die Umsetzung nicht so überzeugen. Der Schreibstil sagte mir nicht so zu.
Die Charaktere waren individuell angelegt, aber keine der Personen kam mir richtig nah. Die Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Isabelle ist lebenslustig und geradeheraus. Julia ist sensibel und zurückhaltend. Die Rückblicke auf das Leben zuvor haben auch nicht dafür gesorgt, dass ich wirklich mit den Frauen fühlen konnte. Sie bleiben mir fremd. Dabei ist es doch eine Geschichte, wo es um Emotionen pur geht.
Leider konnte mich diese Geschichte, auch wenn sie nachdenklich stimmt, nicht packen. Ich hatte mir mehr versprochen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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