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Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger
Verfasser: Eoin Colfer (25)
Verlag: List (295) und Ullstein (1134)
VÖ: 29. November 2019
Genre: Fantasy (11116) und Jugendliteratur (6501)
Seiten: 352
Themen: Angriff (205), Brüder (858), Ewige Jugend (13), Inseln (1532), Irland (345), Quellen (6), Trolle (79), Zwillinge (569)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Leserkanonen-Einblick     Tags (1)     Bild     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Februar 2020 um 2:03 Uhr:
» Spritzige Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Humor

Die Zwillinge Myles und Beckett Fowl sind gerade allein im Heim der Familie, unter der Aufsicht des elektronischen Abwehrsystems Nanni. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände taucht dort zu diesem Zeitpunkt ein Troll auf, der das Ziel von Lord Teddy Bleedham-Drye ist, denn dieser ist auf der Suche nach einem Mittel für das ewige Leben. Eine junge Welfe weilt mit einem Spezialauftrag auf der Insel und erkennt sofort, dass sie den Troll befreien muss. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt, bei dem die Karten immer wieder neu gemischt werden.

Schon in den beiden so unterschiedlichen Charakteren der Zwillingsbrüder Myles und Beckett steckt jede Menge Spannung für das Buch: Während Myles den Part des Denkers inne hat, ist Beckett der Macher. Die beiden kabbeln sich immer wieder, und dennoch halten sie zueinander wie Pech und Schwefel. Locker-flockig erzählt der Autor Eoin Colfer über die Verwicklungen, die aus der überraschenden Koinzidenz der Ereignisse entsteht, und verblüfft dabei immer wieder über die Verschiebung der Chancen. Dass die Zwillinge die Guten in der Geschichte sind und Lord Teddy der Bösewicht, wird schnell klar, doch was ist mit dem Troll, der Welfe und der Nonne? Da wartet so manche Jagdszene darauf, entdeckt zu werden. Es ist eine besondere Freude, wie die Zwillinge jede neue Herausforderung parieren können, und so manche Situation scheint ohne Aussicht auf eine Lösung zu sein, nur um dann doch mit einem überraschenden Ausweg zu verblüffen.

Das Buch um die Fowl-Zwillinge reiht sich ein in die Bände um Artemis Fowl, allerdings wird deren Kenntnis für diese Geschichte nicht vorausgesetzt, so dass man sich den Fowl-Zwillingen ganz ungehindert widmen kann. Und so eigenwillig die beiden jüngeren Fowl-Kinder sind, sie sind dem Leser doch auf ihre besondere Art von Anfang an sympathisch.

Diese spritzige Geschichte ist ein Muss für Artemis-Fowl-Fans sowie für alle, die eine gelungene Mischung aus rasantem Abenteuer, Fantasy und Humor lieben. Ich vergebe überzeugte 5 von 5 Sternen und empfehle das Buch gerne weiter.«
  14      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. Januar 2020 um 13:12 Uhr (Schulnote 4):
» Zu durchschnittlich...
Die Artemis Fowl-Bücher gehören zu den bekanntesten Kinder-/Jugend-Fantasy-Reihen, aber an mir sind sie weitgehend vorbeigegangen. Ich habe eine dunkle Erinnerung an einen Artemis Fowl-Band, den ich irgendwann gelesen haben muss und wohl auch ganz gut fand, aber ich habe mir nie weitere Bücher angeschafft. Als ich diese Neuerscheinung sah, war das eine schöne Möglichkeit, einer so berühmten Reihe noch einmal eine Chance zu geben.

Nachdem die Geschichte ihres älteren Bruders Artemis abgeschlossen ist, leben die Zwillinge Myles und Beckett Fowl alleine auf einer Insel in Irland, überwacht lediglich von der AI Nanni. Obwohl sie Zwillinge sind, sind die beiden Brüder jeweils das exakte Gegenteil voneinander. Myles ist kühl, analytisch und leicht pedantisch, er zieht die Beschäftigung mit Elektronik vor und braucht genaue Abläufe. Beckett dagegen regiert das Chaos, könnte den ganzen Tag in der Natur verbringen und setzt eher auf unkonventionelle Bildung. Der böse Lord Teddy ist auf der Suche nach lebensverlängernden Mitteln, so extrem diese auch sein mögen. Dabei stößt er unglücklicherweise auf die Insel, auf der die beiden Jungs leben und das Unglück nimmt seinen Lauf.

Die Leseprobe fand ich sehr unterhaltsam und war auch positiv überrascht, dass die Geschichte ohne Vorkenntnisse lesbar ist, weil alles Relevante kurz erklärt wird. Dazu muss ich sagen, dass ich aufgrund des Covers wohl an dem Buch vorbeigegangen wäre und dahinter niemals eine Eoin Colfer-Geschichte vermutet hätte. Wenn man aber das Buch in die Hand nimmt, wird man schnell von dem ganz spezifischen Humor des Autors eingenommen. Leider muss ich sagen, dass der Stil mir sehr bald auf die Nerven gegangen ist. Der Autor will furchtbar edgy, absurd und originell sein, aber das Ganze wirkt zu gewollt.

Ich befinde mich jetzt in der ungewohnten Situation, dass ich das Buch nicht einmal schlecht genug fand, um mir Notizen dazu zu machen - normalerweise schreibe ich mir das eine oder andere auf, hier war es mir aber einfach nur egal. Ich habe mich bis zum Ende mit der Langeweile gequält und kann daher das Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Leser, die bereits Fans des Autors sind, werden aber vermutlich mit dem Buch glücklich sein.«
  10      0        – geschrieben von Favourite trash - favourite treasure
Kommentar vom 21. Dezember 2019 um 16:31 Uhr (Schulnote 2):
» In dieser Abenteuergeschichte trifft man zum einen auf die elfjährigen Fowl-Zwillinge Myles und Beckett, die von ihrer Persönlichkeit her nicht unterschiedlicher sein könnten, aber sich genau deshalb in jeder Situation ergänzen. Am Anfang der Geschichte treffen die beiden auf den kleinen Troll Whistleblower, in den sich Beckett aufgrund seiner Liebe zu Tieren sofort verliebt. Doch genau diesen Troll begehrt auch der Bösewicht Lord Teddy Bleedham-Drye, der seit Jahren auf der Suche nach dem Elixier für ein ewiges Leben ist. Seinen jüngsten Nachforschungen zufolge könnte das Gift von Whistleblower ihm genau diesen Traum erfüllen.
Und so beginnt für die Fowl-Zwillinge eine aufregende, aber auch vor allem sehr gefährliche Zeit.

Anfangs stand ich der Geschichte ein wenig kritisch gegenüber, da mich die Erzählperspektive des "allwissenden Erzählers" etwas verwirrte. Dies mag aber auch daran liegen, dass ich diese Perspektive aus meinen bisher gelesenen Büchern einfach nicht gewohnt bin. Mit der Zeit gewöhnte ich mich jedoch daran und konnte ihr sogar einige Vorteile abgewinnen. So z.B. konnte ich so die Gedankengänge und auch die Handlungen jeder einzelnen Figur besser nachvollziehen, was mir besonders gut bei den fantasievollen Wesen wie dem Troll Whistleblower gefiel.
Die ständigen Schlagabtausche zwischen Beckett und Myles und die actiongeladenen Szenen lockerten die Geschichte meiner Meinung nach wunderbar auf.
Insgesamt erinnert mich das Jugendbuch ein wenig an Märchen aus meiner Kindheit, die hier jedoch um sehr moderne Technik und Zauberwesen ergänzt wurden. Dies finde ich zeitgemäß und empfehle das Buch allen Jugendlichen ab 13 Jahren gerne weiter, da ich es sogar in meinem Alter noch genießen konnte, dieses Abenteuer mit Beckett und Myles zu erleben.«
  14      0        – geschrieben von supergirl26
Kommentar vom 12. Dezember 2019 um 15:36 Uhr (Schulnote 3):
» Die Zwillinge Myles und Beckett Fowl wohnen auf der irischen Insel Dalkey Island. Der Rest der Familie ist abwesend, ein elektronisches Abwehrsystem namens Nanni sorgt dafür, dass die beiden beaufsichtigt sind. Das Leben auf der Insel ist nicht besonders aufregend. Doch das soll sich ändern, denn der Bösewicht Lord Teddy Bleedham-Drye will seinen Alterungsprozess aufhalten und erhofft sich Hilfe von der Quelle der ewigen Jugend. Dumm nur, dass diese Quelle beim Anwesen der Fowls ist und von einem Troll bewacht wird. Endlich wird das Leben von Myles und Beckett aufregend.
Ich hatte wohl etwas anderes erwartet, dieses Buch konnte mich nicht so hundertprozentig überzeugen. Außerdem habe ich zuvor nicht gewusst, dass es schon eine Buchreihe um Artemis Fowl gibt.
Die Geschichte ist ein wenig skurril und es geht ziemlich drunter und drüber.
Die Zwillinge Myles und Beckett sind sehr unterschiedlich. Sie sind die kleinen Brüder von Artemis Fowl. Myles ist ein Technik-Freak und sehr ordentlich, Beckett hat es mit der Natur und ist ziemlich unbekümmert. Durch den alternden Lord Teddy mit Jugendwahn gibt es eine Bedrohung und die beiden haben nun die Möglichkeit zu beweisen, was in ihnen steckt. Außerdem ist endlich mal was los. Langeweile ade! Dass mir Lord Teddy Bleedham-Drye nicht sympathisch ist, das ist wohl verständlich, aber auch seine Schwester Jerónima, die dem Orden der Rosen-Schwestern angehört, mochte ich nicht.
Der Schreibstil ist gut und einfach zu lesen. Die Dialoge der Zwillinge sind herrlich. Allerdings konnte mich die Geschichte trotz fantasievoller Ideen nicht so packen. Vielleicht bin ich aber auch einfach aus dem Alter raus.
Ein fantasievolles Jugend-Fantasy-Buch, dem streckenweise ein wenig die Spannung fehlt.«
  14      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 6. Dezember 2019 um 12:44 Uhr:
» Abenteuer eines Zwillingspaares

Band eins der Fowl Zwillinge in neuer Ausstattung.
Myles und Beckett Fowl sind Zwillinge, aber gemeinsam haben sie eigentlich gar nichts. Beckett ist der Chaotische, unbekümmerte Junge mit Flausen im Kopf. Während Myles sehr intelligent ist und die Ordnung liebt.
Auf der Flucht vor einem Herzog und einer Nonnen erleben die zwei einige Abenteuer und lernen magische Wesen kennen.

Meine Meinung:

Auf dem Cover sieht man die Fowl Zwillinge und die Farben spielen schön zusammen. In meinen Augen sieht das ganz ansprechend aus.

Zugegebenermaßen kannte ich die Fowl Zwillinge, die auf Dalkey Island, Dublin, in Irland leben, bisher nicht, aber ich bin froh sie kennen gelernt zu haben.

Eine herrliche Geschichte zwei völlig unterschiedlicher Charaktere, die dem Ganzen einen besonderen Charme geben. Allein die humorvollen und intelligenten Dialoge zwischen Myles und Beckett sind einfach herrlich und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Während Myles manchmal an der unbekümmerten Art seines Bruders verzweifelt, kann Beckett die extreme Ernsthaftigkeit von Myles nicht verstehen.
Außerdem ist das ungleiche Zwillingspaar authentisch in ihrer eigenen Art. Sie kommen gut rüber und man nimmt ihnen alles ab, was sie erzählen oder tun.

Die Erzählweise gefällt mir auch sehr gut. Man ist sofort in der Geschichte drin und es macht Spaß der Story zu folgen. Es ist angenehm zu lesen und die Zeit verfliegt dabei.

Nebenbei gibt es auch Unterhaltung für Technik Begeisterte. Technischen „Schnickschnack“ gibt es im Überfluss, den man teilweise selbst gerne hätte  Mir persönlich war es zwar schon zu viel, aber es gehörte einfach dazu und die kleine Kritik ist auf hohem Niveau.

Eine spannende und unterhaltsame Geschichte für jung und alt, die einen einfach mal abschalten lässt.

Fazit:
Wenn man die Fowl Zwillinge nicht kennt, sollte man sie kennen lernen. Eine herrlich unterhaltsame Story, viel zu Schmunzeln, spannend mit großartigen Dialogen. Ein Abenteuer für jung und alt. Ich gebe drei von fünf Sternen.«
  16      0        – geschrieben von LoveBambaren
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