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Nighthunter 5 - Das Geheimnis von Bright Hope
Verfasser: Anton Serkalow (8)
Verlag: Eigenverlag (14380)
VÖ: 22. November 2019
Genre: Fantasy (10455)
Seiten: 135
Themen: Agenten (876), Feindschaft (306), Gangster (72), Geheimnisse (3737), Hexen (684), Montana (119), Siedlung (11), Vampire (1380)
Reihe: Nighthunter (5)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Dezember 2019 um 12:02 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungene Fortsetzung einer Reihe, die einen wilden Mix aus Western und Horror bietet

Auch im fünften Band der Reihe "Nighthunter", die sich durch einen wilden Mix aus Western und Horror auszeichnet, bietet der Autor Anton Serkalow wieder spannende und gruselige Unterhaltung, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Diesmal spielen die eigentlichen Hauptfiguren, der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, allerdings nur eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Horace Whittmore, der Pinkerton-Agent und Erzfeind von Louis, der auf der Jagd nach einer geflohenen Hexe im kleinen Ort Bright Hope strandet. Hier wird Whittmore mit Ereignissen konfrontiert, die seinen Verstand an die Grenzen bringen. Steckt hinter den rätselhaften Vorgängen die Legende des Banditen Mel »Sixshot« Booker, der eigentlich vor Jahren in Bright Hope für seine Verbrechen hingerichtet wurde, dort aber scheinbar immer noch sein Unwesen treibt ?

Nachdem mit den ersten Bänden der Serienkosmos und die zugehörigen Figuren erfolgreich eingeführt wurden, kann sich der Autor nun komplett auf die Geschichten konzentrieren und liefert dabei wieder eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet.
Diesmal ist der Horroranteil der Geschichte gegenüber den vorherigen Bänden allerdings ein wenig höher, dennoch kommt das Ganze weiterhin absolut stimmig rüber.

Vom Umfang her entspricht das Buch dem eines handelsüblichen Heftromans und kommt dementsprechend auch schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.


Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, weist die Serie dennoch einen gewissen roten Faden auf, der dann auch in den weiteren Bänden weitergesponnen werden soll bzw. muss. Insbesondere der Hintergrund der beiden Hauptfiguren liegt weiter im Dunkeln, auch diesmal gibt es wieder einige Hinweise dazu, es bleibt aber weiterhin reichlich Raum für Spekulationen.

Auf die weiteren Bände bin ich auf jeden Fall schon ziemlich gespannt, denn einen gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie schon jetzt nicht absprechen, zumal die Geschichten und damit die gesamte Reihe inzwischen ein Niveau erreicht hat, das meiner Meinung nach zwar noch ein wenig Raum für weitere Steigerungen lässt, so langsam wird die Luft aber doch immer dünner.«
  16      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 30. November 2019 um 19:53 Uhr (Schulnote 1):
» Das Ritual

Klappentext:
Auf seiner Jagd nach einer entflohenen Hexe kommt der Pinkerton-Agent Horace Whittmore mitten in den verschneiten Gegenden von Montana in die kleine Siedlung Bright Hope.
Und hier stößt er auf die Legende des Banditen Mel »Sixshot« Booker, der in Bright Hope für seine Verbrechen vor Jahren hingerichtet wurde.
Doch scheint Booker nicht tot zu sein und der Agent wird in dem kleinen Örtchen mit Ereignissen konfrontiert, die seinen Verstand an die Grenzen bringen.
Um dem Grauen dieses Ortes zu entkommen, ist er ausgerechnet auf die Hilfe seines Erzfeindes, dem Vampir Louis Royaume und dessen indianischen Gefährten Geistwolf angewiesen.

Rezension:
Ausnahmsweise ist der Pinkerton Whittmore nicht den Nighthuntern auf den Fersen, sondern verfolgt eine Frau quer durch den Wilden Westen. Wie kann es sein, dass eine Frau anscheinend weniger Probleme in der winterlichen Wildnis hat als er? Doch diese Frage muss er sich für später aufsparen, denn mittlerweile hat er andere Sorgen. Er kämpft ums blanke Überleben. Mit letzter Kraft erreicht er das Wild-West-Kaff Bright Hope, wo der Entkräftete freundlich aufgenommen wird. Kaum hat er sich etwas erholt, muss Whittmore allerdings feststellen, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Das geht so weit, dass er schließlich froh ist, seine Erzfeinde Royaume und Geistwolf wiederzusehen.
Nachdem Anton Serkalow in Band 4 („Die Posaunen von Jericho“) einen Abstecher in die Vergangenheit seiner Protagonisten unternahm, bewegen wir uns in diesem Band wieder in der Zeit der Haupthandlung. Genau genommen nimmt der Verfolger der beiden Titelhelden diesmal die vorübergehende Rolle des Protagonisten ein, denn es ist Horace Whittmores Geschichte, um die es in diesem Band geht. Trotz aller Vorbehalte bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als die Existenz des Übernatürlichen langsam doch in Betracht zu ziehen. Ob sich mit dem erneuten Aufeinandertreffen der Reihen-Protagonisten mit ihrem bisherigen Antagonisten eine längerfristige Annäherung beider Parteien anbahnt, bleibt natürlich abzuwarten. Immerhin wird die Liste der übersinnlichen Gefahren immer umfangreicher, denn auch in diesem Band tritt den Menschen des Westens wieder eine neue Bedrohung entgegen.
Mit der zunehmenden Komplexität wird die Geschichte immer besser. Ein Grund könnte darin liegen, dass sich der Autor selbst immer besser in seine Welt des von übernatürlichen Wesen bedrohten Wilden Wesens ‚einlebt‘.

Fazit:
Der außergewöhnliche Genre-Mix aus Fantasy, Horror und Western, wie immer garniert mit etwas Humor, kann auch im 5. Band wieder überzeugen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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