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Draußen
Verfasser: Michael Kobr (12) und Volker Klüpfel (12)
Verlag: Ullstein (1137)
VÖ: 19. November 2019
Genre: Thriller (6222)
Seiten: 384
Themen: Brüder (859), Flucht (1625), Gefahr (1007), Überleben (180)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Draußen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (17)     Blogger (4)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Februar 2020 um 18:19 Uhr (Schulnote 5):
» Mit Draussen versuchen es die Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr in Genre des Thrillers. Für mich leider kein gelungenes Debüt. Cayenne und Joshua leben mit Stephen im Wald und haben kein Zuhause. Während Joshua bedingungslos alles macht was Stephen möchte, sehnt sich Cayenne nach einem normalen Leben mit einem Heim. Der harte Drill von Stephen ist ihr zuwider und sie versteht nicht warum er sie voller Härte drillt. Doch dann trifft sie im Wald auf einen Gegner der sie töten möchte und nutzt nun alles was ihr beigebracht wurde um zu überleben.

Was an sich spannend klingt erweist sich bei Lesen leider als eine zähe Geschichte die mit mehreren Handlungssträngen aufeinander zuläuft. Die Spannung hält sich dabei in Grenzen und es ist alles eher schwammig und nebulös, ohne dabei zu fesseln. Langsam ergeben sich Zusammenhänge bei den Handlungen und auch die eingestreuten Tagebucheinträge einen Fremdenlegionärs bekommen Bedeutung. Die Figur des Lobbyisten der Energiewirtschaft zeigt sich unsympathisch und über Leichen gehend, ohne mich wirklich zu überzeugen. Auch Stephens Handlungen erklären sich erst ganz zum Schluss, wo es dann keinen wirklichen Überraschungseffekt gibt. Immer wieder driftet die Handlung in Brutalität ab und das war so gar nicht mein Fall, da der Anteil der Schilderungen für mich zu hoch war und diese auch nicht zur Erhöhung der Spannung beitrugen.

Insgesamt kein Buch nach meinem Geschmack und wer einen Kluftinger erwartet wird enttäuscht sein.«
  13      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 12. Februar 2020 um 14:23 Uhr (Schulnote 3):
» Nach zehn Kluftinger Krimis und einem humorvollen Roman (in der ersten Reihe sieht man Meer) nun also ein Thriller aus der Feder des Autorenduos Klüpfel/Kobr. Leider hatte ich schon mehrere negative Bewertungen über das Buch gelesen und bin mit entsprechender Grundstimmung ans Lesen gegangen.
Da mir aber der Schreibstil der beiden sehr liegt, war ich schnell schon durch die ersten 50 Seiten geflogen. Es war gleich von Beginn an spannend. Leider mag ich Geschichten über Prepper (ich wußte nicht, dass es diese Bezeichnung gibt) und Survival nicht so gerne, aber trotzdem interessierte mich die Geschichte von Stephan, Cayenne und Joshua. Ein bißchen mehr Beschreibung der Protagonisten hätte ich schöner gefunden und auch das lange Zurückhalten, der Gründe, warum ein Erwachsener Mann mit zwei Teenager allein im deutschen Urwald lebt und warum sie ständig auf der Flucht sind, wurde viel zu lange im Dunkeln gelassen.
Wenn man die beiden Erzählstränge und die Tagebucheinträge richtig deutet, kann man sich schon einiges zusammenreimen und zum Schluß werden sie ja auch zusammengeführt und die Vergangenheit aufgeklärt.
Teilweise ziemlich brutale Handlungen!
Ich hatte es relativ fix durchgelesen, das Milieu ist nicht mein Ding, aber der Erzählstil war spannend.
3,5* weil ich das krampfhafte Zurückhalten von Informationen nicht gut finde.«
  14      1        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 4. Februar 2020 um 11:27 Uhr (Schulnote 2):
» Düsterer Survivalthriller

Ein Leben draußen, immer mit dem Blick aufs Überleben in schwierigen, ja sogar tödlichen Situationen: Cayenne und ihr Bruder Joshua kennen nur dieses Leben außerhalb der Gesellschaft, zusammen mit ihrem Ziehvater Stephan, gegen dessen Härte und Drill die beiden Jugendlichen sich immer öfter auflehnen. Vor allem Cayenne sehnt sich zunehmend nach einem normalen Alltag mit Gleichaltrigen. Doch weder sie noch ihr Bruder ahnen, wie schnell sie all das brauchen werden, was sie bei Stephan gelernt haben, denn der Kampf ums Überleben hat schon begonnen.

Mit diesem Thriller schlagen die Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr, bekannt aus der Krimi-Reihe um den Allgäuer Kommissar Kluftinger, einen neuen Weg ein, diesmal ist ein düsterer Thriller aus ihren Schreibfedern geflossen. Sie begeben sich in die Szene der Survivalcamps und Prepper, die sich darauf vorbereiten, in Krisensituationen draußen zu überleben. Cayenne und Joshua allerdings können sich an nichts anderes erinnern als an das harte Überleben draußen, stets auf der Flucht vor einer Gefahr, die nur Stephan kennt. Es gibt noch weitere Handlungsstränge, und es dauert eine ganze Weile, bis der Leser erkennen kann, dass alle diese Geschehnisse irgendwie zusammenhängen müssen, und das ist in meinen Augen eines der größten Mankos dieses Thrillers. Hart und kämpferisch geht es zu in dieser Geschichte, auch das liegt mir nicht so ganz, aber das ist ja nun mal Geschmackssache. Auch ist es mir nicht ganz leicht gefallen, nach den Kluftinger-Krimis auf diesen düsteren, harten Thriller umzuschwenken – man hat halt schon so seine Erwartungen. Ich wünsche den Autoren dennoch viel Erfolg auch auf diesem Weg, auch wenn ich mich eher für die Krimi-Reihe begeistere.

Der Thriller hat mir einige spannende Lesestunden beschert, deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. Januar 2020 um 19:56 Uhr (Schulnote 4):
» Um was geht's ?
Ein Leben draußen im Wald, kein Zuhause, immer auf der Flucht: Das ist alles, was Cayenne und ihr Bruder Joshua kennen. Nur ihr Anführer Stephan weiß, warum sie hier sind und welche Gefahr ihnen droht. Er lebt mit ihnen außerhalb der Gesellschaft, drillt sie mit aller Härte und duldet keinen Kontakt zu anderen. Cayenne sehnt sich nach einem normalen Alltag als Teenager. Doch sie ahnt nicht, dass sie alles, was Stephan ihr beigebracht hat, bald brauchen wird. Denn der Kampf ums Überleben hat schon begonnen. Und plötzlich steht er vor ihr: der Mann, der sie töten will.

Meine Meinung
Ich habe ja schon viele Kluftinger-Krimis gelesen. Das der Schreibstil ein anderer ist, war vorher klar. Positiv für mich war das Cover. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Die Prepper Szene fand ich interessant und hätte mir dahin gehend noch mehr Einblick gewünscht. Dafür waren mir persönlich die drei unterschiedlichen Handlungen eine zu viel. Den ganzen Lobbyismus rund um Wagner und Co hätte man kürzer erzählen können , ich fand es nicht so gut.
Bei den Protagonisten war mir Cayenne zu störrisch und Josh zu zahm. Fand leider keinen sympathisch.
Fazit
Alles in allem ein Buch was man lesen kann, aber nicht muss.«
  14      0        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 18. Januar 2020 um 14:33 Uhr:
» Steigerungsfähiges Thriller-Debut. Humorvoll können die beiden Autoren besser.

Kurz zum Inhalt:
Die 17jährige Cayenne und ihr um zwei Jahre jüngerer Bruder Joshua, Jo, leben gemeinsam mit ihrem Beschützer Stephan in einem Wohnwagen im Campingpark Waldesruh außerhalb gesellschaftlicher Normen.
Stephan hält sich und die Kinder als Survival-Trainer über Wasser. Und er trichtert den beiden immer wieder ein: mit aller Härte trainieren, falls 'sie' kommen. Wer 'sie' sind, will er ihnen jedoch nicht verraten.
Cayenne sehnt sich jedoch immer mehr nach einem normalen Teenager-Leben. Doch sie ahnt nicht, dass sie die von Stephan beigebrachten Skills bald dringend benötigt, denn plötzlich ist die Gefahr personalisiert und droht sie zu töten...


Meine Meinung:
"Draußen" ist der erste Thriller des Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr.
Nachdem ich die Kluftinger-Reihe sowie den Sommerroman "In der ersten Reihe sieht man Meer" der beiden Autoren kenne, die mit viel Humor gespickt sind, war ich sehr neugierig auf den ersten reinen Spannungsroman. - Wobei: einmal kam auch der Humor kurz durch, als die Kluftinger-Bücher erwähnt wurden ;)
Ansonsten ist es für mich kein typischer Thriller- es ist eher eine Art Survivial-mit-Bedrohung-Geschichte. Die Bedrohung hängt immer in der Luft, ist jedoch nicht greifbar, da mal als Leser- genauso wie die Kinder - nicht weiß, welcher Art diese Bedrohung genau ist.
Dennoch war die Geschichte für mich einerseits spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, wer und warum die Kinder töten will, andererseits hat es sich ein bisschen zu sehr gezogen.
Mit den eingeworfenen Tagebuchseiten konnte ich anfangs gar nichts anfangen; erst nach und nach löst sich hier auf, wie dies mit der Geschichte von Cayenne und Jo zusammenhängt.

Humorvoll können die beiden Autoren besser (bzw. trifft das eher meinen Geschmack), daher kann ich zu "Draußen" nur sagen: wer auf Survival- und Prepper-Storys bzw. Verschwörungstheorien steht, der wird hier glücklich werden. 'Normale' Thriller-Leser eher nicht.


Fazit:
Leider konnte mich der erste Thriller des Autorenduos nicht ganz überzeugen. Ich vergebe 3,5 Sterne.«
  18      0        – geschrieben von Petzi_Maus
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