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KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Dschinn
Verfasser: André Wegmann (10)
Verlag: Redrum Books (79)
VÖ: 14. November 2019
Genre: Horror (1207)
Seiten: 350 (Taschenbuch-Version), 237 (Kindle-Version)
Themen: Dschinn (77), Jugendliche (171), Massaker (53), Norddeutschland (46), Oman (6), Studenten (867), Verschwinden (1519), Wüste (259)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei André Wegmann für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu André Wegmann gibt es bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Was ist das?«, fragte Danny, der sich neben ihn gestellt hatte.
     »Halt mal die Lampe, dann sehen wir es.«
     Danny nahm ihm die Taschenlampe ab und leuchtete auf das erste Bild. Einige Sekunden betrachteten sie es stumm, dann entlud sich ihre Bestürzung synchron in einer entsetzten Äußerung.
     »Heilige Scheiße!«, stieß Danny hervor.
     »Mein Gott!«, sagte Kai. Auf dem Bild waren ein Mann und eine Frau zu sehen, beide um die vierzig, die nebeneinander vor einer gefliesten Wand standen. Die Frau war nackt, der Mann bis auf die Schamgegend ebenfalls. Auf ihren linken Oberarmen prangte jeweils ein grob tätowierter sechszackiger Stern: der Judenstern. Kai hatte einen Moment benötigt, um zu erkennen, dass der ausgemergelte Mann mit dem verhärmten Gesicht, dessen Blick zu Boden gerichtet war, nicht etwa eine helle Unterhose trug. Sein Unterleib war mit Mullbinden umwickelt und die Frau, zwischen deren Beinen sich ein Nest dunkler Schamhaare kräuselte, hatte sein Geschlechtsteil zwischen ihren Lippen stecken. Mit verweinten Augen schien sie an einer Raupe zu saugen. Am Rand des Bildes stand ein Mann mit adrett gescheitelten Haaren, der eine Uniform mit SS-Abzeichen am Kragen trug, eine Pistole in der Hand hielt und in die Kamera lächelte. Kai spürte, wie ihm die Galle hochstieg. Er blätterte schnell durch den Fotostapel, der weitere Bilder mit anderen Paaren in derselben Inszenierung enthielt.
     »Krank«, sagte er kopfschüttelnd, packte die Fotos in den Umschlag und legte ihn zurück.
     »Mir ist echt schlecht«, meinte Danny. »Ich will wirklich hier raus.«
     »Wir gehen auch.« Kai hielt auf den Ausgang zu und dachte angestrengt an das hübsche Gesicht von Carina, die er seit einigen Wochen datete, um sich abzulenken und seinen Magen zu beruhigen. Draußen auf dem Gang blieb er stehen und atmete tief ein und aus. Einen Moment lang wurde ihm die absolute Stille bewusst, die sie umgab und die seine Beklemmung verstärkte. Das war definitiv genug Abenteuer für heute gewesen, sie mussten schnell einen Weg hier rausfinden. Kai leuchtete hinter sich, um sich zu vergewissern, dass Danny da war.
     Sie legten ein Stück zurück, ohne weitere Türen zu sehen, die vom Gang abgingen. Plötzlich ertönte ein durchgängiges Piepen. Kai blieb stehen und fuhr erschrocken zu seinem Freund rum. »Was ist das?« Danny steckte eine Hand in die Hosentasche, wühlte hektisch darin herum und holte das K2-Messgerät hervor, welches den Piepton absonderte. Alle fünf Dioden leuchteten und blinkten in einem schnellen Takt. Kai schluckte verunsichert, er war noch verschreckt von den grausamen Bildern. Instinktiv richtete er den Lichtstrahl an Danny vorbei den Gang entlang. Nichts. Schnell drehte er sich um und kontrollierte die andere Seite.
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