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Bülent Rambichler ermittelt 2 - Bülent Rambichler und der störrische Karpfen
Verfasser: Anja Bogner (2)
Verlag: btb (429)
VÖ: 18. November 2019
Genre: Kriminalroman (6628)
Seiten: 320
Themen: Dorf (778), Kommissare (1651), Mord (5175), Provinz (362), Spezialeinheiten (67), Streit (194)
Reihe: Bülent Rambichler ermittelt (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bülent Rambichler ermittelt 2 - Bülent Rambichler und der störrische Karpfen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2020 um 21:08 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:

Eigentlich will Rambichler bis zur Pension am Schreibtisch sitzen und dass trotz seines Erfolgs bei der Aufklärung des Mordes in seinem Heimatort. Aber es soll anders kommen und schneller als er bis drei zählen kann, ist er wieder mitten in einer Mordaufklärung in seinem Heimatdorf.

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil nur so durchwachsenen fand, wollte ich dem neuen Teil auf jeden Fall eine Chance geben. Leider habe ich zweiten Teil noch ein Stück schlechter empfunden, wobei das bei dieser Serie wirklich eine höchst persönliches Empfinden ist. Wenn man diese Art von Humor mag, wird man dieses Buch mögen. Wer aus Franken kommt, wird das Buch wahrscheinlich auch lieben. Mir liegt das Buch vorallem deshalb nicht, wenn ich die Art des Humors nicht so mag und mir einfach zuviel Lokalkolorit vorhanden ist.

Fazit:

Nicht mein Humor«
  12      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 14. Januar 2020 um 16:58 Uhr (Schulnote 3):
» Kommissar Bülent Rambichler fühlt sich immer noch am wohlsten, wenn er Schreibtischdienst schieben kann. Doch als in seinem Heimatdorf Strunzheim, wieder einmal eine Leiche unter ungewöhnlichen Umständen auftaucht, da schickt ihn sein Chef an den Tatort. Alleine ermitteln geht gar nicht, also ist Astrid wieder an seiner Seite.
Bülent ist sowieso schon genervt, dass er in Strunzheim sein muß, da stellt er fest, dass ausgerechnet sein Vater als einer der Hauptverdächtigen daherkommt. Und zwischen seinen Eltern herrscht auch gerade Eiszeit.
Mir hatte der erste Band dieser Reihe recht gut gefallen, da mußte auch der zweite her. Allerdings fand ich diesen Band dann nicht mehr so gut. Lesenswert, humorvoll - ja. Auch die Personen aus dem Dorf sind zwar gut skizziert, geben aber nicht so viel her. Zumindest nicht für weitere Bände. Vielleicht dürfen Astrid und Bülent demnächst auch mal wo anders ermitteln. Politische Korrektheit nimmt man nicht so ernst und gekifft wird auch. Da haben wir den typischen bayrischen Provinzkrimi.«
  7      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 15. Dezember 2019 um 17:27 Uhr (Schulnote 1):
» Spezialeinheit "Landfrieden" im zweiten Einsatz
„Bülent Rambichler und der störrische Karpfen" ist der zweite Fall für den Kommissar, den er in seiner Heimatgemeinde Strunzheim aufklären muss. Muss deshalb, weil er das mit absolutem Widerwillen tut.
Der Erzählstil mit dem fränkischen Dialekt (- ich bin Sächsin und hatte trotzdem keinerlei Schwierigkeiten es zu verstehen - Fußnoten zur Erklärung sind zudem vorhanden) ist für mich besonders. Schon der Vorgängerband gefiel mir sehr und hier war ich von Anfang an gleich mittendrin. Die handelnden Personen sind zum größten Teil vertraut. Ich habe mehrmals herzlich gelacht, sehr amüsante, zuweilen skurrile Typen! Die alten, winzigen Walder-Zwillinge sind so herrlich verschrobene, wirklich sehr putzige Weiber. Und ausgerechnet sie finden auch hier wieder eine Leiche!
Es liest sich leicht und vor allem schnell.

Ich lese alle Krimis, die in Deutschland spielen, da sind mir die Örtlichkeiten relativ egal. Das sind für mich interessante Zutaten. Für mich ist die Story an sich ausschlaggebend. Ich habe den ersten Rambichler gelesen und habe mich trotz des ernsten Hintergrundes auch da schon köstlich amüsiert. Im vorliegenden Band erging es mir genauso. Dieser unterhaltsame schwarze Humor, diese urigen Typen, diese komischen Zufälle und die überzeichneten, herrlichen Charaktere.

Die Kommissare kommen beide arg ins Strudeln bei ihren Ermittlungen und in reichlich absurde Situationen. Bülent ist zudem immer wieder persönlich involviert, sein türkischstämmiger Vater Erkan gilt als verdächtig. Neue Informationen kommen ans Licht; Bülent und seine Assistentin Astrid kommen arg ins „Schwimmen“. Vieles ist wunderbar verwirrend und die Ermittlungsmethoden sind schon arg seltsam. Trotzdem führen sie am Ende zum Erfolg. Die Sprache bleibt über die gesamte Geschichte sehr derb, eben volkstümlich und meist den Kern der Sache treffend. Also, nichts für empfindsame Leser*innen. Das sollte man schön mögen. Ich genoß die lustige Lektüre!

Mehr durch Zufall und dadurch, dass in Strunzheim jeder jeden kennt, kommt am Ende eine traurige Wahrheit ans Licht und der Fall wird aufgeklärt. Bülent und Astrid kommen sich näher und werden vielleicht doch noch ein Paar. Alles in allem ein versöhnliches Ende, gut und witzig erzählt. Eine herrliche Krimikomödie!

Ich empfehle den Krimi für alle, die Regionalkrimis lieben und bewerte mit fünf von fünf Sternen.«
  11      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 20. November 2019 um 11:09 Uhr (Schulnote 1):
» zünftig wird ermittelt / naja net imma

Hauptkommissar Bülent Rambichler hat eine 100% ige Aufklärungsquote (ein Mord, eine Aufklärung), aber eigentlich will er nur bequem am Schreibtisch sitzen und seine Zeit bis zur Pension absitzen und in Deckung bleiben. Doch die Rechnung hat er wieder einmal ohne seinen Chef gemacht, dieser hat ihn zum Leiter der neu gegründeten Spezialeinheit „Landfrieden“ gemacht und so muss Bülent mit seiner Assistentin natürlich ganz „Freiwillig“ einen neuen Fall in seinem Heimatdorf aufklären. Der zweite Bürgermeister von Strunzheim, der Bubbler Schorsch, wurde mausetot in einem Fischkasten am Weiher gefunden. Leider hatte der Bubbler Schorsch seinen letzten Streit mit Bülents Vater Erkan.

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war flüssig und total witzig geschrieben. Für nicht Franken gab es immer wieder kleine Fußnoten was denn das Wort jetzt genau bedeutet. Glaube auch, dass man sich schwieriger beim lesen tut um so weiter man im Norden wohnt. Aber ganz so Hinterwäldlerisch wie beschrieben sind wir Bayern aber nicht (na ja die Franken vielleicht schon  ). Natürlich durften die beiden Walder-Zwillinge wieder mit ihrem persönlichen Charme nicht fehlen, oh mann den beiden würde ich nicht gerne begegnen wollen, vor allem nicht, wenn sie mich nicht mögen. Ich fand es wieder einmal herrlich witzig. Natürlich wurden wieder einige Fettnäpfchen voll mitgenommen und bei einigen Szenen konnte ich nur den Kopf schütteln. Ein schöner auflockernder Krimi der sehr oft zum lachen einlud. Jetzt bin ich auf den nächsten Heimatfall von Bülent und Astrid gespannt. 5 von 5*.«
  13      0        – geschrieben von dru07
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