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Crimson Lake 3 - Missing Boy
Verfasser: Candice Fox (7)
Verlag: Suhrkamp (393)
VÖ: 11. November 2019
Genre: Thriller (6466)
Seiten: 373
Themen: Auftrag (935), Australien (258), Hotel (719), Jungen (884), Verschwinden (1779)
Reihe: Crimson Lake (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (9)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2020 um 16:57 Uhr (Schulnote 1):
» Ein neuer Fall für das australische Ermittlerduo Ted Conkaffey und Amanda Pharrell: Richard Henry Farrow, kurz Richie, ein achtjähriger Junge, ist spurlos verschwunden. Er hält sich mit drei Freunden in einem Zimmer auf der fünften Etage des White Caps Hotel in Cairns auf, während ihre Eltern im hoteleigenen Restaurant unten zu Abend essen. Als Sara Farrow um Mitternacht nach den Kindern sieht, ist ihr Sohn weg. Die anderen Jungs beteuern, dass sie in ihrem Zimmer geblieben sind. Auf den Videos der Überwachungskameras des Hotels ist nicht zu sehen, dass Richie das Gebäude verlässt. Die Mutter vertraut nicht darauf, dass es die Polizei alleine schafft, den Fall zu lösen, und bietet Ted um seine Hilfe. Doch für den Ex-Drogenfahnder kommt der Auftrag zu einem schlechten Zeitpunkt: Zwei Jahre, nachdem er zu Unrecht beschuldigt worden ist, sich an der 13-jährigen Claire Bingley vergangen zu haben, ist seine fast drei Jahre alte Tochter Lillian endlich auf dem Weg zu ihm nach Crimson Lake, seinem nordaustralischen Refugium. Er soll den vermissten Jungen finden – und riskiert damit, sein eigenes Kind in tödliche Gefahr bringen…

„Missing Boy“ von Candice Fox ist der dritte und vermutlich finale Band der „Crimson Lake“-Thrillerreihe.

Meine Meinung:
Unterteilt ist der Thriller in mehrere Kapitel mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird der Roman vorwiegend in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Ted Conkaffey. Stellenweise wechselt jedoch die Perspektive.

Den Schreibstil ist unspektakulär, aber angenehm und anschaulich. Aus der Reihe habe ich bereits den ersten Band gelesen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir daher leicht. Die Vorkenntnisse sind zum Verständnis der Handlung sicherlich hilfreich und empfehlenswert. Durch mehrere kurze Zusammenfassungen werden die Grundzüge der bisherigen Geschehnisse aber auch für diejenigen klar, die erst mit dem dritten Band einsteigen.

Gefreut habe ich mich, erneut von den zwei ungewöhnlichen Hauptcharakteren zu lesen, die beide jeweils ihre Ecken und Kanten haben und nicht die klassischen Sympathieträger sind. Der Ex-Cop Ted und die exzentrische Amanda sind zusammen wieder ein interessantes und unterhaltsames Duo, das sich positiv von anderen Ermittlern des Genres abhebt.

Die Handlung wirkt im Großen und Ganzen glaubwürdig und stimmig. Die Spannung, die sich am Anfang schnell aufbaut, flacht zeitweise etwas ab. Dennoch wird der fast 400 Seiten umfassende Thriller nicht langweilig, was auch daran liegt, dass mich die Geschichte immer wieder mit unvorhergesehenen Wendungen überraschen kann.

Mir erschließt sich nicht, warum man beim dritten Teil den englischsprachigen Originaltitel („Gone by Midnight“) geändert hat, um ihn durch einen anderen englischsprachigen Titel für die deutsche Ausgabe zu ersetzen. Das halte ich für unnötig, zumal dies bei den ersten Bänden nicht so war. Aber immerhin wird die optische Gestaltung der australischen Ausgabe übernommen, denn das einheitliche Design passt meiner Ansicht nach gut.

Mein Fazit:
Auch mit „Missing Boy“ konnte mich Candice Fox überzeugen. Den Abschluss der „Crimson Lake“-Reihe finde ich gelungen. Ich werde mir nun sicherlich auch noch den zweiten Band besorgen.«
  15      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 10. Januar 2020 um 11:09 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Als ein Junge verschwindet, ist Ted scheinbar wieder unter Verdacht. Doch schnell stellt sich raus, dass die Polizei anderes im Kopf hatte. Und die Mutter vertraut Ted scheinbar mehr als der Polizei und engagiert Ted und Amanda als Ermittler. Was ist mit dem Jungen geschehen, der scheinbar wie ein Geist aus dem Hotel verschwunden ist.
Meine Meinung:
Mir gefallen die Bücher der Autorin richtig gut, da sie einfach eine gut Schreibe hat. Dieser vorliegende Band hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Man die ganze Zeit so ein "so kann das nicht gewesen sein" Gefühl, kann es aber nicht richtig greifen. Die Story hat mir gut gefallen und Ted und Amanda sind als Typen richtig klasse und nicht so stereotyp. Der Schreibstil war gewohnt gut und dadurch war das Buch eigentlich viel zu schnell weg gelesen.
Fazit:
Klasse«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 7. Januar 2020 um 15:53 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Thriller mit einem ungewöhnlichen Figurenensemble und einer packenden Geschichte

Mit diesem Thriller legt die australische Autorin Candice Fox den dritten Band ihrer Reihe um die Privatdetektive Ted Conkaffey und Amanda Pharrell vor, die im nordaustralischen Ort Crimson Lake ermitteln. Man kann diesen Band zwar grundsätzlich auch lesen und nachvollziehen, wenn man, so wie ich, die ersten beiden Bände noch nicht kennt, da alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden werden, ohne den Lesefluss zu stören. Allerdings wird hier immer wieder Bezug auf Geschehnisse aus den ersten Bänden genommen, so das es sich schon empfiehlt, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht der ehemalige Polizist Ted Conkaffey, der vor zwei Jahren zu unrecht beschuldigt wurde, ein junges Mädchen vergewaltigt zu haben. Obwohl nie Anklage gegen ihn erhoben wurde, haben ihn die Anschuldigungen seine Ehe, den Job und auch seinen Ruf gekostet. An der Seite seiner unkonventionellen Partnerin Amanda Pharrell arbeitet er sich nun als Privatdetektiv und versucht, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Ausgerechnet als der erste Besuch seiner Tochter Lillian unmittelbar bevorsteht, bittet ihn eine Frau, deren Sohn spurlos aus einem Hotel verschwunden ist, um Hilfe, da sie der örtlichen Polizei nicht vertraut. Die schwierigen Ermittlungen entwickeln sich zu einem Spagat, der Ted in wahre Albträume stürzt.

Mit einem packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute und atmosphärisch dichte Geschichte voran und lässt sie schließlich in einem fulminanten Showdown enden, der die Beteiligten bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt und zudem einige faustdicke Überrachungen liefert. Getragen wird die Geschichte durch ein gut gezeichnetes und vielschichtig angelegtes Figurenensemble in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, das sich hervorragend ergänzt und zudem einige ungewöhnliche Charaktere mit reichlich Ecken und Kanten beinhaltet.

In der Summe ergibt dies einen Thriller der Extraklasse, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Mein erstes Buch der Autorin wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.«
  15      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 31. Dezember 2019 um 2:16 Uhr (Schulnote 1):
» Brillantes Ermittlerteam

Als der achtjährige Richie aus einem Hotelzimmer verschwindet, in dem er sich mit seinen drei Freunden aufgehalten hat, kann keiner nachvollziehen, wo er abgeblieben ist. Richies Mutter bittet den Detektiv Ted Conkaffey und dessen Kollegin Amanda Pharell um Hilfe. Ted hat zwar gerade Besuch von seiner dreijährigen Tochter, bei der Suche nach dem verschwundenen Jungen ist er dennoch mit dabei. Zusammen mit der örtlichen Polizei machen sich die beiden Detektive an die Arbeit.

Dies ist bereits der dritte Teil um das Ermittlerduo Ted und Amanda. Beide haben eine schwierige Vergangenheit hinter sich: Amanda saß wegen Mordes im Knast, Ted war wegen Verdacht der Entführung und Ermordung einer Minderjährigen in Untersuchungshaft. So haben beide Detektive einen schweren Stand, und dennoch brillieren die beiden mit ihrer unschlagbaren Ermittlungsarbeit. Dieses Duo bildet ein ganz besonderes Team, die Verbindung ihrer eigenen Vergangenheit und ihrer besonderen Kombinierfähigkeit ist einfach nur gelungen. Hier hat mir besonders Amanda gefallen, deren Auftritte manchmal mehr als exzentrisch geraten. Der Spannungsbogen ist von Anfang an straff gezogen, ich war die ganze Zeit am Überlegen, was mit dem verschwundenen Jungen passiert war. Die überraschenden Wendungen bringen immer wieder neue Aspekte in die Geschichte. Auch ohne Kenntnis der bisherigen Bände kann man jederzeit in diese Reihe einsteigen, die wichtigen Informationen werden kurz, aber elegant in die laufende Geschichte eingebunden. Für einen größeren Lesegenuss empfehle ich aber, die Bände in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen.

Wie die beiden Vorgänger bin ich auch von diesem Buch restlos begeistert, deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne. Ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Band.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 3. Dezember 2019 um 23:27 Uhr (Schulnote 4):
» Spannend bis zuletzt

Inhalt & Handlung:
Das Ermittlerduo Ted Conkaffey und Amanda Pharell werden im Vermisstenfall des achtjährigen Jungen Richie Farrow von dessen Mutter Sara hinzugezogen, da sie der Polizei von Cairns misstraut. Der Fall selbst erscheint aus vielerlei Hinsicht dubios: der Junge ist offenbar spurlos aus einem Hotelzimmer verschwunden, in welchem er sich mit drei anderen Jungen aufgehalten hatte, allerdings ist weder eine Entführung auf den hoteleigenen Überwachungskameras zu sehen, noch scheint irgendjemand etwas vom Verschwinden des Kindes mitbekommen zu haben. Zudem haben die beiden Detektive Conkaffey und Pharell selbst Probleme mit der örtlichen Polizei, da beide vor einiger Zeit selbst mit dem Gesetz in Konflikt gerade waren, ein Umstand der in regelmäßigen Abständen immer wieder in den Medien breitgetreten wurde und wird.

Schreibstil:
Candice Fox hat die Gabe, unglaublich spannend und fesselnd zu erzählen, und dazwischen immer wieder zur Auflockerung wirklich witzige Passagen einzubauen. Der Roman ist geschickt aufgebaut: Mal wird aus der Sicht des Emittlers Conkaffey erzählt, dann wieder in objektiver Form der Kriminalfall und die Ermittlungsarbeit der Polizei beschrieben, an manchen Stellen auch aus der Sicht des potentiellen Mörders des Kindes.

Charaktere:
Der Roman ist geprägt von den beiden Ermittlern Conkaffey und Pharell: Während Ted Conkaffey in vergangener Zeit zu Unrecht der Vergewaltigung und des versuchten Mordes an einem Mädchen beschuldigt worden war, hat er nach wie vor mit der Pauschalverurteilung seiner Person durch die Bevölkerung zu kämpfen, sodass er deswegen sogar Hemmungen hat, sich mit seiner dreijährigen Tochter in der Öffentlichkeit zu zeigen, um nur ja keine neuerlichen Anfeindungen heraufzubeschwören. So muss er sich auch erst langsam an eine neue Beziehung zu einer Frau herantasten, und sieht diese aufgrund seiner belastenden Vergangenheit von Beginn an zum Scheitern verurteilt.
Seine Kollegin Amanda Pharell hat jedoch bereits tatsächlich ein Menschenleben auf dem Gewissen und deshalb schon einige Zeit im Gefängnis verbracht. Aus dieser Zeit stammen noch ihre Kontakte zu einer Rockergang, auf deren Hilfe sie im Notfall immer zählen kann. Amanda gilt als keine allzu umgängliche Person, ihr eilt ihr Ruf als unberechenbare Soziopathin voraus, obwohl sie eine brillante Ermittlerin mit messerscharfem Verstand und unglaublicher Kombinationsgabe ist.

Cover:
Wenn man den Titel liest, und dabei das Hintergrundbild dieses Covers mit diesem unheimlichen Sumpf genauer betrachtet, schwant einem schon Böses, wenn man über den möglichen Ausgang dieses Buches nachdenkt… Auf alle Fälle gefällt mir das Cover mit seinem Gruselfaktor sehr gut!

Autorin:
Candice Fox stammt gebürtig aus New South Wales. Nach einer kurzen Zeit bei der Royal Australian Navy, studierte sie an der University of Notre Dame Australia und gab dort danach Kurse in Literatur. Ihr Romandebüt gab sie 2014 mit „Hades“, welcher als bester Erstlingsroman mit dem “Ned Kelly Award“ ausgezeichnet wurde.

Sprecher:
Der Sprecher Uve Teschner war mir bereits von anderen Hörbüchern her (er lieh unter anderem den Büchern Chris Carters ausdrucksstark seine Stimme) ein Begriff. Seine dunkle Stimmfärbung macht jedes Hörbuch zu einem sehr angenehmen Hörerlebnis. Seine verstellte Stimme für Ermittlerin Amanda Pharell verlieh dieser auf recht subtile Weise noch einen zusätzlichen schizophrenen Touch, und ließ auf diese Weise die Figur der Amanda auch auf akustischer Ebene noch schräger und unberechenbarer erscheinen.

Meinung:
Dies ist der dritte und bislang letzte Band der „"Crimson-Lake-Serie", die ich bisher nur vom „Hörensagen“ kannte. Die Tatsache, dass ich mit dem dritten Band in die Serie „quereingestiegen“ bin, tat dem Hörvergnügen keinen Abbruch, es war auch ohne Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden problemlos möglich, der Geschichte zu folgen. Die für dieses Hörbuch nötigen Informationen aus den Vorgängerbänden, bekam man im Laufe dieser Geschichte vermittelt.
Mir hat die Mischung aus aktuellem Fall und eigener Vergangenheitsbewältigung der des Ermittlerduos sehr gut gefallen, ich fand beide Bereiche gleichermaßen spannend, auch wenn ich Amandas Querelen mit ihrer Kontrahentin Joanna als ein wenig überzeichnet und dick aufgetragen empfand. Trotzdem mochte ich Amanda: ihre direkte, fast schon kindliche Art auf andere zuzugehen, verlieh ihr irgendwie auch etwas Charmantes!
Den Inhalt des Buches fand ich spannend bis zur letzten Seite, zugleich fühlte ich mich durch so manche komische Szenen, die zum größten Teil der Figur der Amanda geschuldet sind, bestens unterhalten.

Persönliche Kritikpunkte:
Die feindseligen Auseinandersetzungen Amandas mit Joanna fand ich, wie bereits erwähnt, etwas übertrieben, der Spannung des Buches tat diese jedoch keinen Abbruch!

Fazit:
Ein bis zuletzt sehr spannendes, gut gemachtes Hörbuch, das auch zum Teil witzige Elemente beinhaltet!«
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