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Silberblut 1 - Das Geheimnis der Sehenden (Neubearbeitung von "Das Flüstern des Lichts")
Verfasser: Robyn Lumen (2)
Verlag: Eigenverlag (14219)
VÖ: 26. September 2018
Genre: Fantasy (10362)
Seiten: 399 (Taschenbuch-Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Diagnose (44), Elfen (482), Engel (357), Kellner (122), Krieg (1186), Psychiatrische Klinik (160), Vampire (1371), Wien (258)
Reihe: Silberblut (2)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2019 um 18:44 Uhr (Schulnote 1):
» Verrückte Abenteuer eines (vielleicht) Verrückten

Klappentext:
Es ist nicht lustig, Vampire zu sehen.
Vor allem, wenn nur du sie siehst - und niemand sonst.
Sie sind real.
Und tödlich.
Aber nur für dich.
Das Leben ist eine entspannte Angelegenheit, da kann sich der 17-Jährige Arjun sicher sein. Lässiger Job als Kellner in einem Wiener Innenstadtlokal, nette Wohngemeinschaft und viel Zeit, um einfach so rumzuhängen.
Bis das Mädchen Mia ihn davon überzeugen möchte, dass es Vampire gibt. Dass er der Auserwählte ist. Dass er in höchster Gefahr schwebt.
Arjun glaubt ihr nicht. Böser Fehler.
Eine fremde Macht scheint von ihm Besitz zu ergreifen. Es gibt einen mysteriösen Todesfall und Arjun steht nicht nur unter Mordverdacht, sondern bekommt auch eine psychiatrische Diagnose verpasst.
Eine traumartige Parallelwelt bricht über Arjun herein. Er gerät in einen Krieg zwischen bestialischen Vampiren, giftigen Elfen und liebestollen Todesengeln.
Kein Mensch ahnt etwas von dieser wahnwitzigen Welt, die nur Arjun sehen kann. Er ist ein klarer Fall für die Psychiatrie. Ein Ort, der vor Vampiren bekanntlich nicht schützt.
Ein spannender Urban-Fantasy-Roman für Jugendliche und junge Erwachsene, der voller überraschender Wendungen, interessanter Charaktere und schrägem Humor steckt.

Rezension:
Arjun ist 17 und lebt in Wien. Seit er als Kind beinahe ertrunken wäre, gilt er als selbstmordgefährdet und ist in regelmäßiger psychiatrischer Behandlung. Als ihn ein Mädchen davon überzeugen will, dass es Vampire wirklich gibt, fragt er sich allerdings, wer hier wirklich verrückt ist. Nachdem ihm dann aber Erinnerungen an kurze Zeitabschnitte fehlen und ihm berichtet wird, er hätte sich während dieser Zeit wie ein anderer Mensch verhalten, glaubt er zunächst, er wäre jetzt wirklich reif für die geschlossene Abteilung. Doch dann wird es noch verrückter …
Im Auftakt ihrer Urban-Fantasy-Reihe führt Robyn Lumen ihre Leser in ein Wien, dass ganz normal ist. Bei ihrem Protagonisten ist dies allerdings nicht so klar – auch diesem selbst nicht. Speziell nach seinem Kontakt mit Wesen, die doch eigentlich ins Reich der Mysterien gehören, zweifelt er zunehmend an seinem Verstand. Dabei ist er mit seinem Leben doch eigentlich zufrieden. Genau hier unterscheidet sich diese Geschichte grundlegend von dem verbreiteten Format, in dem junge Leute von einer den meisten anderen verborgenen magischen Welt erfahren. Arjun, Sohn einer österreichischen Mutter und eines ihm unbekannten indischen Vaters, versucht immer wieder, seine Erlebnisse als Produkte seines verrückten Verstandes zu erklären. Über lange Strecken wird der Leser immer wieder in Zweifel geführt, ob alles eventuell wirklich nur Wahnvorstellungen des Protagonisten sein könnten.
Gerade durch dieses Stilmittel gewinnt die vom Protagonisten in der Ich-Form erzählte Geschichte einen besonderen Reiz. Er selbst wirkt für den Leser ziemlich ‚schräg‘, doch speziell seine neuen Bekannten aus einer anderen Dimension können ihm in dieser Hinsicht problemlos das Wasser reichen. Besonders eine gewisse Yuja toppt das Ganze.
Man muss der Autorin zugestehen, eine äußerst humorvolle Urban-Fantasy-Welt geschaffen zu haben, wie ich sie bisher noch nicht kannte. Auf die Fortsetzungen darf man definitiv gespannt sein. Was werden der Autorin darin wieder für Verrücktheiten einfallen?

Fazit:
Wien ist ein gefährliches Pflaster. Besonders wenn man als einziger besondere Wesen sehen kann, die es auf einen abgesehen haben.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  24      0        – geschrieben von Frank1
 
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