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Der kleine Strickladen in den Highlands
Verfasser: Susanne Oswald (6)
Verlag: Mira (787)
VÖ: 8. November 2019
Genre: Frauenliteratur (1236)
Seiten: 304
Themen: Großmütter (255), Highlands (176), Schottland (520), Stricken (53), Trennung (844)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der kleine Strickladen in den Highlands« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2020 um 14:28 Uhr (Schulnote 3):
» Die Trennung von ihrem Freund und damit auch noch der Verlust ihres Jobs machen Maighread zu schaffen. Als sie ihrer Mutter hilft, den Dachboden aufzuräumen, macht sie eine überraschende Entdeckung. Ihre Großeltern sind nicht, wie geglaubt, verunglückt, sondern sie leben am Loch Lomond in Schottland. Um wieder zu sich zu kommen, reist Maighread nach Schottland, um mehr über die Familie zu erfahren. Doch ihr Großvater ist inzwischen verstorben und die Großmutter ist nicht begeistert davon, ihre Enkelin zu sehen. Dafür trifft sie auf Joshua und Chloe, die ihr zur Seite stehen. Aber auch der kleine Strickladen im Ort zieht Maighread an.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach zu lesen. Die Geschichte ist voller Emotionen und es gibt einige Verwicklungen, bis die Protagonistin ihren Weg gefunden hat.
Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Maighread muss auf einen Schlag einiges einstecken. Da ist es gut, dass sie sich nach Schottland aufmacht, aber auch hier wird sie nicht mit offenen Armen aufgenommen. Zu viele Geheimnisse hat es gegeben und es braucht seine Zeit, bis man aufeinander zugehen kann. Gerade als es scheint, dass sich alles zum Besseren wendet, gibt es wieder einen Tiefschlag.
Eigentlich weiß jeder, dass Probleme nur aus der Welt zu schaffen sind, wenn man miteinander redet. Aber auch in dieser Geschichte, wird wieder einmal geschwiegen und es gibt dadurch viel Kummer.
Für Strickfreunde gibt es am Buchende noch einige Anleitungen.
Mir hat diese etwas verzwickte Familiengeschichte gut gefallen.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 10. Dezember 2019 um 19:27 Uhr (Schulnote 2):
» Für Maighread läuft es im Leben im Moment nicht gerade rund. Ihr Freund trennt sich von ihr und damit verbunden verliert sie auch ihren Job im Marketing und ihr Zuhause. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Mutter. Doch dann findet sie durch Zufall heraus, dass ihre Großeltern mütterlicherseits gar nicht gestorben sind, wie ihre Mutter immer behauptet hat. Hartnäckig fragt sie weiter nach und ihre Mutter erzählt ihr, dass die Großeltern in einem kleinen Ort am Loch Lomond in den schottischen Highlands leben.
Da Maighread sowieso gerade nicht weiß, wie ihr Leben weiter gehen soll, macht sie sich gegen den Willen ihrer Mutter auf den Weg nach Callwell, um nach ihren Großeltern zu suchen und diese endlich kennenzulernen.
Doch Maighread findet dort in den Highlands noch viel mehr…

Wir begleiten also Maighread auf dem Weg ins Ungewisse, denn sie hat keine Vorstellung, was sie dort erwartet.
Aber ihre Sorgen sind zunächst unbegründet, denn sie trifft auf nette Menschen. Gleich bei ihrer Ankunft lernt sie Joshua kennen, in dessen Schafherde sie durch eine Autopanne gerät und der ihr aus der Patsche hilft. Er bietet ihr nicht nur Hilfe mit dem Auto sondern auch eine Übernachtungsmöglichkeit in seinem Zuhause, Callwell Castle, an, wo Maighread auf die herzliche Haushälterin Eilidh trifft.
Auch Joshuas gute Freundin Chloe wird für Maighread schnell zur Freundin und sie kann sogar bei ihr zur Untermiete wohnen.
Eilidh kann Maighread die Suche nach ihren Großeltern ersparen, denn in dem kleinen Ort kennt man sich. Allerdings muss sie ihr auch die traurige Mitteilung machen, dass der Großvater nicht mehr lebt.
Doch Maighreads erste Kontaktversuche mit ihrer Großmutter sind nicht erfolgreich, denn die Großmutter Elisabeth lehnt jeden Kontakt ab.
Doch Maighread gibt nicht auf.

Maighreads große Leidenschaft ist das Stricken. Aus feinster Wolle stellt sie wunderschöne Kleidungsstücke her und sie träumt von einem eigenen Strick- bzw. Wolladen, in dem sie nicht nur ausgewählte hochwertige Wolle sondern auch ihre eigenen Kreationen verkaufen könnte.
In Callwell gibt es einen kleinen Wollladen, der aber ständig geschlossen ist. Sie würde sich dort gerne um einen Job bewerben, aber zuerst muss sie herausfinden, wem der Laden gehört.

Es war so schön mitzuerleben, wie sich Maighread in Callwell einlebt und schnell zu hause fühlt. Mit Joshua, Chloe und Eilidh hat sie nette Menschen um sich, die sie unterstützen und ihr zu Freunden werden.
Sie alle haben ihre Geschichten und Erlebnisse. Deshalb werden die einzelnen Kapitel auch jeweils wechselnd aus der Sicht einzelner Protagonisten erzählt, was man an der Kapitelüberschrift leicht erkennen kann. Das ermöglicht den Blick auf die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln und macht die Geschichte noch interessanter.
Es gibt etliche Überraschungen und einige Twists, die der Geschichte eine gewisse Spannung verleihen. Gegen Ende ist einiges etwas vorhersehbar und manches geht dann auch etwas zu schnell und einfach, aber das hat mein Lesevergnügen nicht gestört.

Das Setting der schottischen Highlands rund um den Loch Lomond war wunderschön und bildhaft beschrieben und macht große Lust, sich die Highlands selbst einmal anzuschauen. Auch die Atmosphäre und die Lebensweise der Schotten sind gut bei mir angekommen und das nicht nur durch die bekannten Highland Games.

Die Figuren sind alle liebevoll gezeichnet und agieren glaubhaft und authentisch. Es hat Freude gemacht, sie alle kennenzulernen und zu erleben, welchen Anteil sie an der Geschichte haben.

Strickfans werden sich oft in dieser Geschichte wiederfinden, denn es geht häufig um diese Handarbeit. Aber nicht nur das Stricken sondern auch die Wolle und deren Produktion werden thematisiert. Und wer durch viele Strickszenen Lust bekommt, selbst mal wieder die Nadeln zur Hand zu nehmen, wird sich über drei Strickanleitung für Maighreads Seelenwärmer, einen Schal und Stulpen am Ende des Buchs freuen.

Insgesamt ist Maighreads Geschichte ein unterhaltsamer Wohlfühlroman mit schönem Setting, der mich mit einem wohligen Gefühl zurück gelassen hat!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  19      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 6. Dezember 2019 um 17:24 Uhr (Schulnote 3):
» Da der Strickladen schon im Titel auftaucht, sowie das ganze Cover darauf ausgelegt ist, war ich überrascht, wie wenig Handlung sich am Ende darum dreht. Durchweg ist zwar viel vom stricken, sowie von verschiedenen Garnen die Rede, aber der Laden direkt spielt nur eine kleine Rolle. Selten gibt es Erwähnungen dazu und erst am Ende wird das große Rätsel darum gelöst. Für mich war das trotzdem zu wenig und so ganz passend finde ich den Titel daher nicht.

Mir hat die Schreibweise von der ersten bis zur letzten Seite gut gefallen. Diese war recht einfach und locker gehalten, was ein schnelles Lesen ermöglicht hat. Es gibt einige Szenen, die ernsthaft gehalten sind und viel Tiefgang besitzen, die auch wirklich etwas nachdenklich gemacht haben. Der Großteil der Handlung beherbergte jedoch lockere Szenen, in denen viel Unbeschwertheit und Fröhlichkeit herrscht.

Es gibt eine Unterteilung in drei verschiedene Sichtweisen. Ich glaube, dass die meisten Kapitel von Maighread handeln, der Hauptprotagonistin des Buches. Dazu gibt es noch einige aus der Sicht von Joshua und Elisabeth, Maighreads Großmutter. Eigentlich finde ich die Idee wirklich gut und ich bin immer ein großer Fan von dieser Erzählsituation. Meist kommt so weniger Langeweile herein, man kann sich einen besseren Blick auf die Charaktere machen und die Handlung gestaltet sich abwechslungsreicher. An sich hat das auch auf dieses Buch gepasst. Die Protagonisten wurden nicht unbedingt lebendiger dadurch, doch es hat mich besonders gestört, dass die einzelnen Kapitel von den jeweiligen Personen keinen richtigen Wiedererkennungswert hatten. Wenn ich am vor jedem Kapitel nicht den Namen des Charakters gelesen hätte, aus dessen Sicht die folgenden Ereignisse beschrieben werden, wäre es mir nicht möglich gewesen Unterschiede festzustellen. Ich glaube, hier hätte mir ein Ich-Erzähler geholfen...

Im Grunde hat mich die Geschichte mit genau einer Wendung überrascht. Diese trat fast am Ende ein und kam wirklich unerwartet. Aber auch hier hatte ich schnell einen Gedanken gefasst, wie dieses Dilemma aufgelöst wird und genau so kam es auch. Ich bin mit einer gewissen Erwartungshaltung gestartet, hatte schnell einige Ideen, wie die Geschichte enden könnte und dies traf am Ende auch so ein.
Meist war es so, dass den Charakteren entweder nur gute oder nur schlechte Dinge widerfahren sind. Dazu werden die Probleme schnell gelöst und für alles war sofort eine Lösung da. Leider wirkten die Ereignisse dadurch etwas konstruiert und nicht willkürlich. Und so ging der realitätsbezug verloren.

Ganz wunderbar geschildert wurde das Setting. Ein jeder Ort wurde mit vielen Details ausgeschmückt und wirkte dadurch lebendig und greifbar. Es zeigte sich deutlich, dass die Autorin selbst gerade vor Augen sieht, was sie beschreibt.
Ich fand es etwas schade, dass Callwell Castle nicht öfter vorkommt, ich denke, dass es sich dabei um einen tollen Handlungsort handelt, wo einige Ereignisse hätten stattfinden könnten. Ich dachte tatsächlich, dass mehr von der Handlung dort stattfindet, ist es doch das erste Gebäude, welches Maighread in den Highlands betritt und auch weil es der Wohnort von Joshua ist.

Wenn ich spontan einen Lieblingscharakter wählen müsste, würde meine Wahl wahrscheinlich auf Eilidh fallen. Sie tritt zwar recht selten auf, einige Zeit wird sie gar nicht erwähnt, aber man merkt, dass sie die gute Seele von Callwell Castle und ein ganz besonderer Mensch ist. Sie war mir von Anfang an sympathisch, besitzt eine wunderbar mütterliche Art und tritt vollkommen bodenständig auf. Ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter auftritt und man etwas mehr von ihr erfährt. Immerhin steht sie Joshua sehr nahe und nimmt in seinem Leben eine große Rolle ein.
Mit Maighread bin ich ziemlich kritisch umgegangen. Ich weiß selbst nicht weshalb. Aussagen oder Aktionen habe ich immer sehr schnell bewertet und dabei kam sie nicht immer gut weg. Eigentlich ist sie ja ein guter Charakter, ist freundlich und aufrichtig. Doch Maighread ist mir etwas zu naiv und gutgläubig. Hier kam Maighread auch entgegen, dass jeder der Menschen aus Callwell ihr gegenüber sehr positiv aufgetreten ist und es im Grunde keinen „schlechten“ oder negativen Charakter im Buch gibt.
Ein Charakterzug, der mir an Maighread richtig gut gefallen hat ist ihre Sturheit. Sie gibt bei einer bestimmten Sache, trotz Niederlagen nicht auf und das hat mir imponiert.
Joshua wird als typischer Highlander dargestellt. Dazu ist er gutaussehend, sportlich, freundlich, … Insgesamt ein sympathischer Kerl, der aber leider keine Schwächen hat. Weder Schwächen noch einen negativen Charakterzug. Daher wirkte Joshua auf mich zu stereotyp.

Fazit:
Für zwischendurch war die Geschichte wirklich optimal. Ich hatte das Buch aus zeitlichen Gründen fast eine Woche nicht in der Hand gehabt und hatte nach dieser Pause absolut keine Probleme, wieder in die Handlung zu finden. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre das Buch wahrscheinlich innerhalb von zwei-drei Tagen ausgelesen gewesen.
Die Geschichte war wirklich nett, sie hat mich unterhalten und mit den Highlands wurde ein wunderschöner Handlungsort gewählt, der zum träumen eingeladen hat. Dazu war die Schreibweise richtig angenehm und hatte ein konstant gutes Niveau.
Nicht so überzeugen konnten mich die Charaktere. Sie wirkten nicht so lebendig und authentisch, wie ich es mir gewünscht hätte und kamen etwas zu blass daher. Ein jeder bräuchte noch ein besonderes Merkmal, welches ihn auszeichnet und einen Wiedererkennungswert verleiht.«
  23      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 1. Dezember 2019 um 23:27 Uhr (Schulnote 2):
» Maighreads Partner trennt sich von ihr und damit verliert sie auch gleich ihren Job. Beim Aufräumen bei ihrer Mutter erfährt sie, dass sie doch Großeltern hat. Sie macht sich auf den Weg in die Highlands um diese kennen zu lernen. Durch eine Panne trifft sie auf Joshua, sie findet bei Chloe eine Unterkunft und eine Freundin. Auch Ideen für ihre Zukunft nehmen Gestalt an, es soll ein Strickladen werden. Allerdings scheint sich der Kontakt zu ihrer Großmutter schwierig zu gestalten. Na ja und es knistert zwischen Maighread und Joshua.
Der Weg von Maighread und Joshua zueinander ist schön gestaltet und gut geschildert. Dazu noch Maighreads Begeisterung für Wolle und die Annäherung zu ihrer Großmutter. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und es ist alles recht gefühlvoll geschrieben, aber nicht zu sehr. Das Ende ist vorhersehbar, kleinere Komplikationen sind eingefügt, aber die Geschich-te verströmt eine schöne Wohlfühlatmosphäre und lässt sich gut lesen. Der Roman hat mich gut unterhalten.«
  8      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 1. Dezember 2019 um 10:48 Uhr (Schulnote 1):
» In " Der kleine Strickladen in den Highlands " ist Maighread auf dem Weg nach Loch Lomond, um ihre Großeltern und damit ihre Wurzeln kennen zu lernen. Denn sie wuchs mit dem Wissen auf, das diese nicht mehr leben würden.
Das und ihre frische Trennung von ihrem Freund, der gleichzeitig auch ihr Chef war so das sie nun ihne Job dasteht, hat Maighread den Boden unter den Füßen weggezogen.
Doch als erstes kommt sie in einen heftigen Herbststurm und sieht sich eine Herde Schafe und ihrem heißen Schäfer gegenüber.
So hofft sie, das die freundliche Begegnung ein Omen ist und ihre Großeltern sie mit iffen Armen empfangen.
Aber daraus wird zunächst nichts, da ihre Großmutter sie nicht willkommen heißt. Dennoch gibt Maighread nicht auf. Und der kleine Strickladen im Ort weckt in ihr den Wunsch, aus ihrer Leidenschaft für Wolle und stricken, ein eigenes Geschäft zu öffnen.
Das sie damit auch einen Weg zu ihrer Granny öffnet, ahnt Maighread noch nicht.
Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Maighread mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob Maighread doch noch von ihrer Großmutter willkommen war und sich alles zum guten wendete, musste ich das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Nisowa
 
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