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TASCHENBUCH
 
Die Seele des Bösen 20 - Todesliebe
Verfasser: Dania Dicken (47)
Verlag: Eigenverlag (14227)
VÖ: 8. November 2019
Genre: Thriller (5931)
Seiten: 281 (Taschenbuch-Version), 283 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1059), FBI (441), Fotos (239), LAPD (15), Los Angeles (333), Profiler (118), Serienmörder (807), Verschwinden (1498), Wiedersehen (1181)
Reihe: Die Seele des Bösen / Sadie Scott (20)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2019 nominieren
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2019 um 8:57 Uhr (Schulnote 1):
» guter grausiger letzter teil

Eigentlich hatte sich Sadie auf einen schönen Abend gefreut, denn Matt´s Fotos werden in einer renommierten Galerie gezeigt. Doch unter den Gästen ist auch BAU-Profiler Nick Dormer, der mit dem Profiler-Team aus Los Angeles einen bizarren Fall von Kannibalismus lösen muss. Kurz nach der Eröffnungsrede spricht Nick auch schon Sadie an und bitte sie um ihre Hilfe in dem Fall. Natürlich zögert Sadie nicht lange und sagt ihre Hilfe als externe Beraterin zu. Obwohl sie schnell ein präzises Täterprofil erstellt haben, verschwindet ein weiteres Opfer. Das sie mit ihrem Profil richtig liegen, begreifen sie erst, als zwei Ermittler verschwunden sind.

So das war jetzt das letzte Buch dieser Reihe. Leider schon vorbei, dachte ich mir, aber was will Dania noch alles mit Sadie passieren lassen? Sie musste doch schon so viel mitmachen. Dieses Buch war wie alle anderen vorherigen super gut und spannend geschrieben. Habe es wieder einmal nicht aus der Hand legen können (nur gezwungener Maßen musste ich es weglegen). Ich habe mich sehr für Matt gefreut, als ich hört habe, wie erfolgreich er jetzt als Fotograph ist. Es war ja eigentlich klar, wenn Nick Sadie um Hilfe bitte, dass sie dann ja sagt. Dania hat sich für Sadie´s letzten „Fall“ ein ganz grausiges Thema ausgesucht, möchte gar nicht wirklich darüber nachdenken, wie ihre Recherche dazu ausgesehen hat. Mir hat das Buch gut gefallen. Vielleicht dürfen wir ja Sadie mal bei Libby´s Fällen treffen (nur so im Hintergrund bei Familientreffen oder so). 5 von 5*«
  7      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 10. November 2019 um 16:22 Uhr (Schulnote 1):
» Sadie begleitet ihren Mann Matt nach Los Angeles, wo seine Fotos in einer renommierten Galarie ausgestellt werden. Die Eröffnung der Präsentation nutzen auch Freunde und ehemalige Kollegen um Matt und Sadie wiederzusehen. Auch Nick Dormer, Sadies ehemaliger Chef bei der BAU ist da, denn er unterstützt Nathan Morris bei den Ermittlungen zu einem Serienmörder. Dormer nutzt die Chance und bittet Sadie dem FBI in diesem Fall als Beraterin zur Seite zu stehen, und Sadie kann diesem Angebot nicht widerstehen. Für das Profil muss sie über Kannibalismus recherchieren, denn der gesuchte Serienmörder verspeist Teile seiner Opfer nach dem Tod. Zusammen erarbeiten sie ein Täterprofil, das aber leider nicht verhindert das eine weitere Frau anscheinend Opfer dieses Täters wird. Bei ihren Befragungen anhand des Profils kommen sie dem Täter gefährlich nahe und zwei von ihnen kommen von den Befragungen nicht mehr zurück...

Die Seele des Bösen - Todesliebe ist der zwanzigste und abschließende Teil der Sadie-Scott-Reihe aus der Feder von Dania Dicken.

Matt ist glücklich mit seinem Leben als Fotograf. Die Ausstellung einiger seiner Fotos in einer renommierten Galarie krönt seine Arbeit, und so reisen Sadie und Matt natürlich nach Los Angeles zur Eröffnung der Ausstellung. Freunde und ehemalige Kollegen lassen es sich nicht nehmen bei der Eröffnung mit dabei zu sein. Dabei erhält Sadie das Angebot als Beraterin bei einem mehr als ungewöhnlichen Fall dabei zu sein. Da sie nur am Profil mitarbeiten soll und sich sonst im Hintergrund halten kann kann sie dem Angebot nicht widerstehen und auch Matt der seine Frau kennt, hat nichts dagegen.

Kannibalismus ist kein einfaches Thema, denn schnell kann dies ganz schnell ins eklige abrutschen und aus einem Thriller wird ein "Splatter-Horror"-Roman. Der Autorin ist es hier wirklich sehr gut gelungen die Beschreibungen über das was der Täter alles mit seinen Opfern anstellt so zu beschreiben, das man zwar genau weiß was passiert, aber ohne es dabei bis ins Detail zu beschreiben. Hier reicht wirklich das entstehende Kopfkino aus um einem eine Gänsehaut zu bereiten.

Zum Glück ist Kannibalismus kein so häufiges Phänomen, aber wie schon in vielen Teilen der Reihe vorher, bekommt man als Leser viele Informationen aus tatsächlichen Fällen dazu, was mir imer besonders gut gefallen hat. Die Erarbeitung des Profils empfand ich wirklich sehr interessant, dabei wurden die verschiedenen Ansichten, Wissenstände und Erfahrungen der einzelnen Profiler mit den bisher gefundene Beweisen zusammengefügt und zu einem Profil zusammen gefügt.

Das Sadie hier nicht widerstehen kann und gerne helfen möchte ist gut nachzuvollziehen. Sie hat ihren Beruf immer geliebt und ihn eigentlich nur aufgegeben damit ihre Familie nicht mehr in Gefahr gerät, und hier konnte sie die Chance nutzen im Hintergrund an einem Fall mit zuarbeiten. Anhand des Profils kommen sie dem Täter sehr nahe und zwei der Ermittler verschwinden dann auch spurlos. Ich bin kein Freund davon wenn ständig Ermittler in einer Reihe persönlich in ihre Fälle verstrickt werden, wie es auch hier wieder der Fall war. Allerdings konnte mich die dadurch ansteigende Spannung und der tiefere Einblick in die Psyche des Täters schnell über diesen kleinene Störfaktor hinwegtrösten. Bei dem Einblick den man über den Täter bekommt, entwickelt man ganz kurz fast schon so etwas wie Mitleid mit ihm, allerdings nur fast und nur sehr kurz, denn natürlich bleibt immer dabei klar das er ein Mörder ist und für seine Ziele auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen wird.

Der Spannungsbogen baute sich für mich langsam aber stetig auf, mit dem verschwinden der Ermittler gab es für mich einen deutliche Anstieg in der Spannung und im Erzähltempo, das die Autorin dann bis zum Showdown aufrecht halten konnte und mich dadurch fast atemlos an den Seiten kleben ließ. Am Ende konnte sie mich auch noch wirklich überraschen, logisch und verständlich aufgebaut und erklärt, aber als Thrillerleser war es überraschend und ungewohnt.

Libby, Sadies und Matts Adoptivtochter, hat auch hier wieder einen starken und spannenden Auftritt, der mir richtig gut gefallen hat. Sie hat sich zu einer starken, sympathischen und engagierte Frau entwickelt, der man auch gerne durch eine Geschichte folgen würde. Meine Neugierde auf ihre eigene Reihe, die bald veröffentlicht wird, wurde dabei weiter angeheizt und ich bin gespannt was sich die Autorin für sie alles ausgedacht hat.

Mein Fazit:
Ein wirklich gelungener Abschluss dieser Thriller-Reihe, der mich nicht nur mit seiner Thematik für sich einnehmen konnte sondern auch mit seiner Spannung begeistern konnte.«
  23      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 8. November 2019 um 18:13 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn einsame Liebe einen grausamen Tod stirbt

"Jetzt gehörte sie ihm, war ihm ganz nah. Jetzt würde er eins mit ihr werden und die Einsamkeit vertreiben. Das alles ging nur, so lange sie noch warm war." (Buchauszug)
Sadie begleitet Matt voller Stolz zu seiner ersten Fotoausstellung in Los Angeles. Für die Fotoreihe "Street Laws: Images of Crime and Justice" hat Matt maßgeblich viele seiner Fotos über Verbrechen, Tätern, Gefängnisse und ihre Insassen geliefert. Natürlich hat ihm dabei sein ehemaliger Job als FBI Agent und Polizeifotograf geholfen. Sadie ist allerdings überrascht als sie an dem Abend Nick Dormer von der BAU entdeckt. Dieser ist nicht nur wegen der Fotoausstellung von Matt hier, sondern er unterstützt Cassie bei einem Fall eines kannibalistischen Serientäters. Da sich die Ermittler momentan im Kreise drehen, bittet er Sadie als Beraterin ihnen zu helfen. Für Sadie ist es selbstverständlich, dass sie gerne dabei ist, den dieses Thema interessiert sie sehr. Weitere Opfer verschwinden, trotzdem sie mit dem Täterprofil vorankommen. Bei der Überprüfung eines Verdächtigen scheinen Nathan und Sadie den richtigen Riecher gehabt zu haben. Kein Wunder also das von den beiden danach jede Spur fehlt und es wieder einmal ein Wettlauf um Leben und Tod geht.


Meine Meinung:
Mit einem weinenden Auge habe ich mich auf die letzte Folge der Reihe "Die Seele des Bösen" gefreut. Nach 20 Folgen sollte jetzt das wohlverdiente Ende für Profilerin Sadie Whitman kommen. Schon zwei Folgen zuvor haben sich ja Matt und Sadie vom FBI verabschiedet und leben nun etwas ruhiger in Pleasanton in der Nähe von San Francisco. Jedoch geraten sie nach wie vor immer wieder in irgendwelche kritischen Situationen, die teils auch gefährlich für die ganze Familie war. Deshalb ist für Sadie klar das sie diesmal lediglich als Beraterin Nick und Cassie unterstützen würde und nicht vor Ort. Jedoch wissen wir ja, dass meist alles ganz anders kommt, wie man möchte, und so begleitet sie Nathan zusammen zu einem Verdächtigen. Dass sie dabei in eine Falle tappen und es für beide sehr gefährlich wird, konnte da keiner ahnen. Mit ihrer bekannten, interessanten Schreibweise hat mich die Autorin wieder nach wenigen Seiten gepackt. Einmal begonnen kann ich bei so einer seltenen Thematik, bei der es um Nekrophilie und Kannibalismus geht, kaum noch das Buch weglegen. Gute Recherchen, eindrucksvolle Protagonisten und jede Menge Spannung haben mich schnell überzeugt. Wie in gewohnter Manier lässt mich Dania Dicken teilhaben wie viel grausame Täter mit dieser Neigung es schon im realen Leben gegeben hat. Zahlreiche Fallbeispiele werden wieder einmal aufgeführt, bei dem mir regelrecht die Haare zu Berge stehen und ich Gänsehaut bekomme. Ich kann nicht nachvollziehen, wie jemand einen Menschen töten kann, um diesen danach zu verspeisen. Vielen ist sicher der Film bekannt von der argentinischen Rugby Mannschaft, deren Flugzeug in den Anden abstürzt und die aus einer Not heraus ihre toten Mannschaftskameraden gegessen haben, nur um nicht zu verhungern. Doch dies ist etwas ganz anderes, als aus Lust oder sexueller Erregung so etwas zu tun, das ist einfach nur krank. Selbst Deutschland bildet da mit dem "Kannibalen von Rothenburg" keine Ausnahme. Darum ist dieser letzte Fall für Sadie nicht nur eine Herausforderung, sondern es wird für sie auch wieder äußerst brenzlig. Dass ihre älteste Tochter Libby inzwischen Verhaltensforschung studiert, um Profilerin zu werden, kommt da sehr gelegen. In einem Highlight bekam ich dann schon die ersten Eindrücke von Dania Dickens neuste Reihe, bei der Libby Whitman in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt, in dem sie vor Ort gute Verhandlungsarbeit leistet. Hier spürt man wie die Mutter so die Tochter, weil sie in einer Situation wie eine Löwin kämpft. Für mich war dies ein krönender, gelungener Abschluss und ich freue mich schon auf die neue Reihe die mit "Brave Mädchen schreien nicht", bald beginnen wird. Ich jedenfalls kann dieses Buch und die ganze Reihe nur empfehlen und gebe 5 von 5 Sterne.«
  23      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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