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TASCHENBUCH
 
Der Mensch ist böse
Verfasser: Julian Hannes (2)
Verlag: Gräfe und Unzer (476)
VÖ: 5. November 2019
Genre: Kurzgeschichtensammlung (1916) und Sachbuch (2206)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 240 (Kindle-Version)
Themen: Doppelgänger (80), Entführungen (1461), Feuer (90), Flucht (1539), Hotel (628), Rache (1682), Urteile (41), Verbrechen (188), Verschwinden (1498)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2019 nominieren
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Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2019 um 23:21 Uhr (Schulnote 1):
» Ha, hat es mich doch wieder erwischt….. Gefangen von meinen eigenen Vorurteilen. Der Autor war mir vorher überhaupt nicht bekannt, alleine schon die Bezeichnung “YouTuber„ ließ mir die Nackenhärchen senkrecht stehen spricht diese Bezeichnung doch selten für Qualität.

Meine Meinung:

Wow, selten habe ich so daneben gelegen und bitte hiermit inständig um Verzeihung für mein Vorurteil. Das Buch ist klasse. Die Fälle sind auf den Punkt präzise ausformuliert, sehr gut und objektiv recherchiert und die Auswahl ist gut gemischt und dadurch sehr spannend. Ich bin ein großer Fan von Real-Crime Büchern und dies ist eins der Besten, das ich je gelesen habe. Egal ob lange zurückliegend oder brandaktuell wie der Fall von Rebecca, alles ist lebhaft und mitreißend beschrieben und Statements von Profiler Mark Hoffmann runden die Ergebnisse ab und geben dem Leser ein wenig Hintergrundwissen.

Fazit: Für alle Liebhaber des Genres True – Crime eine absolute Leseempfehlung.«
  8      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 9. November 2019 um 10:59 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:

In 13 wahren Kriminalfällen wird aufgezeigt, zu was der Mensch fähig ist und dass keiner von Grund auf böse sein muss, um Straftaten zu begehen. Oft sind es die momentanen Umstände, die dazu führen können.

Meine Meinung:

Ich habe das Buch mit Interesse gelesen und kannte natürlich den ein oder anderen Fall und war doch überrascht, was man dann doch nicht wusste. Die Analyse der Fälle war besonders interessant. AucH die Zusatzinformationen des befragten Fachmanns waren interessant. Volle Punktzahl gibt es aber trotzdem nicht, da es mir einfach zuviel des Bösen war. Mir hätte die Hälfte des Buches gereicht. Zum Ende hin fand ich das Buch auch nicht so interessant, vielleicht stumpft man auch ein wenig ab, wenn man zu viel Böses auf einmal präsentiert bekommt.

Fazit:

Passt auf euch auf«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 7. November 2019 um 16:44 Uhr (Schulnote 1):
» Julian "Jarow" Hannes ist vielen als You-Tuber bekannt, der auch dort u.a. mysteriösen Kriminalfällen auf den Grund geht. Nach "Die Welt ist böse" ist dies sein 2. Buch. Unterstützung hatte er diesmal bei einigen Kapiteln durch den Profiler Mark T. Hofmann.

Die bekanntesten (ungeklärten) Fälle sind wohl die beiden verschwundenen Mädchen Maddie McCann und Rebecca R.

Das Buch beginnt aber mit einer kurzen Einleitung, sowohl von Jarow als auch von Hrn. Hofmann. Zwischen den Fällen sind immer wieder statistische bzw. relevante Informationen zu finden. Wobei mich eines verwirrte: Der der bekannteste nicht gefasste Serienkiller wird hier der "Zodiac-Killer" genannt. Der ist zwar sicher bekannt, aber bekannter ist sicher noch Jack the Ripper, auch wenn dieser natürlich einige Zeit zuvor mordete.

Die Fälle sind wieder ausgezeichnet recherchiert und Jarow schreibt am Ende des Kapitels/Falles auch jeweils seine Meinung/sein Fazit. Beim Fall Maddie kann man aber seine Meinung schon zwischen den Zeilen während der Fallbesprechung lesen. Hr. Hofmann gibt bei 3 Fällen ebenfalls seine Einschätzung ab.

Das Cover des Buches ist exzellent gemacht.

Sehr gut finde ich, dass Jarow wieder alle Seiten beleuchtet und viele (wenn nicht alle) Möglichkeiten im Auge hat. Bei dem Fall um Maddie wirkt er aber fast etwas zu festgesetzt in seiner Meinung, da teile ich eher die Sicht des Profilers, dass die Eltern zumindest mehr wissen als sie sagen, wenn sie nicht selbst die Täter sind. Denn den Leichengeruch und die Aussage der Mutter beim Verschwinden sind nicht zu vergessen. Tja und dass man Kinder (ob mit oder ohne Medikamente) im Urlaub einfach bei offener Terrassentür im Zimmer lässt, während man sich selbst vergnügt, mutet natürlich auch etwas seltsam an.Interessant wäre auch, ob die Polizei den Mann gefunden hat, mit dem der Vater angeblich geredet hat.

Was mir in diesem Buch etwas fehlte, waren Fotos oder Skizzen, die das Buch noch lebhafter gemacht hätten und einiges besser erklärt. Nichtsdestotrotz habe ich diesen Pageturner innerhalb kürzester Zeit gelesen.

Des Weiteren lädt das Buch natürlich ein, auch im Internet weiterzusuchen bzw. -stöbern.

Die ungeklärten Fälle gefielen mir noch besser als die bereits gelösten, obwohl auch diese interessant waren. Bei den ungelösten Fällen hofft man natürlich (zumindest bei den Neueren), dass sie noch gelöst werden können.

Fazit: Wer echte Kriminalrätsel mag und nicht unbedingt eine Lösung bekommen muss, ist hier auf jeden Fall sehr gut beraten. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn es gibt noch genügend spannende, ungelöste, mysteriöse Todesfälle (z.B. den YOGTZE-Fall oder eben den genannten Zodiac-Killer). 5 von 5 Sternen«
  11      0        – geschrieben von SaintGermain
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