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Alle sieben Wellen
Verfasser: Daniel Glattauer (17)
Verlag: Deuticke (35) und Goldmann (1830)
VÖ: 4. Februar 2009
Genre: Romantische Literatur (17248)
Seiten: 224 (Gebundene Version), 219 (Taschenbuch-Version), 225 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (2242), Beziehungen (1395), Boston (185), Ehe (477), E-Mails (57), Rückkehr (730)
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Erklärung der Bewertungssysteme
"Alle sieben Wellen" ist die Fortsetzung der in "Gut gegen Nordwind" erzählten Geschichte von Emmi und Leo, die sich noch nie gesehen haben. Nun aber kommt es zu einem "ersten und letzten" Treffen, dann zu weiteren Treffen.
Lesermeinungen (5)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2017 um 18:44 Uhr (Schulnote 4):
» Nachdem ich “Gut gegen Nordwind” beendet hatte konnte ich gar nicht anders, als mich kopfüber in diesen Roman zu stürzen. Schließlich wollte ich doch wissen, ob es eine Fortsetzung mit Leo und Emmi gibt.
Der Schreibstil ist wie beim ersten Teil in Chatform und lässt sich ebenso schnell weglesen. Jedoch empfinde ich insgesamt das Buch als schwächer. Es hatte nicht eine dieser humorvoll, witzigen Szenen, die mich im Teil Eins noch lachen ließen. Das habe ich doch sehr vermisst und bedauert. Insgesamt ist dieser Teil für mich ziemlich düster, bedrückend und teilweise sogar nervig gewesen. Ich meine, ein wenig hin- und her und wieder zurück auf Anfang ist ja nett, aber auf Dauer ? Der Autor hat es hier eindeutig übertrieben, so wirkte Emmi´s Verhalten teilweise sogar unglaubwürdig. Sie bietet sich mehrfach an und trotz Zurückweisung wird sie nicht müde sich zu erklären. Ich weiß nicht hier hatte das Buch dann doch für mich einige Schwächen. War es im ersten Band noch niedlich, wie Leo und Emmi um den heißen Brei rumreden, hatte es hier jeden Reiz für mich verloren. Lediglich die Auflösung der Geschichte trieb mich voran, diese bis zum Schluss zu lesen.
Der Roman ist insgesamt lesenswert, keine Frage, aber so große Begeisterung wie “Gut gegen Nordwind” löste er bei mir nicht mehr aus. Schade eigentlich, hatte ich doch auf ‘Mehr’ gehofft. Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, aber das sicher nicht. Es ist seichte Unterhaltung mit ein wenig Rätsel und Spannung, die Tiefsinnigkeit vermisste ich hier jedoch. Dennoch kann man sich auch hier nicht dem Sog entziehen und muss das Buch einfach beenden. Vom Ende hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr Ausführung gewünscht. Beide Romane sind jedoch mal was völlig Neues und sehr gute Unterhaltungslektüre und lassen einen durchaus auch über eigenes Verhalten und Leben sinieren.«
  11      1        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
Kommentar vom 24. Januar 2014 um 2:13 Uhr:
» Wer "Gut gegen Nordwind" gemocht hat, der wird auch dieses Buch hier fast schon unweigerlich gerne haben. In jeder dieser Seiten stecken so viel Gefühl und Liebe, wie es seinesgleichen sucht. Dennoch wird das Buch nicht kitschig.«
  0      0        – geschrieben von Nancy Zahn
Kommentar vom 14. Juli 2012 um 15:51 Uhr:
» Das Buch ist schon in Ordnung, wenn man es vollkommen isoliert betrachtet. Wenn man es aber im Vergleich zum ersten sieht, dann kann es nicht mithalten. Die Erwartungen bzw. zumindest meine Erwartungen waren aber wahrscheinlich auch einfach viel zu hoch, so dass es kaum möglich gewesen wäre, sie zu erfüllen.«
  0      0        – geschrieben von Cordula Popp
Kommentar vom 16. Februar 2012 um 21:54 Uhr:
» Ich hatte lange Zeit nicht mitbekommen, daß es zu "Gut gegen Nordwind" ein Nachfolgebuch gibt, weil der Titel ja gar nicht darauf hindeutet, daß es die Fortsetzung sein könnte. Nun bin ich doppelt froh, es gefunden zu haben. Daß Leo den Mailkontakt am Ende des ersten Buches abgebrochen hatte war schon brachial, gut, daß es nicht dabei geblieben ist. Und wieder ist es ein gutes Buch geworden, das einen alles um sich herum vergessen läßt.«
  0      0        – geschrieben von Nancy Fiedler
Kommentar vom 18. Januar 2012 um 11:07 Uhr:
» All diejenigen, die "Gut gegen Nordwind" gelesen haben, werden sicher schier ewig auf dieses Buch gewartet haben. Nach dem abrupten Ende des ersten Buches war es von vorneherein sehr schwierig, das Ganze gut fortzusetzen aber ich finde, es hat wundervoll funktioniert. Der Roman läßt einen einfach nochmal richtig schön tief in die Welt von Emmi und Leo eintauchen.«
  0      0        – geschrieben von Natalie Reiß
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