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Lumera-Expedition 1 - Survive
Verfasser: Jona Sheffield (4)
Verlag: Eigenverlag (19479)
VÖ: 9. September 2019
Genre: Science Fiction (2723)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 424 (Taschenbuch-Version), 426 (Kindle-Version)
Themen: 21. Jahrhundert (269), Agenten (1047), Expedition (210), FBI (529), Klimawandel (48), Planeten (509), Raumschiffe (528), Weltraum (913)
Reihe: Lumera-Expedition (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Absoluter Klimakollaps, todbringende Regierungsverschwörungen und der Aufbruch zu einem weit entfernten Planeten. Eine faszinierende Dystopie über den verzweifelten Kampf ums Überleben und den Fortbestand der Menschheit.

Wassermassen überschwemmen die Küsten. Ganze Länder werden von der Landkarte getilgt. Weltweit fliehen die Menschen ins Innere der Kontinente. Im Jahr 2042 gibt es nur noch eine Jahreszeit: den Sommer. Die Nahrung wird immer knapper, Krankheiten breiten sich aus, immer mehr Menschen sterben.

Ausgerechnet jetzt will die Regierung allen Bürgern Brainbots injizieren. Die winzigen Roboter sollen vor Krankheiten schützen. Julia Jennings, Milliardenerbin und Freiheitskämpferin, ahnt, dass mehr dahintersteckt. Ihr Vater, Peter Jennings, erlebt die Folgen des Eingriffs selbst auf dramatische Weise. Auch FBI-Agent John Stanhope ist sich nicht sicher, ob der Staat die Klima-Apokalypse abwenden kann.

Die letzte Hoffnung der Menschheit könnten gigantische Raumschiffe sein, die Kurs auf ein anderes Sonnensystem nehmen. Ankunftsziel ist der Planet Lumera. Ankunftszeit: das 24. Jahrhundert. Kann sich die Menschheit retten und den Fortbestand sichern? Oder ist sie sich selbst ihr größter Feind?
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Jona Sheffield für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Jona Sheffield gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Pass doch auf, du KI-Spinner!«, schimpfte Ethan und riss Julia aus ihren Gedanken. »Warum fährt denn niemand mehr selbst? Diese KI-Shuttles haben echt überhandgenommen. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man die Steuerung seines Fahrzeugs einer Software überlassen kann.« Ethan haute mehrfach auf die Hupe, als könne er damit Einfluss auf den Fahrstil der KI im Fahrzeug vor sich nehmen, und stieß noch weitere Flüche aus. Sachte strich Julia über Ethans Nacken. Sie wusste, dass er das mochte. Er atmete tief durch.
     »Hach ja, Julia«, sagte er beim Ausatmen und legte dann seine Hand auf ihre. Die Menschen waren insgesamt aggressiver und unberechenbarer geworden - wie das Klima. Davon konnten sich auch Ethan und Julia nicht freisprechen.
     Für einige Minuten herrschte Stille, und Julia lauschte dem Brummen des alten Motors. Sie blickte aus dem Fenster. Was sie dort sah, gefiel ihr überhaupt nicht. Überall herrschte Chaos auf den Straßen. Einkaufswagen lagen herum, Müll türmte sich am Straßenrand, Scheiben waren eingeschlagen und ganze Häuser und Geschäfte geplündert. Niemand machte sich mehr die Mühe für Ordnung zu sorgen. Wozu auch? Das war schließlich das kleinste Problem der meisten Menschen. Klar gab es noch manche, die sich ein Auto mit KI leisten konnten, aber viele hungerten und erbettelten sich ihr klägliches Auskommen am Straßenrand.
     »Du meine Güte!«, rief Julia. »Der Junge ist doch keine zehn Jahre alt!« Sie löste ihren Sicherheitsgurt.

     »Halt mal bitte an«, sagte sie und kramte eine Wasserflasche und ein Päckchen Salzcracker aus ihrem Rucksack hervor.
     »Vergiss das bitte wieder«, sagte Ethan, der auf Schrittgeschwindigkeit heruntergebremst hatte.
     »Schau doch mal wie dünn der Kleine ist! Los jetzt, Ethan, halt an!«
     »Sag mal, hast du sie noch alle?«, fragte Ethan und trat auf die Bremse.
     »Das frage ich dich«, zischte Julia. Sie ließ das Seitenfenster halb herunter und rief hinaus. »Hey, Kleiner, komm he…«
     Da kamen zwei Männer in Shorts und verschlissenen Sakkos aus einer Seitenstraße auf den Jungen zugestürzt.
     »Ach du Scheiße! Siehst du, warum das eine schlechte Idee ist, Julia?«, rief Ethan und stieg aufs Gaspedal, hielt aber nach einigen Metern wieder an und sah in den Rückspiegel.
     Julia ließ das Seitenfenster ganz herunter.
     »Wir müssen ihm helfen«, sagte sie leise.
     Sie schaute aus dem Fenster nach hinten. Der eine Mann hielt den Jungen am Arm fest, während der andere nervös die Umgebung nach möglichen Störern absuchte. Sie musste etwas tun! Die Beifahrertür knackte, als Julia sie beim Aussteigen zu stark nach vorne stieß.
     »Bleib im Auto«, brüllte Ethan, doch Julia ignorierte ihn. Sie rannte in Richtung des Kindes. Ein Knall hallte herüber und Julia blieb wie angewurzelt stehen. Reflexartig ging sie auf die Knie. Gleichzeitig sah sie den Kerl, der den Jungen festgehalten hatte, zu Boden sacken.
     »Verpiss dich!«, schrie der Junge, die Pistole in seiner Hand nun auf den anderen Angreifer richtend. Als der aber stattdessen auf ihn zu kam, zerriss ein weiterer Schuss die Luft. Der Kerl kippte nach hinten weg und krachte ungebremst gegen den Randstein. Aus einiger Entfernung drang das Gebrüll mehrerer Männer in Julias Ohren. Der Junge sah sich schnell um und sein Blick streifte Julias.
     Von einer Sekunde zur nächsten brach ihr der Schweiß aus. Reflexartig hielt sie die Kekse und die Wasserflasche vor sich, doch der Junge wandte sich nach einigen unerträglich langen Augenblicken wieder den jetzt regungslosen Angreifern zu. Wahrscheinlich wollte er ihre Taschen nach etwas Verwertbarem absuchen.
     »Hände über den Kopf!«, brüllte jemand ein paar Meter hinter ihr.
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