Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.406 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »LAURA81«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Lumera-Expedition 1 - Survive
Verfasser: Jona Sheffield (4)
Verlag: Eigenverlag (19538)
VÖ: 9. September 2019
Genre: Science Fiction (2738)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 424 (Taschenbuch-Version), 426 (Kindle-Version)
Themen: 21. Jahrhundert (269), Agenten (1048), Expedition (212), FBI (529), Klimawandel (48), Planeten (513), Raumschiffe (535), Weltraum (922)
Reihe: Lumera-Expedition (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,67 (87%)
1
57%
2
24%
3
16%
4
1%
5
0%
6
1%
Errechnet auf Basis von 214 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Absoluter Klimakollaps, todbringende Regierungsverschwörungen und der Aufbruch zu einem weit entfernten Planeten. Eine faszinierende Dystopie über den verzweifelten Kampf ums Überleben und den Fortbestand der Menschheit.

Wassermassen überschwemmen die Küsten. Ganze Länder werden von der Landkarte getilgt. Weltweit fliehen die Menschen ins Innere der Kontinente. Im Jahr 2042 gibt es nur noch eine Jahreszeit: den Sommer. Die Nahrung wird immer knapper, Krankheiten breiten sich aus, immer mehr Menschen sterben.

Ausgerechnet jetzt will die Regierung allen Bürgern Brainbots injizieren. Die winzigen Roboter sollen vor Krankheiten schützen. Julia Jennings, Milliardenerbin und Freiheitskämpferin, ahnt, dass mehr dahintersteckt. Ihr Vater, Peter Jennings, erlebt die Folgen des Eingriffs selbst auf dramatische Weise. Auch FBI-Agent John Stanhope ist sich nicht sicher, ob der Staat die Klima-Apokalypse abwenden kann.

Die letzte Hoffnung der Menschheit könnten gigantische Raumschiffe sein, die Kurs auf ein anderes Sonnensystem nehmen. Ankunftsziel ist der Planet Lumera. Ankunftszeit: das 24. Jahrhundert. Kann sich die Menschheit retten und den Fortbestand sichern? Oder ist sie sich selbst ihr größter Feind?
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Jona Sheffield für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Jona Sheffield gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Ja, nicht wahr?«, strahlte Fay ihre Freundin an. »Also, vielleicht könntet ihr ein paar Getränke mitbringen?«
     »Klar, das machen wir. Und ich gucke, ob ich etwas Obst mitbringen kann. Dann bis später.«
     Das Hologramm zog sich in die Uhr zurück. Julia war etwas schockiert darüber, wie schlecht die Situation für Fay und ihre anderen Freunde inzwischen geworden war, obwohl sie alle noch einen Job hatten und mehr oder weniger gut verdienten. Das musste sie erst mal verdauen.
     Nach diesem ernüchternden Gespräch sprang Julia eilig die Treppen hinunter, wo Ethan mit strengem Blick auf die Uhr auf sie wartete.
     Beim Öffnen der Haustür schlug den beiden eine Wand trockener, heißer Luft entgegen. Die Temperatur lag bereits bei 31 Grad im Schatten. Julia schnappte kurz nach Luft. Der Kontrast zwischen der klimatisierten Luft im Haus und der Hitze vor der Haustür war für Julia jedes Mal erschreckend. Schnell gingen sie zu Ethans Ford Mustang. Der Wagen war schon dreißig Jahre alt, und man musste ihn noch selbst bedienen, ohne die Hilfe einer KI. Aber Ethan hatte ihn mit allerlei Nützlichkeiten, wie einer Standklimaanlage, nachrüsten lassen.
     Das Kühlaggregat lief bereits auf Hochtouren, sonst wären sie in dem Wagen geradezu dahingeschmolzen. Der Sommer wollte in diesem Jahr irgendwie nicht enden. Immerhin war schon Anfang November, und einen Winter konnte man die zaghafte Absenkung der Temperatur auch nicht mehr nennen. Alles war durcheinandergeraten und die Menschen hatten sich eben bestmöglich anzupassen.
     Julia erinnerten diese trockenen Sommer an ihren Urlaub in Dubai, als sie noch ein Teenager war. Sie und der Rest ihrer Familie waren immer von einem gekühlten Raum zum nächsten geeilt, um der sengenden Hitze zu entgehen. Fast das gesamte öffentliche Leben fand unter schützenden Dächern statt. Sie fand das damals ganz merkwürdig, schließlich kannte sie so ein Leben nicht. Aber hier in den Vereinigten Staaten war es inzwischen nicht anders. Ein sonniges Wochenende im Park zu verbringen, war kaum mehr möglich. Zu groß war das Risiko, sich einen Sonnenbrand oder einen Hitzschlag zu holen.
     Langsam fuhr Ethan rückwärts aus der Einfahrt ihres Grundstücks. Julia betrachtete das kleine Gebäude, das sie ihr Zuhause nannte. Wie gut sie es doch hatten in dieser Welt, die sich in Rekordzeit veränderte. Etwas Wehmut legte sich über ihren Gedanken. Wie lange es wohl noch so bliebe?
     Gemächlich fuhren die beiden auf die Sicherheitsschleuse der geschützten Wohnanlage zu. Nach einem kurzen Halt, bei dem sowohl das Fahrzeug als auch die Insassen gescannt wurden, öffnete sich das große Tor vor ihnen, und sie verließen ihre einigermaßen geschützte Festung. Vor ihnen lag nun die Realität und die sah ganz anders aus als hinter den hohen Mauern. Julias Freundinnen Fay und Marlene gingen deshalb nie ohne eine Waffe aus dem Haus, und selbst die boten nur mäßigen Schutz. Hunger und Verzweiflung waren keine guten Voraussetzungen für ein höfliches Miteinander oder gar Mitleid mit anderen Menschen. Wer nichts zu verlieren hatte, war bereit, große Risiken einzugehen. Daher waren Raubmorde mittlerweile leider traurige Gewohnheit geworden und die Polizei war nicht mehr in der Lage, die Menge der Verbrechen zu bearbeiten. Immer mehr Gesetzesverstöße konnten daher nicht aufgeklärt und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
     Wie konnte die Zukunft der Menschheit aussehen? Julia schaute in den Himmel. Dort oben, in der geostationären Umlaufbahn, wurden derzeit 24 Raumarchen fertiggestellt. Bald traten sie ihren langen Flug ins All an, um mit jeweils tausenden Passagieren an Bord in einem anderen Sonnensystem ein neues Leben zu beginnen und den Fortbestand der Menschheit sicherzustellen. Und wieder lief Julias Gedankenkarussell an: Was konnte hier auf der Erde noch alles geschehen? Stand die restliche Menschheit kurz vor ihrem endgültigen Aus? Die steigenden Temperaturen, der ansteigende Meeresspiegel, die rückläufigen Flächen für Wohnraum und Landwirtschaft und die immer schlechtere Versorgung der Menschen ließen keinen anderen Schluss zu.
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz