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TASCHENBUCH
 
Witte und Fedder ermitteln 4 - Juister Taucher
Verfasser: Sina Jorritsma (25)
Verlag: Klarant (592)
VÖ: 4. November 2019
Genre: Kriminalroman (6443)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 119 (Kindle-Version)
Themen: Inseln (1405), Kommissare (1585), Leichen (1723), Nordsee (255), Ostfriesland (445), Tagebücher (351), Tauchen (40), Todesliste (23), Yacht (50)
Reihe: Witte und Fedder ermitteln (4)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2019 nominieren
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Der gewaltsame Tod eines Tauchers schockt die ostfriesische Insel Juist. Anstatt mit seinen Freunden heute zu einem Tauchgang aufzubrechen, liegt Pascal erschlagen in einer mutwillig versenkten Yacht. Die Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte nehmen die Gruppe ins Visier und stoßen auf merkwürdige Reaktionen auf den Tod des Freundes. Am verstörendsten jedoch ist die Notiz, die sie im Tagebuch des Opfers entdecken: Ich bin der Nächste auf der Liste. Geht es um eine Todesliste? Treibt ein Serienmörder sein Unwesen auf der idyllischen Nordseeinsel? Und wer ist die attraktive Frau, die ein so auffälliges Interesse an der versenkten Yacht zeigte und dann spurlos verschwand? Gerade beginnen die Ermittler, das Puzzle zusammenzusetzen, da erreicht sie die nächste Schreckensnachricht …
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Rena Larf vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Sina Jorritsma gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Das ist Herr Ole Kramm«, stellte sie den Melder vor. »Sein Boot wurde beschädigt, wir fahren jetzt zum Yachthafen. Das heißt, falls du dich dazu in der Lage fühlst.«
     »Warum nicht, ich bin topfit«, behauptete der Kommissar mit rauer Stimme. Das war nach Antjes Meinung eine dreiste Lüge. Wenigstens war Roland glatt rasiert und roch nach Duschgel, auch an seiner Uniform war nichts auszusetzen. Wer nicht so genau hinschaute, würde vielleicht gar nicht bemerken, dass der Inselpolizist gestern gesumpft hatte. Das war zumindest die Hoffnung der Kommissarin. So gesehen war die Fahrt zum Yachthafen jetzt das einzig Wahre. Das Licht, die Nordseeluft und die Bewegung würden Roland hoffentlich wieder einnorden.
     Auf der autofreien Insel Juist waren Fahrräder und Pferde-Fuhrwerke die bevorzugten Transportmittel. Nur die Ärzte und der Krankentransport verfügten über Kraftfahrzeuge.
     Die Polizisten und der Yachtbesitzer schwangen sich auf ihre Räder. Da Kramm vorausfuhr, hatten Antje und ihr Kollege Zeit für einen kurzen Wortwechsel.
     »Bist du böse auf mich?«
     »Wie kommst du denn darauf, Rollo?«
     »Zum Beispiel, weil du mich Rollo nennst. Du weißt genau, dass ich diesen Spitznamen nicht ausstehen kann.«
     »Und ich mag es nicht, wenn ich allein Dienst schieben muss, weil der feine Herr bis mittags in Sauer liegt!«
     »Mittag ist aber noch lange nicht ...«
     »Darüber reden wir später, konzentriere dich jetzt gefälligst auf die Arbeit!«
     Mit diesen Worten beendete die Kommissarin das leise geführte Streitgespräch. Sie fuhren nebeneinander, doch sie würdigte Roland keines Blickes. Vom Dienstrang her waren sie beide gleich, also konnte Antje ihrem Kollegen genau genommen keine Anweisungen erteilen. Trotzdem fühlte sie sich insgeheim als Leiterin der winzigen Inselwache. Sie war gebürtige Juisterin und hatte lange genug allein für Recht und Ordnung auf dem Eiland gesorgt. Daher war Antje der Meinung, dass sie besser als Roland wusste, wie die Dinge hier liefen. Und er hatte ja gerade bewiesen, dass es mit seinem Verantwortungsbewusstsein nicht weit her war!
     Während der Kommissarin diese Gedanken durch den Kopf schwirrten, setzten die drei ihre Fahrt zum Yachthafen fort. Es ging zunächst durch die Bahnhofstraße, die ihren Namen auch nach dem Betriebsende der Juister Inselbahn nicht verloren hatte. Beim Parkplatz für die Handkarren bogen sie nach links ab. Wenn die Norddeich-Fähre angelegt hatte, war dies der turbulenteste Platz auf der Insel. Abfahrende und ankommende Feriengäste drängten sich, verstauten ihr Gepäck in die Rollcontainer oder suchten nach ihren Koffern. Pferdefuhrwerke standen bereit, um die Urlauber zu den weiter entfernten Unterkünften auf dem langgestreckten Eiland zu bringen. Momentan war alles ruhig, da das nächste Fährschiff erst mittags erwartet wurde.
     Nur im nahe gelegenen Yachthafen hatte sich eine kleine Menschentraube gebildet, was Antje nicht verwunderte. Natürlich war auch den anderen Seglern und sonstigen Freizeitkapitänen nicht verborgen geblieben, dass eines der Boote versenkt war. Die Männer und Frauen standen an der Stelle des Piers, wo schon von Weitem zwischen zwei weißen Segelyachten eine größere Lücke erkennbar war.
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