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McLain 2 - Sam McLain: Verrat
Verfasser: Jaden Quinn [Jaden] (3) und Jaden Quinn [Quinn] (3)
Verlag: Eigenverlag (14403)
VÖ: 30. Oktober 2019
Genre: Thriller (5973)
Seiten: 626 (Taschenbuch-Version), 468 (Kindle-Version)
Themen: Brüder (817), Geschäftsleute (587), Labor (45), Neuanfang (871), Verrat (920)
Reihe: McLain (3)
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»Ich wollte einen Neuanfang. Ein Leben ohne die Erinnerungen an das Labor. Das war ein Fehler.«

Um ein neues Leben zu beginnen, hat sich Sam McLain von allem losgesagt. Selbst von seinem Bruder Blake. Doch Sams Vergangenheit lässt sich nicht einfach abschütteln. Schon bald trifft er auf einen alten Feind. Im Versuch, das Richtige zu tun, bleibt Sam nur eine Wahl: der Verrat an seinem Bruder …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Jaden Quinn für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Jaden Quinn gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Nicole? Michelle? Sowas in der Richtung. Nein warte! Janet.«
     »Wow, beim dritten Versuch richtig geraten! Ist das ein neuer Rekord?«
     »Mir ihren Namen vor dem dritten Date zu merken, wäre Verschwendung von Gehirnzellen. Nimm wenigstens einen Rat von mir an, Sam. Tequila und One–Night–Stands sind eine üble Kombination. Immer.«
     »Letztes Mal sagtest du Whiskey und One–Night–Stands seien eine üble Kombination. Vielleicht solltest du langsam einsehen, dass es nicht die Art des Alkohols ist, sondern der Alkohol selbst!«
     »Da magst du recht haben. Also lass das mit dem Sex, wenn du trinkst. Oder halte dich dabei an Männer. Ich bin zu jung, um Onkel zu werden.«
     Sam verdrehte die Augen. »Für Aufklärungsunterricht ist es ein bisschen zu spät, Blake. Aber nett, dass du mir nur den Alkohol verbietest.«
     »Als ob ich dir das verbieten müsste. Was das angeht bist du für dein Alter viel zu vernünftig«, murrte Blake.
     Sam verdrehte die Augen und warf einen Blick auf die Armbanduhr, bevor er sagte: »Ich muss Schluss machen, meine Pause ist um. Ich ruf wieder an, in Ordnung?«
     »Du könntest mir auch einfach deine Nummer geben.«
     »Lieber nicht.«
     »Verdammt, Sam.«
     »Ich ruf dich an. Mach’s gut und hol dir nichts weg bei deinen Abenteuern!«
     »Ich doch nicht. Pass auf dich auf, okay? Und Sammy ... schön, dass du dich gemeldet hast.«

In den nächsten Wochen telefonierte Sam regelmäßig mit Blake, obwohl ihm die ständigen Fragen, ob er auch vorsichtig sei, auf die Nerven gingen. Dennoch war er froh, endlich wieder mit seinem Bruder reden zu können. Daher gab er letztendlich Blakes Drängen nach und verriet ihm seine Nummer.
     Da Sam inzwischen MMA Kurse in einem Fitnesscenter gab, konnte er es sich leisten, aus der WG auszuziehen und sich eine eigene kleine Wohnung am Stadtrand zu mieten. Die neue Bleibe lag in der Nähe einer Bushaltestelle, von der aus er bequem zur Arbeit und zurückkam. So stieg er, wie jeden Abend, aus dem Bus, um die letzten paar Blocks bis zu seiner Wohnung zu Fuß zurückzulegen. Er nahm immer die gleiche Strecke, wofür Blake ihm den Kopf abgerissen hätte, aber das war Sam egal. Immerhin war es bald neun Jahre her, dass sie Martin zuletzt entkommen waren.
     Trotzdem blieb er aufmerksam und achtete weiterhin darauf, ob sich jemand an seine Fersen heftete oder sein Telefon abhörte. Ja, er kontrollierte seine Wohnung sogar hin und wieder auf Wanzen, nur um der alten Zeiten willen. Doch er fand nie etwas.
     Froh, endlich zuhause zu sein, zog Sam seinen Wohnungsschlüssel aus der Tasche und schloss die Tür auf. Die Aussicht auf Abendessen war verlockend genug, dass er seine Sporttasche achtlos im Flur fallen ließ. Er durchquerte die kleine Wohnung und ging zum Kühlschrank. Als er die Tür öffnete, hielt er inne. Der Hauch eines Geruches hing in der Luft, der hier völlig fehl am Platz war. Aftershave ...
     Eines, das unangenehme Erinnerungen mit sich brachte. Eine Gänsehaut schoss Sam über den Rücken. Er schnellte herum, ein harter Schlag traf ihn am Kopf und es wurde dunkel um ihn.
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