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Die Ewigkeit in einem Glas
Verfasser: Jess Kidd (3)
Verlag: Dumont (161)
VÖ: 1. November 2019
Genre: Historischer Roman (3783) und Kriminalroman (6467)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1143), Auftrag (810), Detektive (923), England (1070), London (1427), Mädchen (2219), Viktorianisches Zeitalter (168)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2019 nominieren
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. November 2019 um 9:17 Uhr (Schulnote 3):
» Die Ewigkeit in einem Glas ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Jess Kidd gelesen habe. Ich bin mit meiner Meinung immer noch hin und her gerissen. Einerseits war es vom Stil her gut zu lesen, allerdings fehlte mir bei der ersten Hälfte des Buches erst einmal das Verständnis. Zu viele Genres wurden bedient:  Detektivgeschichte, Historischer Krimi, Fantasy und Geistergeschichte; diese Mischung blieb zwar bis fast zum Ende, aber ab der Mitte des Buches klärte sich das Durcheinander soweit auf, dass ich der Geschichte gut folgen konnte. Allerdings kam keine richtige Spannung auf, vielmehr plätscherte die teils wirre Geschichte vor sich hin. Öfter gab es Rückblenden in die Kinder-und Jugendzeit der Protagonistin, dadurch wurden einige Zusammenhänge geklärt. 
Nervig empfand ich, wie oft die hässliche Haube über der Witwenkappe und die Unterhosen des Geistes erwähnt wurden. 
Da sich noch ein Buch der Autorin in meinem Besitz befindet, gebe ich ihr selbstverständlich eine zweite Chance, allerdings war ich von diesem Buch etwas enttäuscht. Ich hatte mir mehr eine Hobbydetektivin á la Miss Marple erhofft. Aber das ist Geschmackssache. 
3,5* gibt es aber doch. 
Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Dumont Verlag, die mir ein Exemplar zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben.«
  9      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 8. November 2019 um 8:06 Uhr (Schulnote 1):
» Die Privatdetektivin Bridie Devine soll im Jahr 1863 die offenbar entführte Christabel, Tochter des Adligen Sir Edmund Berwick, suchen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn Christabel ist ein ungewöhnliches Mädchen und an dem Fall ist so einiges merkwürdig. Birdie wird von dem Geist des verstorbenen Boxers Ruby Doyle begleitet und bekommt es bei ihren Recherchen noch mit anderen merkwürdigen Wesen zu tun. Außerdem versucht ein grausamer Sammler das Mädchen in die Finger zu bekommen. Es wird eine gefährliche Suche nach Christabel.
Ich hatte von der Autorin Jess Kidd bereits das Buch „Der Freund der Toten“ gelesen und wusste daher, dass mich ein sehr poetischer und bildhafter Schreibstil erwarten würde und eine Geschichte mit vielen kuriosen Gestalten. Genauso ist es gekommen.
Die Charaktere sind alle ausführlich und sehr fantasievoll beschrieben. Ich konnte mir jeden einzelnen gut vorstellen. Bridie Devine selbst ist auch eine seltsame, aber blitzgescheite Person, die sich auch mit werkwürdigen Leuten umgibt. Dazu gehört neben dem erwähnten Geist auch die Haushälterin Cora, welche eine ungewöhnliche Erscheinung ist.
Als sich Bridie das Zimmer von Christabel anschaut, erkennt sie die Besonderheit des Mädchens und weiß, dass sie in Gefahr ist. Bei ihrer Suche trifft auf Gideon Eames, den sie für tot gehalten hat. Bridies Vergangenheit holt sie ein und es gibt einige, die sehr gefährlich sind.
Diese märchenhafte Geschichte entwickelt sich langsam, dennoch ist sie unterhaltsam und spannend und am Ende gibt es einen fulminanten Showdown.
Es ist eine tolle skurrile Geschichte, eine Kombination aus Krimi und Fantasy, die ich mit viel Vergnügen gelesen habe.«
  6      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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