Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.591 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »rick56«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Sturmverschworen
Verfasser: Lara Kessing (9)
Verlag: Eigenverlag (14403)
VÖ: 22. Oktober 2019
Genre: Fantasy (10473)
Seiten: 234
Themen: 18. Jahrhundert (284), Bahamas (15), Inseln (1426), Intrigen (1064), Piraten (283), Schiffe (469), Stimmen (34), Zeitreisen (474)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Eine Durchschnittsnote wird erst angezeigt, wenn 10 Stimmen abgegeben wurden.
Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Könnt ihr mich hören?
Die männliche Stimme, die scheinbar aus dem Nichts kommt, hört Marissa in Nassau, auf der Insel New Providence, das erste Mal. Eigentlich will sie dort ihre Großmutter besuchen und ein paar schöne Tage mit ihr verbringen, doch es drängen sich seltsame Ereignisse dazwischen. Jemand möchte offensichtlich zu ihr durchdringen und Marissa kommen Zweifel an den Gründen, warum ihre Mutter Nassau als junge Frau tatsächlich verlassen hatte.
Die Stimme lässt nicht von Marissa ab, so dass sie bald den Fehler begeht, ihr zu antworten. Dies führt zu einer Reihe außergewöhnlicher Begebenheiten. Unter anderem wird Marissa in das 18. Jahrhundert gezogen und muss sich dort nicht nur zurechtfinden, sondern auch erkennen, welche Aufgabe auf sie wartet. Kann sie sich in der Vergangenheit bewegen, ohne die Zukunft damit zu beeinflussen? Was hat das 1717 in der Nähe von Cape Cod gesunkene und 1984 geborgene Piratenschiff damit zu tun? Davor, dass Nassau im 18. Jahrhundert eine Piratenhochburg war, kann Marissa nun nicht mehr die Augen verschließen. Zu allem Übel verliebt sie sich in jemanden, der in jeglicher Hinsicht ein Problem darstellt.
Was für Marissa mit einem Urlaub bei ihrer Großmutter beginnt, wird zu einem Abenteuer durch Raum und Zeit mit Intrigen, Piraten, Legenden und Gefühlschaos. Noch nie war es für Marissa so wichtig herauszufinden, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Lara Kessing für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Lara Kessing gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Was soll der Scheiß?«, knurrte der Blonde, sobald die Tür hinter ihnen zugefallen war. Er packte sie grob am Arm und zerrte sie die spärlich beleuchtete Straße entlang. Marissa unterdrückte den Impuls, sich loszureißen. Sie konnte weder ihn noch die Zeit, in der sie sich befand, einschätzen. Und schon gar nicht wusste sie, was es bedeuten würde, wenn sie im 18. Jahrhundert einen Aufstand machte.
     »Du wusstest wie wichtig dieses Treffen für mich war.«
     Die Option, dass er sie nur zufällig aus der Menge ausgewählt hatte, konnte Marissa also streichen. Dieser Typ glaubte wirklich, sie zu kennen. Wie sollte sie wissen können, dass dieser Termin so wichtig für ihn war, wenn sie gerade erst aus dem Nichts aufgetaucht war? Wen hatte dieser Kerl geheiratet und wem hatte er die Wichtigkeit dieses Treffens eingebläut?
     »Ich hatte sie schon so weit, dass sie unterzeichnen wollten. Deine einzige Aufgabe war es, ruhig neben mir zu sitzen und zu lächeln, aber selbst dafür bist du zu dämlich! Führst dich auf wie eine Wahnsinnige!«
     »Sie haben doch gesagt, dass sie beim nächsten Mal unterschreiben werden«, entgegnete Marissa, um nicht einfach wie eine stumme Stoffpuppe durch die Straßen gezerrt zu werden. Sie hatte sich zwar vorgenommen, sich zurückzuhalten, aber alles hatte seine Grenzen.
     Der Blonde blieb augenblicklich stehen, zerrte sie in eine verlassene Gasse und drückte Marissa gegen eine Hauswand. »Das will ich für dich hoffen. Wenn nur einer dieser Schwachköpfe nicht unterzeichnet, wirst du das zu spüren bekommen«, blaffte er sie an, so dass Spucketröpfchen ihr Gesicht trafen.
     »Entschuldigung«, ertönte eine Stimme hinter ihm, aber der Blonde drehte sich nicht einmal um.
     »Verzieh dich.«
     Erst als ein Pistolenlauf an seiner Schläfe auftauchte, hob der Blonde die Hände. Er funkelte Marissa an. »Jetzt werden wir wegen dir auch noch ausgeraubt, wenn nicht Schlimmeres.« Langsam drehte er sich um und nun erhaschte auch Marissa einen Blick auf ihren Angreifer. Ein großer Mann mit schulterlangen schwarzen Haaren, die er zurückgebunden hatte. Als sie seine Stimme gehört hatte, war in ihr die Hoffnung aufgekeimt, dass es einer der Geschäftspartner war, der nun das wahre Gesicht des Blonden sah. Auch als die Pistole zum Einsatz gekommen war, hatte sie nicht an einen Überfall glauben wollen, doch als sie nun die drei weiteren Pistolen sah, die der Mann in einer Schärpe trug, hatte sie keine Zweifel mehr. Der Blonde sah viel schwächer aus als der Angreifer und würde keine Chance gegen ihn haben.
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz