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Das Geheimnis von Shadowbrook
Verfasser: Susan Fletcher (1)
Verlag: Insel (149)
VÖ: 27. Oktober 2019
Genre: Historischer Roman (3899)
Seiten: 445
Themen: Botanik (8), England (1113), Frauen (675), Garten (128), Geheimnisse (3818), Landsitz (25)
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Lesermeinungen (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Januar 2020 um 13:08 Uhr:
» Auf der Suche nach der Wahrheit

1914 wird die junge Clara Waterfield nach Gloucestershire eingeladen, sie soll auf Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses betreuen. Clara, die an der Glasknochenkrankheit leidet, findet einen wunderschönen Garten vor, während das alte Wohnhaus in einem eher verwahrlosten Zustand ist. Der Eigentümer Mr. Fox ist selten anwesend. Die Haushälterin und die beiden Dienstmädchen erscheinen sehr verängstigt, angeblich spukt es in diesem Haus. Doch Clara glaubt nicht an übernatürliche Phänomene und möchte unbedingt das Geheimnis des Hauses lüften. Allerdings ist es gar nicht so einfach, der Wahrheit auf den Grund zu gehen…

Die mutige, forsche Clara, die so unverblümt ihre Fragen stellt, obwohl sie doch wegen ihrer Krankheit mehr als behütet aufgewachsen ist, sie ist ihrer Zeit weit voraus, wenn sie mit ihrem Stock, ihrem offenen Haar und den Wesensmerkmalen der Glaskrankheit unerschütterlich nach der Wahrheit sucht – und sich dabei selbst so sehr als Krüppel fühlt, wie sie von anderen betitelt wird. Es ist spannend, ihre Suche zu den seltsamen Geschehnissen von Shadowbrook zu verfolgen, umso überraschender ist letztendlich die Lösung, auf die ich anfangs nie gekommen wäre. Doch zum Schluss fügt sich alles zu einem logischen Ganzen zusammen und ergibt einen völlig neuen Sinn. Die faszinierenden Beschreibungen der Autorin lassen den Leser in einem üppigen Garten wandeln, die handelnden Personen mag man dabei fast automatisch in Gespräche verwickeln, so detailreich wird alles beschrieben.

Diese Geschichte um eine junge Frau, die so unerschütterlich nach der Wahrheit forscht und dabei sich selbst findet, hat mich sehr gut unterhalten. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. Januar 2020 um 15:17 Uhr (Schulnote 2):
» Als Kind ist es recht still um Clara Waterfield. Sie wächst behütet, aber auch isoliert in London auf, denn aufgrund der Glasknochenkrankheit darf sie nicht nach draußen. Doch als ihre Mutter stirbt, öffnet sich für die junge Frau eine völlig neue Welt. Im Sommer 1914 wird sie als Botanikerin nach Gloucestershire gerufen: Sie soll auf einem Landsitz namens Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses mit exotischen Pflanzen betreuen. Der dortige Garten ist üppig bewachsen und überwältigend. Doch das alte Wohnhaus wirkt seltsam abweisend, die meisten Räume stehen leer oder sind verschlossen. Mr. Fox, der Eigentümer, ist viel auf Reisen. Und nachts scheint es im Haus zu spuken. Doch Clara glaubt nicht an Geister und macht sich daran, die Geheimnisse zu ergründen. Dabei muss sie feststellen, dass dort nichts so ist, wie es scheint.

„Das Geheimnis von Shadowbrook“ ist ein Roman von Susan Fletcher.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 17 jeweils recht langen Kapiteln. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Clara. Die Handlung umfasst einige Jahre und endet im Februar 1918. Der Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist anschaulich, bildhaft und sehr atmosphärisch, aber zum Teil auch ausschweifend. Der Einstieg fiel mir nicht schwer. Die Geschichte nimmt jedoch nur sehr langsam Fahrt auf.

Mit Clara gibt es eine reizvolle Protagonistin, die durchaus authentisch dargestellt wird, aber mir nicht auf Anhieb sympathisch war. Auch die übrigen Charaktere sind größtenteils interessant gestaltet.

Thematisch hat der Roman einiges zu bieten: eine seltene Krankheit, die Botanik, mutmaßlicher Geisterspuk und andere rätselhafte Dinge, eingebettet in die Kulisse der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

Alles in allem ist die Geschichte abwechslungsreich und unterhaltsam. An einigen Stellen ist der mehr als 400 Seiten umfassende Roman jedoch etwas langatmig, weil die Handlung zwischendurch an Tempo verliert. Auch die Auflösung der Geheimnisse konnte mich nicht ganz überzeugen.

Die optische Gestaltung der gebundenen Ausgaben wirkt hochwertig und spricht mich sehr an. Der deutsche Titel weicht zwar stark vom englischsprachigen Original ab („House of Glass"), gefällt mir aber sehr gut.

Mein Fazit:
„Das Geheimnis von Shadowbrook“ von Susan Fletcher ist ein Roman mit vielen Stärken, aber auch einigen Schwächen. Eine ungewöhnliche Lektüre, die meine Erwartungen nicht voll erfüllen konnte, aber mich trotzdem gut unterhalten hat.«
  11      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 26. November 2019 um 16:24 Uhr (Schulnote 2):
» In 'Das Geheimnis von Shadowbrook' erzählt uns Clara Waterfield ihre Geschichte, die Anfang des 20 . Jahrhunderts spielt 
Sie leidet unter der Glasknochenkrankheit und muß ständig aufpassen, dass ihr nichts passiert und wieder einige Knochen knacken. Sie wächst behütet bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf. Dieser richtet ihr eine eigene Bibliothek ein, damit sie wenigsten theoretisch die Welt kennenlernen kann. Nachdem sie ausgewachsen ist, muß sie zwar immer noch sehr aufpassen, dass ihr nichts geschieht, aber sie kann endlich hinaus; in Begleitung ihrer Mutter erkundet sie nach und nach die nähere Umgebung. Aber dann erkrankt ihre Mutter und verstirbt. Clara hat sich zudem doch noch einen kräftigen Bruch ihrer Hüfte zugezogen und ist nun verkrüppelt. Aber sie ist wißbegierig, mutig, neugierig und sehr direkt. Und als junge Dame sehr eigenständig und pfeift auf Konventionen. Durch ihre Mutter hatte sie die Gewächshäuser von Kew Gardens kennen- und liebengelernt und verbringt viel Zeit dort. So entwickelt sie sich nach und nach zur Expertin. Als eine Anfrage an Kew Gardens gestellt wird, ein Gewächshaus in Shadowbrook zu errichten/einzurichten begibt sie sich in das Abenteuer ihres Lebens.
Solche Romane sind nicht mein Lieblingsgenre und ich lese sie äußerst selten. Auch dieses Buch hätte es wohl nicht geschafft, in meine Leseliste zu kommen. Aber ich hatte die Hörprobe gehört und war fasziniert von der Lesestimme von Alexandra Sagurna. Und nachdem ich nun das ganze Hörbuch gehört und genossen habe, bin ich ein Fan von ihr. Clara kann ich mir nur noch mit dieser Stimme vorstellen, wahrscheinlich wäre sie mir beim Lesen gar nicht so sympathisch herübergekommen. Ich konnte öfter Pausen machen und war trotzdem gleich wieder in der Geschichte und auch zur Entspannung konnte ich mir immer wieder ein paar Kapitel anhören.
Susan Fletcher hat einen Roman geschrieben, der oft sehr ausschweifende Beschreibungen aufweist und auch einige Wiederholungen aufweist. Insgesamt aber den Zeitgeist gut einfängt. Das Hörbuch gleicht die Mängel aber durch die Sprecherin wunderbar aus und ich hätte noch stundenlang der weiteren Geschichte aus Shadowbrook lauschen können.«
  14      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 31. Oktober 2019 um 15:01 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Die junge Clara reist nach Shadowbrook um dort ein Gewächshaus aufzubauen. Der Garten des Hauses ist gepflegt, das Haus eher desolate. Der Eigentümer und Auftraggeber lässt sich kaum blicken und im Haus scheint es zu spuken. Was geht hier wirklich vor?

Meine Meinung:

Das Buch hat mir ungeheuer gut gefallen. Es ist äußerst interessant geschrieben und zieht einen sofort in die Geschichte. Schon das Cover hatte irgendwie etwas magisches. Sehr beeindruckt hat mich wie gut recherchiert sowohl Claras Erkrankung als auch die botanischen Fakten sind. Das erwartet man nicht unbedingt in einem Roman. Die Geschichte ist einfach sehr interessant und mitreißend geschrieben und das Ende , quasi die Auflösung, km für mich sehr überraschend. Damit hatte ich wahrhaft nicht gerechnet. Der Schreibstil ist sehr gut und liest sich extrem gut und flüssig. Die Protagonisten waren gut beschrieben, so dass sie sehr gut vorstellbar wurden.

Fazit:

Sehr überraschende Geschichte.«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
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