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Draconis Memoria 3 - Das Imperium aus Asche
Verfasser: Anthony Ryan (7)
Verlag: Klett-Cotta (242)
VÖ: 26. Oktober 2019
Genre: Fantasy (10263) und Jugendliteratur (6082)
Seiten: 688 (Gebundene Version), 689 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (867), Diebe (357), Drachen (737), Kapitän (72)
Reihe: Draconis Memoria (3)
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Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. November 2019 um 15:48 Uhr:
» tolles Ende

"Das Imperium aus Asche" ist nach "Das Erwachen des Feuers" und "Das Heer des Weißen Drachen" der dritte und letzte Teil einer Fantasy-Trilogie.

Im Krieg des weißen Drachen wird Freiheit mit Blut und Feuer bezahlt. Die zu erbringenden Opfer sind hoch. Alles steht auf dem Spiel. Einziger Hoffnungsschimmer: ein uraltes und vergessenes Wissen.

Zu Beginn fällt es schwer, sich wieder in der komplexen Geschichte zurechtzufinden - aber das hat es so auf sich, wenn man Teil 2 und Teil 3 incht unmittelbar nacheinander liest. Nach und nach kommen die Erinnerungen aber wieder zurück.
Aber wenn man sich wieder in die Geschichte eingefunden hat, überzeugt diese wie auch die Vorgänge mit Spannung, welche insbesondere auf die verschiedenen Handlungsstränge zurückzuführen sind.
Alles in allem eine wunderschöne und überzeugende Geschichte über Drachen in fremden Welten.«
  8      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 6. November 2019 um 12:11 Uhr (Schulnote 1):
» Dieser tollen Rezension ebenso wie der Bewertung kann ich mich nur vollinhaltlich anschließen, denn auch mir, zu deren "Beuteschema" das Genre "Fantasy" eigentlich weniger zählt, gefiel Anthony Ryans spannender Roman "Das Imperium aus Asche", nach "Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1" und "Das Heer des Weißen Drachen: Draconis Memoria Buch 2" der dritte und letzte Teil der bei "Hobbit Presse bei Klett-Cotta" erschienenen Fantasy-Trilogie "Draconis Memoria", sehr gut.
Der Originaltitel "The Empire of Ashes" wurde diesmal erfreulicherweise übersetzt beibehalten. Die Übersetzungen erfolgten von Sara Riffel und Birgit Maria Pfaffinger.
Das mit einem zum Inhalt gut passenden farbenprächtigen Cover versehene Buch umfasst gut 700 Seiten und wird der Leserschaft in drei Teilen, welche wiederum in Kapitel gegliedert sind, sowie mit einem Epilog und einem umfassenden und gut strukturierten Personenverzeichnis präsentiert, welches ich als überaus hilfreich empfunden habe.
Auf den Innenseiten des vorderen und hinteren Buchdeckels sowie unmittelbar vor dem mit einem Tagebucheintrag Lewella Tythencrofts beginnenden 1. Kapitel der Geschichte sind Landkartenskizzen abgebildet, die es uns erleichtern, den Kampf des "Weißen Drachens" zu verfolgen.«
  13      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 31. Oktober 2019 um 16:56 Uhr:
» Das Ende des weißen Drachen

Die Freiheit wird im Krieg gegen den Weißen Drachen mit viel Blut und Feuer bezahlt. Es steht alles auf dem Spiel und die Opfer, die zu bringen sing, sind sehr hoch. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer und er liegt auf uraltem vergessenem Wissen.
Der weiße Drache hat sich erhoben und seine Armee von Bestien, Drachen und Verderbten kämpft gegen die Menschen. Ihr Überleben steht auf dem Spiel. Der ehemalige Dieb und nicht registrierte Blutgesegnete Claydon Torcreek, Lizanne Lethridge die Agentin, und Kapitän Corrick Hilemore sind an ganz unterschiedlichen Gegenden der Erde unterwegs. Doch während die Welt in Flammenaufgeht, stellen sie sich der todbringen Macht entgegen.

Meine Meinung
Auch hier, bei diesem dritten Teil von Draconis Memoria muss ich wieder betonen, dass es kein Buch zum mal schnell durchlesen ist. Die vielen Protagonisten und Handlungsstränge lassen das nicht zu. Doch alle führen am Ende zusammen und alle Fragen, die noch offen waren, werden beantwortet. Mancher der mir lieb gewordenen Protagonisten musste sein Leben lassen im Kampf gegen den Weißen Drachen und sein Heer aus Drachen und Verderbten. In die Geschichte habe ich wieder schnell hineingefunden und konnte auch wieder mit den Protagonisten mitfühlen. In Clay, der einen großen Hass auf den Herrn der Drachen hatte. In Lizanne Lethridge, die ihr Leben für eine freie Welt riskierte. Und die unbedingt den Tüftler finden musste. Ob ihr das wohl gelungen ist? Und was ist mir Sirus, der zwar ein Verderbter war, aber mit dem Drachen nicht immer einer Meinung, was er sich wohlweislich nicht anmerken lassen durfte. Die Strafen, die ihn bei einem Versagen, einer verlorenen oder nicht wirklich gewonnenen Schlacht, trafen, waren schlimm. Verstanden habe ich die Menschen nicht, die trotz der offensichtlichen Bedrohung noch ihre eigenen Scharmützel austrugen. Ich habe die Protagonisten durch das Buch begleitet habe ihre Freude und auch Trauer mitgetragen, konnte mit ihnen fühlen. Der Autor hat es verstanden, die Spannung aus dem Vorgänger mitzunehmen und bis zum Ende dieses Buches zu halten. Es hat mich gefesselt und ich war richtig versunken und in seinen Bann geraten. Außerdem hat es mich sehr gut unterhalten, Daher komme ich nicht umhin, es weiterzuempfehlen sowie die volle Bewertungszahl zu vergeben.«
  15      0        – geschrieben von Lerchie
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