Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.492 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »finja 69«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
BROSCHIERT
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
Inspector Ayala ermittelt 2 - Das Ritual des Wassers
Verfasser: Eva García Sáenz (3)
Verlag: Fischer (1614) und Scherz (139)
VÖ: 23. Oktober 2019
Genre: Thriller (6328)
Seiten: 544
Themen: Baskenland (4), Ermittlungen (1193), Inspektor (194), Kelten (60), Mord (5519), Rituale (131), Ritualmord (70), Schwangerschaft (504)
Reihe: Inspector Ayala ermittelt (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,03 (79%)
1
37%
2
43%
3
7%
4
7%
5
7%
6
0%
Errechnet auf Basis von 30 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Inspector Ayala ermittelt 2 - Das Ritual des Wassers« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Mai 2020 um 15:22 Uhr (Schulnote 1):
» Inspector Ayala - alias Kraken - hat den letzten Fall noch nicht ganz weggesteckt, als er schon wieder ermitteln muss. Eine Tote wurde aufgefunden, die nach einem keltischen Ritual in einem historischen Wasserkessel hingerichtet wurde. Diese Frau war Krakens erste Liebe Annabel und sie war gerade schwanger. Es ist also ein sehr persönlicher Fall für Kraken. Doch es gibt weitere Morde und die Opfer waren allesamt werdende Eltern. Die Zeit drängt und Kraken und seine Kollegin Estíbaliz stehen unter Druck, denn ihre Chefin Alba ist auch gerade schwanger und das Kind könnte von Kraken sein.
Nachdem mich schon der erste Band „Die Stille des Todes“ total gepackt hatte, musste ich dieses Buch natürlich auch lesen und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Örtlichkeiten der baskischen Kleinstadt Vitoria sind gut beschrieben und wir erfahren auch etwas über die Kultur und die Historie des Landes.
Die Charaktere sind auch sehr gut und authentisch dargestellt. Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, ist ein Mann mit Ecken und Kanten, was sich auch dieses Mal wieder gut zeigt. Aber er ist ein fähiger Ermittler. Wir lernen ihn aber nicht nur in seiner beruflichen Tätigkeit kennen, sondern erfahren auch einiges über sein Privatleben.
Dieses Mal muss er mit seiner Kollegin sogar in seinem alten Freundeskreis ermitteln, denn seine Freunde sind verdächtig, auch wenn sie bestreiten, Kontakt zu Annabel gehabt zu haben. Doch dann ist einer von ihnen tot.
Auch dieses Mal hatte ich recht schnell einen Verdacht, der sich dann später bestätigt hat. Trotzdem war die Spannung da und blieb auch bis zum Schluss.
Die Atmosphäre ist ein bisschen düster, aber es ist ein sehr spannender Thriller. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 22. Januar 2020 um 17:14 Uhr (Schulnote 2):
» Spannende Fortsetzung

Es ist ein ungewöhnlicher Mordfall: An einer historischen Kultstätte im Baskenland hängt eine schwangere Tote an den Füßen an einem Ast. Inspector Ayala alias Kraken ist eigentlich noch krankgeschrieben, doch als er erfährt, dass es sich bei der Toten um seine erste Liebe Annabel handelt, möchte er unbedingt zu den Ermittlungen beitragen. Und es bleibt nicht nur bei diesem einen Mord. Jemand scheint angehende Mütter bzw. Väter zu töten.

Wie schon der erste Fall mit Inspector Ayala ist auch dieses Buch sehr umfangreich geraten, und der Leser muss sich mit vielen handelnden Personen zurechtfinden. Hier hilft die Autorin Eva Garcia Saenz dem Leser mit einer Liste der Personen wie auch einem Glossar zu baskischen Begriffen. Es gibt viele Geheimnisse in diesem Buch, die geknackt werden wollen, und die Autorin verpackt sie auf äußerst spannende Weise und verwirrt durch überraschende Wendungen. Wie schon im Vorgängerband erscheinen die Personen äußerst authentisch. Die Handlung selbst ist eher ungewöhnlich, aber in sich selbst logisch mit einer äußerst verblüffenden Lösung.

Mich hat das Buch sehr schnell packen können, und deshalb empfehle ich es gerne weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen. Auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. Dezember 2019 um 18:19 Uhr (Schulnote 1):
» Das Ritual des Wassers, Thriller von Eva Garcia Saenz, 544 Seiten, erschienen bei Fischer Scherz.
Inspektor Ayala genannt Kraken ermittelt in seinem zweiten, sehr persönlichen Fall.
Für Inspektor Ayala genannt Kraken wird es in seinem neuesten Fall sehr persönlich, seine erste Liebe Annabel Lee wird nach keltischem Ritual ermordet, aufgefunden. Als weitere Morde folgen, zeichnet sich eine Serie ab. Werdende Väter oder Mütter werden getötet, alle Opfer aus seinem Bekanntenkreis. Zusammen mit seiner besten Freundin und Kollegin Estibaliz macht er sich an die Ermittlungen, denn die Zeit drängt, seine Chefin Alba ist schwanger und er könnte der Vater sein.
Der Plot teilt sich in 70 spannende Kapitel, welche mit großen Kapitelzahlen und Ortsangaben sowie mit Datum überschrieben sind. Schwierigkeiten mit den Namen von Charakteren und Orten, die glücklicherweise im Anhang extra aufgeführt sind, gab es nicht. Besonders das Personenregister fand ich dabei hilfreich. Die Karten in den Umschlagklappen habe ich ebenfalls des Öfteren zu Rate gezogen. Namen und Ausdrücke in Spanisch bzw. Baskisch sind kursiv gedruckt. Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch dicht und unglaublich rasant. Die Geschichte lebendig zu erzählen ist der Autorin sehr gut gelungen, da sie als Schreibstil die Ich-Form aus der Sicht des Protagonisten gewählt hat. Außerdem handelt die Geschichte in zwei Zeitebenen 1992 aus der Jugendzeit des „Kraken“ und in der Gegenwart. Dass Saenz selbst aus Vitoria stammt, merkt man sofort an der Beschreibung des Settings, man kann sich die geschriebenen Szenen mühelos vorstellen und man ist sich stets bewusst, dass die Handlung sich im Baskenland zuträgt. Das Land prägt den Charakter, der handelnden Figuren. Wieder einmal waren die Charaktere großartig gezeichnet und überaus sympathisch, allen voran der fast hundertjährige Großvater, der kleinwüchsige Bruder German und die tüchtige Ermittlerin Inspectora Gauna, sie alle habe ich schon im Vorgängerband kennengelernt. Alle Personen authentisch und nachvollziehbar handeln zu lassen hat Eva Garcia Saenz in ihrem Folgethriller zur Perfektion gebracht. Meine Lieblingsfigur der Protagonist, Inspector Unai Lopez de Ayala. Auch in diesem Fall trifft es den Kraken wieder sehr persönlich, seine Familie und seinen Freundeskreis. Das Ritual des Ermittlers bei der Auffinde-Situation einer Leiche beeindruckt mich jedes Mal erneut, es gefällt mir und macht mir den Inspector sympathisch. Die Spannung war durchgehend hoch und zum Ende nervenzerreißend, bis kurz vor dem Schluss konnte ich den Zusammenhang noch nicht ausmachen und war von der Auflösung überrascht. Temporeich und zügig mit ungeahnten Wendungen, ist das Buch sehr unterhaltsam und nebenbei erfährt der Leser noch einiges über die Historie der Gegend und keltische Opferrituale. Die Lektüre des Vorgängerbandes ist nicht zwingend nötig, doch sollte man sich diese gelungene Thriller-Reihe komplett gönnen. Vorliegender Band kann an den grandiosen ersten Teil allemal anschließen, ich bin vom zweiten Teil der Kraken-Reihe ebenso begeistert und freu mich schon auf den dritten Teil der Reihe, der im März erscheinen wird. Eine Leseprobe ist am Ende des Buches eingefügt. Wohlverdiente und gerne gegebene Note 1«
  20      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 15. Dezember 2019 um 19:36 Uhr (Schulnote 2):
» Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, ist durch die Ereignisse des letzten Falls noch schwer angeschlagen. Doch dann wird seine erste Liebe Annabel tot aufgefunden. Sie wurde an den Füßen hängend in einem historischen Wasserkessel ertränkt. Es hat den Anschein, als ob ein keltisches Opfer-Ritual durchgeführt wurde. Annabel war schwanger. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Mörder es offenbar auf werdende Mütter und Väter abgesehen hat. Die Spuren führen bis in Unais Freundesclique. Unai ahnt, dass er schnell handeln muss, denn auch er und seine Chefin Alba könnten ins Visier des Täters geraten, da Alba schwanger ist und Unai sich zu dem Kind bekennt.....

"Das Ritual des Wassers" ist nach "Die Stille des Todes" bereits der zweite Fall, in dem Inspector Unai López de Ayala ermittelt. Man kann den aktuellen Ereignissen sicher auch dann folgen, wenn man den ersten Teil nicht kennt, da wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung eingestreut werden. Wenn man allerdings an der beruflichen und privaten Weiterentwicklung der Hauptcharaktere interessiert ist, dann sollte man die Bände in der vorgesehenen Reihenfolge lesen. Da außerdem einiges aus den Ereignissen des ersten Falls verraten wird, könnte man sich sonst die Spannung verderben.

Die Handlung trägt sich dieses Mal in zwei Zeitebenen zu. Es gibt Rückblicke in Unais Jugend. In eine Zeit, in der er den Sommer mit seiner Clique in einem archäologischem Camp verbracht hat. Hier lernten alle Annabel, Unais erste Liebe, kennen. Im aktuellen Zeitstrang verfolgt man die Mordermittlungen. Das Interesse am Fall wird sofort geweckt. Denn der ist äußerst rätselhaft, sodass man unbedingt erfahren möchte, was hinter dem außergewöhnlichen Tod von Annabel steckt. Es gilt einige Spuren zu verfolgen, die darauf deuten, dass das damalige Camp und damit auch Unais Clique, der Schlüssel zu allem sein könnte. Doch, genau wie die Ermittler, tappt man lange Zeit im Dunkeln. Die Spannung wird nur langsam aufgebaut, dennoch gibt es einige überraschende Wendungen, durch die man gerne am Ball bleibt und den Fall durchgehend interessiert verfolgt.

Es gelingt der Autorin wieder hervorragend, das Baskenland, in dem sich die Handlung zuträgt, zum Leben zu erwecken. Man ist sich dieser Hintergrundkulisse stets bewusst. Denn die besondere Atmosphäre schwebt stetig zwischen den Zeilen. Dadurch hat man das Gefühl, selbst vor Ort zu sein und alles zu beobachten. Die Charaktere wirken außerdem sehr lebendig. Man kann sich, neben den Ermittlungen, auch auf die privaten Verwicklungen, die glaubhaft beschrieben werden, einlassen.

Ich habe bereits den ersten Teil mit Begeisterung gelesen und wurde auch von dieser Fortsetzung nicht enttäuscht. Allerdings muss ich zugeben, dass mir der Auftakt der Reihe etwas besser gefallen hat, da er auf mich deutlich spannender wirkte. Dennoch empfehle ich auch diese Fortsetzung gerne weiter.«
  13      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 2. Dezember 2019 um 11:55 Uhr (Schulnote 1):
» EIN ERMITTLER MIT HANDICAP
„Keltische Opferrituale, eine Mordserie und das Erbe der Schuld"

„Das Ritual des Wassers" ist genauso ein ungewöhnlicher Thriller wie der erste Teil „Die Stille des Todes“.

Der zweite Fall für Inspector Unai López de Ayala , genannt Kraken, beginnt mit einer schwangeren Toten, die kopfüber ertränkt in einem historischen Wasserkessel, einem keltischen Bronzekessel, hängt. Die junge Frau war seine erste Liebe. Wieder bedeutet das für den Inspector, dass er sehr persönlich involviert ist und die weiteren Todesfälle eng mit seiner Vergangenheit in Verbindung stehen. Es wird höchst spannend auf dem Weg zur Lösung der Zusammenhänge. Zudem ist Kraken durch seine Broca-Aphasie (eine Sprachstörung, die von einer Schußverletzung herrührt), schwer gehandicapt...

Eva García Sáenz beschreibt in spannender Art und Weise die Beziehungen, Verflechtungen ihrer Romanfiguren. Sie läßt sie auf zwei wesentlichen Schauplätzen agieren und zu verschiedenen Zeiten. Da ist zum einen die Stadt Vitoria im Baskenland (wie auch schon in Band 1) im Jahr 2016 und zum anderen ein Ort in Kantabrien 1992. Im Sommer 1992 befinden sich Unai und seine drei besten Freunde dort, um an einem archäologischen Projekt teilzunehmen. Nacheinander verlieben sich alle vier in die rätselhafte Annabel Lee.
In wechselnden Perspektiven – in der Gegenwart aus der Sicht von Kraken, in der Vergangenheit auktorial – wurde immer weiter Spannung aufgebaut und verschiedene Verdächtige präsentiert. Es gab viele überraschende Wendungen bis hin zum Schluß. Die engsten Vertrauten von Kraken wie sein Bruder und sein Großvater oder seine wunderbare Kollegin Esti spielen auch hier wieder eine herausragende, wichtige Rolle für ihn.
Das Verbindende bei den Morden ist, dass die Menschen bald entweder Mutter oder Vater werden. Die Subcomisaria Alba Díaz de Salvatierra erwartet auch ein Kind und, indem sich Kraken zu seiner Vaterrolle bekennt, unterschreibt er sein Todesurteil. Es wird sehr emotional in dieser Geschichte, vom Anfang bis zum Ende.

Auch der zweite Teil ist in sich abgeschlossen, sehr unterhaltsam und intensiv erzählt. Trotzdem empfehle ich chronologisch zu lesen.

Hervorhebenswert finde ich, dass man am Ende des Buches nochmal einen Überblick über die handelnden Personen bekommt. Es gibt ein Glossar. In den Umschlagseiten befinden sich Karten über die Lage der Orte, die eine wichtige Rolle spielen. Die Leseprobe im Anhang gibt einen kleinen Einblick in den dritten Fall „Die Herren der Zeit“ (erscheint im März 2020).

Ich kann das Buch empfehlen, weil es die Kriterien eines Thrillers voll erfüllt. Ich wurde sehr gut unterhalten und erfuhr noch nebenbei Interessantes aus Spaniens Geschichte. Deshalb gibt es von mir die Höchstbewertung!«
  16      0        – geschrieben von hennie
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz