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Die Teufel-Trilogie 2 - Des Teufels Klinge (Neuearbeitung von "Des Teufels Krieger")
Verfasser: Sandra Binder (17)
Verlag: Impress (638) und Zeilengold (28)
VÖ: 16. Oktober 2019
Genre: Fantasy (16760)
Seiten: 404 (Taschenbuch-Version), 465 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 446 (Kindle-Version)
Themen: Insekten (40), Krieger (1100), Teufel (321), Vernichtung (10), Verrat (1391)
Reihe: Die Teufel-Trilogie (Sandra Binder) (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Teufel-Trilogie 2 - Des Teufels Klinge (Neuearbeitung von "Des Teufels Krieger")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2023 um 19:06 Uhr (Schulnote 1):
» Einst war sie eine ausgezeichnete Kopfgeldjägerin im Dienste Luzifers. Aufgrund der letzten Ereignisse gegen Ende des ersten Bandes kämpft Antonia nun für die Nephilim und die Engel.

Diese sind natürlich alles andere als begeistert davon, dass ihre ehemalige Feindin plötzlich auf ihrer Seite kämpft.

Doch die Situation lässt ihnen nicht lange Zeit, um darüber nachzudenken, ob es Antonia passt oder nicht, denn die Welt wird von den Handlangern Luzifers bedroht.

Immer mehr Menschen werden meist unfreiwillig, und als letzte Option für das eigene Wohl, in einen Vertrag mit dem Teufel gezwungen.

Dazu kommt noch, dass Tai, Tonis ehemaliger Verbündeter, auf der Seite des dunklen Herrschers steht.

Warum? Weil sie anscheinend für sein Leid verantwortlich ist. Diesen Hass nutzt Luzifer, um ihn auf seine ehemalige Kollegin zu hetzen.

Was wird passieren, wenn die beiden aufeinandertreffen? Wird es Toni mit ihren Mitstreitern schaffen wieder Frieden einkehren zu lassen?

Was für ein zweiter Teil. Wo der erste Teil noch etwas schwächelte ist dieses Buch hier der Wahnsinn.

Knallharte Gefechte, tiefe Gefühle, Hass, Traurigkeit, Entscheidungen, die gefällt werden und ernste Konsequenzen nach sich ziehen, und das allerwichtigste: Charaktere die sich weiterentwickelt haben und entgegen ihren Prinzipien handelten, um eine Veränderung zu bewirken, die ein wichtiger Schritt zum Frieden darstellt.

Das Ende gibt dem Leser noch einmal etwas Zunder und bereitet euch auf den dritten Teil vor.«
  7      0        – geschrieben von danislesestube
 
Kommentar vom 6. April 2021 um 17:08 Uhr (Schulnote 2):
» Auch Teil 2 der Teufel-Trilogie bietet spannende Urban-Fantasy mit einer ordentlichen Portion Humor

Mit diesem Buch legt die Autorin Sandra Binder den zweiten Band ihrer Teufel-Trilogie vor, der mich erneut durch seine gut aufeinander abgestimmte Mischung aus Urban-Fantasy und Humor gut unterhalten konnte, sich für den Abschlussband aber auch noch ein wenig Luft nach oben lässt.

Im Mittelpunkt der Trilogie steht Antonia „Toni“ Stark, die nach den dramatischen Ereignissen des Auftaktbandes ihren Job als Kopfgeldjägerin im Auftrag des Teufels an den Nagel gehängt und sich nunmehr den Friedenswächtern angeschlossen hat. Es bereitet ihr aber noch so einige Schwierigkeiten, sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden, zumal ihr die neuen Mitstreiter mit deutlichem Misstrauen entgegentreten. Und auch mit ihrem Freund, dem dickköpfigen Enges Alek läuft es alles andere als reibungslos. Dabei hätte Toni Unterstützung bitter nötig, denn ihr ehemaliger Boss, der ihr den Seitenwechsel noch lange nicht verziehen hat, bringt seine dämonischen Handlanger, zu der auch der rachsüchtige Tai gehört, in Stellung. Und so beginnt ein Konflikt, der das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse gehörig ins Wanken bringen könnte.

Mit einem packenden Schreibstil, einem ziemlich bissigen Humor, vielen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran. Getragen wird die phantastische Welt, in die wir hier entführt werden, von einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Im Gegensatz zum ersten Band bekommen diesmal die interessanten Nebenfiguren, wie z. B. Tonis Mitbewohner, der Vampir Lestat, deutlich mehr Raum zur Entfaltung und können dem turbulenten Geschehen so etwas mehr ihren Stempel aufdrücken.

Unter dem Strich bietet diese Fortsetzung erneut gute und spannende Unterhaltung, zugleich wird hier als typischer Mittelband aber auch schon das große Finale der Trilogie vorbereitet.«
  16      0        – geschrieben von ech68
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