Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
42.510 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »lucie088«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
New York Lovestorys 2 - Dance with me
Verfasser: J. Vellguth (20)
Verlag: Books on Demand (2361) und Eigenverlag (14223)
VÖ: 14. Oktober 2019
Genre: Jugendliteratur (6104) und Romantische Literatur (17900)
Seiten: 292
Themen: Broadway (4), Entscheidungen (1574), Katzen (533), New York City (1245)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: New York Lovestorys (J. Vellguth) (2)
Charts: Einstieg am 22. Oktober 2019
Zuletzt dabei am 25. Oktober 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
3mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,54 (89%)
1
63%
2
21%
3
17%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 24 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »New York Lovestorys 2 - Dance with me« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)     Tags (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei J. Vellguth für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu J. Vellguth gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Ist das dein Plan, um ihn herunterzubekommen?«, fragte Ben und hob eine Braue.
     Die junge Frau neigte kokett den Kopf zur Seite. »Freut mich auch dich kennenzulernen«, sagte sie strahlend. »Hi, ich bin Rachel.« Sie streckte ihm den Arm entgegen.
     Ihre gute Laune war wie eine Aura aus Sonnenschein, die sich um sie herum ausbreitete und ihre eigene, fröhliche Hitze verströmte.
     »Ben«, sagte er und nahm ganz automatisch Rachels dargebotene Hand. Ihr Griff war gleichzeitig freundlich, aber auch kräftig und bei ihrer Berührung schoss ihr Lächeln golden bis in seine Schulter hinauf, ließ die Risse im eisigen Grau seines Schutzpanzers weiter aufbersten und golden schimmern.
     Nett und sexy.
     Eine seltene Mischung.
     Aber sie war aus dem Haus seiner Großmutter gekommen, deshalb würde sie ihn nicht mehr mögen, sobald sie wusste, weshalb er hier war.
     »Und ja, das hier ist die allerbeste Idee«, antwortete Rachel, ließ seine Hand wieder los und hielt ihm die durchsichtige Tüte vor die Nase. »Gebratener Speck«, sagte sie mit einem siegessicheren Lächeln. »Den mag er am liebsten.«
     Wenn sie die Katze so gut kannte, musste es die sein, die zur Wohnung seines Bruders gehörte. »Den hast du einfach so bei dir herumliegen?«, fragte er.
     Sie nickte und ihr Haar kitzelte glänzend ihren Nacken. Ben fragte sich für einen verrückten Moment, wie es sich wohl anfühlen würde, das flüssige Kupferbraun durch seine Finger gleiten zu lassen, und wischte den abstrusen Gedanken mit einem kleinen Kopfschütteln zur Seite.

     »Der liegt immer im Vorratsschrank, falls Sherlock oder Moriarty zu Besuch kommen.«
     Über diese Aussage hätte er sich wohl ziemlich gewundert, wenn er nicht gewusst hätte, dass Sherlock der kleine Jack Russell Terrier war, der seiner Großmutter auf Schritt und Tritt folgte. Er konnte verstehen, wenn man in einem Haus mit Hund ein Glas mit Leckerchen neben der Tür stehen hatte – er erinnerte sich an Zeiten, als er selbst so ein Glas besessen hatte, und das sogar nur für den Fall, dass ihm auf der Straße zufällig ein wuscheliger Vierbeiner begegnete.
     Aber sie hatte auch von dem Kater gesprochen.
     »Der Kater kommt zu Besuch?«, fragte er verwundert. »Ich dachte, er wohnt jetzt bei Luke und Mary.« Sein Bruder und dessen neue Freundin hatten die Katze aufgenommen, nachdem die Besitzerin in ein Altersheim gezogen war.
     Erstaunt hob Rachel die Brauen.
     »Ich bin Lukes Bruder«, erklärte Ben schnell. Irgendwann würde sie es sowieso herausfinden, da konnte er es auch gleich hinter sich bringen.
     Ihre Augen wurden noch größer und dann lachte sie plötzlich. »Ach, daher kommst du mir bekannt vor. Luke hat dich letztens zum Brunch mitgebracht.«
     Natürlich.
     Ben hatte sie ganz kurz beim Samstagsbrunch getroffen, der laut Mietvertrag in wöchentlicher Rotation von den Bewohnern ausgerichtet wurde.
     Mitgebracht, das war eine interessante Wortwahl, die ziemlich ins Schwarze traf. Schließlich hatte er keine andere Wahl gehabt, als zu kommen.
     »Mein Bruder ...«, setzte er an, verkniff sich aber jeden weiteren Kommentar, was die Einladung betraf. »Er scheint auf jeden Fall nicht besonders gut darin zu sein, auf Katzen aufzupassen.«
     Sie machte eine wegwerfende Handbewegung. »Luke vergisst nur gern, die Wohnungstür zu schließen, und Moriarty versucht ständig, in seine ursprüngliche Wohnung zurückzukehren. Weil dort im Augenblick niemand wohnt, landet er dann bei mir oder bei einem der anderen Mieter. Ich freu mich immer.« Sie lächelte kurz und brachte damit den ganzen Bürgersteig zum Leuchten. »Nur auf die Straße sollte er natürlich nicht.« Entschlossen zog sie ein Stück Speck aus der Tüte und wedelte damit in die Richtung des Katers.
Seite: 1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz