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TASCHENBUCH
 
Die Tote in der Tränenburg
Verfasser: Monika Loerchner (3)
Verlag: Alea Libris (11)
VÖ: 16. Oktober 2019
Genre: Fantasy (10860) und Jugendliteratur (6370)
Seiten: 248 (Taschenbuch-Version), 307 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (3854), Hexen (717), Mord (5247), Verrat (941)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Hallo! Ich möchte Euch gern mein neues Buch „Die Tote in der Tränenburg“ vorstellen. Es handelt sich dabei um einen Fantasy-Krimi, der im heutigen Deutschland spielt. Allerdings habe ich in der Vergangenheit eine Kleinigkeit geändert: Wie schon bei meinen vorherigen Büchern kam im 15. Jahrhundert ans Licht, dass jede Frau während ihrer fruchtbaren Jahre Magie wirken kann. Das Ergebnis ist jetzt, über 500 Jahre später, eine Gesellschaft, in der die Männer das „schöne Geschlecht“ bilden.
Dieses veränderten Verhältnisse erlauben mir, nicht nur Alltagssexismen umzudrehen, sondern eben auch, vollkommen anders ermitteln zu lassen. So sind beispielsweise zu 90% Frauen sowohl Täter, als auch Opfer von Gewalttaten. Gesucht wird in der Regel keine Mordwaffen, sondern die Mordmagie.
Ich lese selbst gern Krimis, wollte so aber mal frischen Wind ins Genre bringen, einfach mal etwas schreiben, das nicht immer die gleichen Abläufe beschreibt.
Weiter kann man bei „Die Tote in der Tränenburg“ richtig schön mitraten: Wir haben einen Mord, einen abgeriegelten Tatort und eine feste Anzahl an Verdächtigen.
Ich habe es schon als Kind geliebt, bei solchen Krimis im Fernsehen (die ich vermutlich nach heutigen Jugendschutzrichtlinien gar nicht hätte gucken dürfen) mit zu raten.
„Die Tote in der Tränenburg“ ist mein erster Kriminalroman und hat mich jede Menge Zeit und Nerven gekostet - mein Wohnzimmer war zwischendurch geradezu tapeziert mit Zeitplänen!
Aber die Mühe hat sich gelohnt und ich bin sehr stolz auf den ersten Band um Spezialgardistin Magret Beatesdother.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen und mit raten!

Hier noch der Klappentext:
Die Tränenburg – hier landen die ungewollten Söhne des Goldenen Reiches. Denn wo Hexen regieren und das magielose männliche Geschlecht nicht viel zählt, werden viele Jungen von ihren Müttern verstoßen.
Als ausgerechnet in dem Jungenheim mit dem makabren Beinamen eine Hexe ermordet wird, stößt Spezialgardistin Magret Beatesdother auf dunkle Geheimnisse, menschliche Abgründe und einen unfassbaren Verrat.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monika Loerchner für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Monika Loerchner gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Dezember 2019 um 12:13 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Ich… mag eigentlich keine Krimis. Ohje, wenn so eine Rezension anfängt, kann es nur mies werden, oder?
Aber wisst ihr, manchmal muss man über den eigenen Tellerrand gucken. Denn niemand kann sagen, was man verpassen könnte! Tolle Geschichten, einmalige Ideen. Storys, die einfach mal anders sind. Sowas kann man finden, wenn man über den eigenen Tellerrand schaut und Bücher liest, die vielleicht nicht ins Lieblingsgenre passen.

Genauso war es hier! Wirklich, Krimis sind nicht mein Ding, ich komm da einfach nicht ran und ich hab es wirklich versucht. Immer und immer wieder. Aber mit „Die Tote in der Tränenburg“ war es von Anfang an anders! Die Geschichte nahm mich nach wenigen Sätzen gefangen. Das Setting der Story war für mich einmalig und ich war sofort davon begeistert!
Ich hatte natürlich im Vorfeld den Klappentext gelesen und mich auf Fantasy eingestellt. Hexen halt (uuuund da waren sie, die Erwartungen. Wie ich sie hasse!). Aber Leute ehrlich, Hexe ist nicht gleich Hexe und hier ist nichts so, wie es scheint!
Ja, die Grundstory ist ein Krimi. Es gibt in der Tränenburg eine Tote. Die Tränenburg ist ein Jungenheim, denn in dieser Welt reagieren die Hexe und die Frauen. Das männliche Geschlecht zählt nicht so viel und kleine Jungen werden abgegeben. Sie landen unter anderem in der Tränenburg.

Genau dort gibt es eine Tote und Magret, eine Gardistin der goldenen Garde, muss den Mord aufklären. So weit, so gut. Über den Krimi und die Aufklärung des Mordes will ich hier gar nicht viel sagen, denn ehrlich, jeder weiß wie Ermittlungsarbeit abläuft, oder?
Aber dennoch waren es die kleinen Unterschiede, die diese Geschichte komplett machten. Die Arbeit der Gardistinnen, die mit Hilfe von Magie die Verdächtigen befragen. Die Frauen, die für die Männer sorgen, welche hier das schwache Geschlecht sind und beschützt werden müssen. Männer, die sich um Kind und Haushalt kümmern, während die Frauen Arbeiten. Manch einer wird denken „verkehrte Welt“, weil wirklich alles, was wir kennen, auf den Kopf gestellt wurde, aber es passte und es war grandios, davon zu lesen! Die typischen Klischees wurden umgekehrt und ich hätte davon wahnsinnig gerne mehr gelesen.

Die Welt, das Setting, hat mich gebannt und an die Seiten gefesselt. Natürlich war auch der Mordfall spannend und ich fragte mich bis zum Ende hin, wer es war und warum. Es war ein Zusammenspiel aus beidem, dass die Geschichte abrundete und zu einem großen Ganzen machte.
Es gab ein paar kleine Schnitzer im Korrektorat, wie fehlende Buchstaben, über die ich aber durch das wirklich einmalige Setting hinwegsehen konnte.

Fazit
„Die Tote in der Tränenburg“ ist eine Novelle, die für mich persönlich gut und gerne dreimal so lang hätte sein können, einfach weil das Setting und die Idee der Welt mich derart faszinierten, dass ich das Ende nicht haben wollte! Das hier ist wirklich eine Perle von einer Novelle!«
  16      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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