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Die 12 Häuser der Magie 1 - Schicksalswächter
Verfasser: Andreas Suchanek (105)
Verlag: Drachenmond (216)
VÖ: 16. Oktober 2019
Genre: Fantasy (11397) und Jugendliteratur (6659)
Seiten: 350 (Taschenbuch-Version), 393 (Kindle-Version)
Themen: Gefahr (1047), Geheimnisse (4013), Magie (2253), Orakel (71), Särge (27), Verschwinden (1698), Zauberer (965)
Reihe: Die 12 Häuser der Magie (2)
Charts: Einstieg am 27. Oktober 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
 
[Werbung] Zum Verlag:
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!
Lesermeinungen (5)     Blogger (7)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Mai 2020 um 13:21 Uhr (Schulnote 1):
» Andreas Suchanek versteht sein Handwerk und beweist in diesem fantastischen Reihenauftakt einmal mehr sein Talent. Doch nicht nur sein facetten- und bildreicher Erzählstil fesselt, auch die Handlung und das Setting überzeugen.
Ich liebe magische Geschichten und diese hat mich absolut überzeugt. Ich will euch nicht zu viel verraten, denn dieses Buch solltet ihr euch definitiv selbst anschauen, aber der subtile Humor, die genialen Wendungen und Überraschungen, die Wow-Momente … Die Plot-Komposition ist extrem gut gelungen und fesselt einen von der ersten Seite. Man fiebert mit, rätselt und verzweifelt fast an den fiesen Cliffhangern … Dennoch, ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung, wobei ich tatsächlich überlege, mit der zu warten, bis der dritte Band in Sicht ist. Ein Fantasy-Schmankerl, das ihr unbedingt lesen solltet!«
  10      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 23. Februar 2020 um 13:55 Uhr (Schulnote 1):
» Toller Auftakt zu einem fantastischen Abenteuer, spannend und geheimnisvoll

*Klappentext (übernommen)
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert – und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!

*Meine Meinung*
"Schicksalswächter" von Andreas Suchanek ist der Auftakt der dreiteiligen Serie "Die 12 Häuser der Magie". Wieder hat der Autor es geschafft, mich zu überraschen und zu verzaubern. Sein Schreibstil ist gewohnt leicht und locker, spannend und fesselnd. Mit seiner bildgewaltigen Sprache hat er eine magische Welt erschaffen, die mich komplett in den Bann gezogen hat. Dies ist mein erstes Hörbuch, welches ich vom Autor höre. Am Anfang hatte ein bisschen Sorge, dass ich die neue Welt und die dazugehörige Story nicht so greifen kann, wie beim Lesen. Aber ich hatte mir umsonst Gedanken gemacht. Meine Vorstellungskraft ist auch beim Hören auf Hochtouren gelaufen. Mir gefällt der Hörbuchsprecher Jan Katzenberger ganz gut, er hat eine angenehme Stimme, der ich gut folgen kann.
Die Spannung ist zwar am Anfang noch nicht so präsent, was ich hier gut nachvollziehen kann, denn erstmal müssen mir die Charaktere und die Welt gezeigt werden. Plötzlich steigt sie extrem an und endet mit einem Riesen-Cliffhanger. Die Spannung wird durch plötzliche Wendungen und aufdecken verschiedener Geheimnisse zusätzlich

Die Charaktere sind lebendig und erwecken sofort Sympathien und Antipathien, doch bei einigen musste ich meine Meinung ändern. Nicholas Ashton und seine Freunde Jane und Matt sind mir gleich ans Herz gewachsen, sie sind gute Freunde, die sich gegenseitig unterstützen. Nic ist nicht so der typische Held, er ist ein wenig tollpatschig und manchmal ziemlich chaotisch, aber er hat sein Herz am rechten Fleck. Der Familaris Nox ist eine kleine Nervensäge, der mit seinem Geplapper Nic ganz schön verunsichert.
Die Beschreibungen der Umgebung sind gut gelungen, ich kann mir gut die Welt vorstellen.

Dann muss ich auch noch ein Wort zum Cover sagen, es einfach nur wunderschön. In der Mitte leuchtet der schöne blaue Stein und nach außen hin wird es dunkler... irgendwie spiegelt es die Geschichte wieder... in der Mitte die drei Freunde umrundet von dunklen Geheimnissen...

*Fazit*
Wer magische Geschichten mag, in denen es um Freundschaft und Vertrauen, aber auch Macht, Gier und Verrat geht, der wird dieses Buch hier lieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  18      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 27. Oktober 2019 um 16:41 Uhr (Schulnote 1):
» Schicksalswächter ist der Auftaktband der neuen Reihe Die 12 Häuser der Magie geschrieben vom Autor Andreas Suchanek. Hauptcharakter ist Nicolas Asthon, der nach Ablauf seiner Schulzeit einem der 12 Häuser der Magie zugeteilt werden soll. Eigentlich weiß er genau was er will, dazu gehörrt garantiert nicht, als Schicksalswächter erkoren zu werden. Nun sieht er sich konfrontiert mit uralten Mächten und Geheimnissen, die er zusammen mit seinen Freunden Matt und Jane erkunden wird.

Der Auftakt der Trilogie ist spannend und stellt eine neue Welt vor, in der es um Magie und Talente geht die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicolas wird in eine Welt gestürzt die ihn überfordert und in der er sich vielen Gefahren ausgesetzt sieht. An seiner Seite seine guten Freunde aus Schulzeiten Matt und Jane. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt und bekommen im Laufe der Geschichte immer mehr Kontur. Erzählt wird aus der Perspektive von Nic und sein hineingleiten in eine für ihn unbekannte Welt wird spannend erzählt. Es ergeben sich immer wieder neue Situationen die schier ausweglos erscheinen. Gerade im dritten Abschnitt wird die Geschichte rasant erzählt und die Ereignisse überschlagen sich. An manchen Stelle hatte ich Mühe alles zu erfassen, so viele Wendungen und Informationen prasselten auf mich ein. Ein Verwirrspiel um Lüge und Wahrheit setzt ein. Der erste Band endet mich einen Cliffhanger der es in sich hat und lässt den zweiten Band mit Spannung erwarten. Im Anhang findet sich noch ein Verzeichnis der verschiedenen Häuser und eine Liste der unterschiedlichen Zauber die gewirkt werden können.«
  13      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 20. Oktober 2019 um 16:42 Uhr (Schulnote 1):
» Supergut

Eigentlich weiß Nicholas Ashton ganz genau was er will. Doch das, wofür er ausgewählt wird vom Orakel der zwölf Häuser, genau das möchte er eigentlich nicht werden: Schicksalswächter. Das sind besondere Magier. Mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas und einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern wird er konfrontiert. Dazu noch viele Fragen.
Was hat es mit Egmont Chavale auf sich, der verschwunden ist? Und ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau aus dem steinernen Sarg? Zusammen gehen die Freunde Nic, Matt und Jane den Geheimissen auf den Grund und geraten von einer Gefahr in die andere.

Meine Meinung
Wie bisher alle Bücher von Andreas Suchanek ließ sich auch dieses leicht und flüssig lesen. Auch hier ein angenehmer Schreibstil, der keinen Platz für irgendwelche Unklarheiten in Bezug auf Wort oder gar ganze Sätze ließ. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Jane und Matt, deren Häuser das Orakel relativ schnell gefunden hatte. Und dann in Nic, dem es immer unangenehmer wurde bis auch er einem Haus zugeordnet war. Nic tat mir leid, war er doch noch gar nicht richtig ausgebildet, gleich in einen Kampf geschickt worden. Einige Fragen werden am Ende auch beantwortet, doch nicht alle, denn es gibt ja auch eine Fortsetzung. Da sind Cliffhanger eigentlich zu erwarten. Ich würde am liebsten sofort weiterlesen. Das Buch war gleich von Anfang an spannend, und der Autor versteht es, diese so zu steigern, dass man eben am liebsten mit dem Lesen nicht aufhören würde. Es hat mich richtig gepackt, gefesselt in seinen Bann gezogen und super gut unterhalten. Am Ende gab es auch noch eine Überraschung, denn diese Wendung hatte ich nicht erwartet. Weiter so, lieber Andreas Suchanek, ich möchte von Dir noch viele Bücher lesen. Danke für diesen wunderbaren Roman, der zwar als Jugendbuch (12 – 15 Jahre) ausgewiesen, für mich jedoch ein All-Age-Fantasy-Roman ist. Das kann jedes Alter lesen! Von mir dafür eine absolute Empfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  15      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 16. Oktober 2019 um 10:18 Uhr (Schulnote 2):
» Das 13. Haus

Klappentext:
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!

Rezension:
Matt hat seine schulische Ausbildung beendet. Wie alle Magier muss er sich nun der magischen Zeremonie stellen, in der er entsprechend seiner Gaben einem der 12 Häuser der Magie zugeteilt wird. Keines dieser Häuser erkennt ihn allerdings als ihm zugehörig. Daraufhin wird die Prüfung für das mystische 13. Haus, das viele für eine Legende halten, wiederholt. Zu aller Überraschung erkennt das Haus der Schicksalswächter Matt als ihm zugehörig an. Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur das Haus an sich geheimnisvoll ist. Matt stößt auf Vorgänge, die die Sicherheit der magischen Gemeinschaft bedrohen. Zum Glück kann er sich auf seine beiden Freunde, die anderen Häusern zugeteilt wurden, verlassen.
Nach der Krimireihe „Ein MORDs-Team“, der SciFi-Reihe „Heliosphere 2265“ und der Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ bringt Andreas Suchanek mit seiner 4. parallel laufenden Reihe „Die 12 Häuser der Magie“ eine weitere Urban-Fantasy-Reihe an den Start. Speziell bei den beiden Urban-Fantasy-Themen stellt sich natürlich die Frage, ob diese sich deutlich genug voneinander abheben. Zumindest für diesen Auftaktband kann man attestieren, dass ausreichend Unterschiede vorhanden sind, um sich nicht zu überschneiden oder eine Verwechslungsgefahr heraufzubeschwören. Trotzdem bleibt der Autor seinem Grundmuster treu, eine Gruppe junger Protagonisten ins Rennen zu schicken. Im Gegensatz zu „Das Erbe der Macht“ und „Ein MORDs-Team“ („Heliosphere 2265“ kenne ich persönlich nicht), wo die verschiedenen Gruppenmitglieder weitgehend gleichwertige Protagonisten sind, scheint Matt hier allerdings als der alleinige Protagonist zu dienen. Seine Freunde Nick und Jane stellen zumindest bisher eher seine Sidekicks dar. Die Freunde kommen in diesem Band dabei in die Situation, dass sie fälschlicherweise für die Hauptfeinde der magischen Ordnung gehalten und entsprechend verfolgt werden. Ob diese Situation die Grundstruktur der gesamten Reihe bilden oder ihre Unschuld relativ schnell erkannt wird, ist bisher natürlich nicht abzusehen. Allerdings erreicht die neue Reihe (noch) nicht den Suchtfaktor, den der Leser bei „Das Erbe der Macht“ oder „Ein MORDs-Team“ gewohnt ist. Ob das an der anderen Handlungsstruktur oder nur daran, dass einem die neuen Helden noch nicht so vertraut sind, liegt, kann ich noch nicht beurteilen.
Über den Stil des Autors muss man wohl nicht viele Worte verlieren. Wie von den anderen Reihen gewohnt, schafft er es auch hier wieder, die Spannung schnell aufzubauen und dann ständig hochzuhalten. Die sich unterscheidende Handlungsstruktur bedingt allerdings, dass der Erzählfokus hier nicht zwischen verschiedenen Charakteren wechselt, sondern (fast) ständig beim alleinigen Protagonisten Matt verbleibt. In den weiteren Bänden muss sich zeigen, ob diese Geschichte das Potenzial bietet, die Leser so sehr in ihren Bann zu ziehen, wie es bei anderen Reihen des Autors der Fall ist.

Fazit:
Der Staatsfeind Nummer 1 der magischen Welt stellt sich in dieser neuen Urban-Fantasy-Reihe seinem Abenteuer.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  22      0        – geschrieben von Frank1
 
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