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TASCHENBUCH
 
Die Sterne über Venedig
Verfasser: Anja Saskia Beyer (10)
Verlag: Tinte & Feder (128)
VÖ: 15. Oktober 2019
Genre: Frauenliteratur (1190)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 316 (Kindle-Version)
Themen: Besatzung (23), Großmütter (243), Schwestern (967), Venedig (193), Widerstand (98)
Charts: Einstieg am 18. Oktober 2019
Höchste Platzierung (1) am 29. Oktober 2019
Zuletzt dabei am 11. November 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Sterne über Venedig« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2019 um 22:27 Uhr (Schulnote 1):
» In " Die Sterne über Venedig " versteht Nicola nicht, warum ihre kleine Schwester Caterina sich ihr entzieht. Dabei hatten sie doch immer ein super Verhältnis zueinander und alles miteinander geteilt. Aber was Nicola auch versucht, sie hat keine Chance.
Selbst als die Schwestern zusammen mit Nicolas Tochter Lotta dann zu ihrer kranken Nonna nach Venedig gerufen werden, möchte Caterina sich nicht mit Nicola versöhnen und bleibt ihr gegenüber abweisend.
Doch Nonna möchte den Mädchen dabei helfen, wieder zueinander zu finden und erzählt ihnen von früher.
So erfahren die Schwestern von der Zeit als ihre Großmutter jung war und was diese in der Zeit der deutschen Besatzung erlebte. Von Verluste, Entbehrungen, Verat. Aber auch von Mut, Hoffnung und Liebe.
Und so gelangt die Geschichte der Familie in der Vergangenheit in die Gegenwart und lässt die Familie wieder zueinander finden.
Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Nonna und den Schwestern mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, da ich wissen wollte, wie es den Frauen ergangen war und ob sie durch die Erzählungen von Nonna wieder zueinander gefunden hatten.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 19. Oktober 2019 um 16:31 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover und er Titel hat mir sehr gut gefallen, es hat mich sofort angesprochen, der Klappentext hat sein Übriges getan, um mich neugierig zu machen!

Wow, ich bin begeistert, was für eine schöne und berührende Familiengeschichte , was für mega starke Frauen. Das Buch ist sehr emotional und spannend geschrieben, es hat sehr viel Tiefgang, Gefühl und tolle Protagonisten. Der Schreibstil ist locker, leicht und spannend ich konnte kaum aufhören zu lesen, wollte unbedingt wissen was hinter der ganzen Geschichte der Nonna Miranda und den zwei Enkelinnen Nicola und Carina steckt. Auch die Nebendarsteller waren gut gezeichnet und haben mir sehr gefallen. Bei mir sind sämtliche Emotionen angesprungen und mein Kopfkino lief auf Hochtouren, ich bin durch Venedig gelaufen und habe den anstrengenden Weg zu den Partisanen bildlich miterlebt. Die Story wird aus zwei Perspektiven erzählt, aus der Vergangenheit von Miranda und der Gegenwart der zwei Schwestern. Wahnsinn was die Frauen der Resistenza civile alles durchmachen mussten, einfach nur Hut ab. Ich kann euch diese Geschichte nur wärmstens empfehlen.
Fazit:
Der Autorin ist wieder eine hervorragende Geschichte mit waren Hintergrund gelungen. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Was für mutige und tolle Frauen. Zum Schluss gibt es auch noch leckere Italienische Backideen! Ich kann euch diese Geschichte nur ans Herz legen. Ein dickes Dankeschön der Autorin für die mega Lesestunden!«
  13      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 15. Oktober 2019 um 18:30 Uhr (Schulnote 2):
» Schwestern

„Ich verliebte mich in Venedig, als ich das erste Mal ankam.“

(Peggy Guggenheim)

Wer möchte der amerikanischen Kunstmäzenin nicht zustimmen? Spätestens nach der Lektüre des neuen Romans "Die Sterne über Venedig" von Anja Saskia Beyer wird jede Leserin von einer Reise in die malerische Lagunenstadt träumen, um auf den Spuren der fiktiven Protagonistinnen zu wandeln. Die Bestseller-Autorin erzählt eine berührende Geschichte, die den den Zauber Venedigs, die Kraft einer großen Liebe und die Macht der Vergebung spiegelt.


Seit Monaten hat die alleinerziehende Nicola kaum Kontakt zu ihrer Schwester Caterina, dabei waren die beiden vorher unzertrennlich. Caterina entzieht sich immer wieder ihren Annäherungsversuchen. Auch als die Großmutter der Schwestern in Venedig erkrankt und sie zusammen mit Nicolas Tochter in die Lagunenstadt reisen, bleibt Caterina abweisend.

Dann beginnt ihre Nonna zu erzählen – von der deutschen Besatzung Venedigs im Krieg, von den mutigen Frauen, die unbewaffnet Widerstand leisteten und durch kluge Taten viel bewegen konnten. Und von der Liebe in schweren Zeiten. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, die mehr mit der Gegenwart zu tun hat, als die Schwestern ahnen …

Das zurückhaltend gestaltete Cover regt jeden Betrachter zum Nachdenken an. Auf einem massiven Holztisch sieht man linker Hand eine Platte mit selbstgebackenen Keksen, die mit einer italienischen Kaffeespezialität genossen werden wollen. Rechter Hand erkennt man vergilbte Fotos, die von einer längst vergessenen Epoche künden.

Anja Saskia Beyer erzählt von zwei Schwestern, nämlich Nicola und Caterina beziehungsweise Alessia und Miranda, die sich aus unterschiedlichen Gründen fremd geworden sind und wenig beziehungsweise gar keinen Kontakt mehr haben. Das Geschehen wird aus mehreren Erzählperspektiven vermittelt und spielt auf zwei zeitlichen Ebenen. Der erste Handlungsstrang ist in der Gegenwart angesiedelt und schildert den Besuch von Nicola und Caterina in Venedig, während der zweite Handlungsstrang 1942 einsetzt und von der Judenverfolgung und dem Widerstand in der besetzten Lagunenstadt erzählt. Auf diese Weise kann sich der Leser einen guten Eindruck von den zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen den starken Protagonistinnen verschaffen, die für heftige Unstimmigkeiten in der italienischen Familie sorg(t)en.

Der Bestseller-Autorin ist ein berührender Familien-Roman gelungen, der historische Fakten mit einer fesselnden Handlung verbindet. Beim Lesen springt das Kopfkino sofort an. Längst vergangene Geschichte wird lebendig, man fühlt und leidet mit den starken Heldinnen in einer unmenschlichen Zeit. ABer auch Caterina und Nicola wachsen jedem Leser ans Herz, man ahnt früh den Grund für ihren Streit und wünscht sich eine Versöhnung der zwei Schwestern.

Für mich ist dieser Roman ein klares Lese-Highlight im Monat Oktober. Anja Saskia setzt allen mutigen Widerstandskämpferinnen im besetzten Italien ein literarisches Denkmal. Ihr Buch garantiert angenehme, intelligente Unterhaltung und vermittelt eine klare Botschaft: Man muss vergeben, verzeihen und vergessen können!«
  14      0        – geschrieben von Bücherfairy
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