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Märchenspinnerei 18 - Myalig: Gestohlene Leben
Verfasser: Laura Kier (10)
Verlag: Eigenverlag (19246)
VÖ: 13. September 2019
Genre: Fantasy (13169)
Seiten: 275 (Gebundene Version), 293 (Taschenbuch-Version), 245 (Kindle-Version)
Themen: Androiden und Cyborgs (56), Die Schöne und das Biest (15), Grafen (258), Heilmittel (60), Krankheiten (644), Labor (57), Luftschiffe (55), Weingut (126)
Reihe: Märchenspinnerei (19)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juli 2020 um 18:12 Uhr (Schulnote 1):
» Amanda und Levente
Schon der Einstieg in die Geschichte ist sehr spannend und temporeich, versetzt mit tiefen Gefühlen welche mich sofort mitnahmen und nicht mehr losließen. Ein angenehm lesbarer Schreibstil sorgt für eine ungetrübte Leselust und läßt den Leser komplikationslos durch die Kapitel fliegen. Mit ihrer Detailvielfalt zaubert die Autorin lebhafte Bilder vor das innere Auge, man schwelgt regelrecht in Kleinigkeiten welche liebevoll in Szene gesetzt wurden.
Die emotionalen Ebenen werden vielfältig abgedeckt, verschiedene Aspekte beschäftigen den inneren Dialog der bei mir beim lesen entsteht, und eine Ähnlichkeit zur momentanen Pandemie flog mich mehr als einmal an. Zusammenhalt, Empathie, Vertrauen und Mut zur Lösung sind nur einige Facetten welche im Blickwinkel stehen. Was mir ebenfalls gut gefallen hat waren die Steampunk Elemente, was gibt es Edleres als in einem Luftschiff über die Lande zu gleiten und von angenehmer Gesellschaft unterhalten und verwöhnt zu werden? Kleine Verschnaufspausen für Amanda und den Leser bevor es wieder turbulent weitergeht. Der rote Faden der Spannung zieht sich mehr oder weniger unterschwellig durch die ganze Story. Mir haben die Ausführungen und die Darstellungen der Mitspieler sehr gut gefallen, sie paßten wunderbar in das Setting welches die Autorin entworfen und gezeichnet hat. Einige Bezugspunkte zur Die Schöne und das Biest habe ich gefunden, allerdings tritt die romantische Ebene hier in den Hintergrund und das Augenmerk liegt auf anderen Themen. Die Ausarbeitung dieser stellenweise düsteren und grausamen Thematik ist ein weiteres Bonbon in der Erzählung.
Nachdenklich, tiefsinnig und doch bestens unterhalten kann ich dieses Märchen für Fantasy/Steampunkbegeisterte nur empfehlen.«
  12      0        – geschrieben von Lesehexe
 
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