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Schoofseggl
Verfasser: Axel Ulrich (1)
Verlag: Oertel & Spörer (3)
VÖ: 7. März 2019
Genre: Kriminalroman (6360)
Seiten: 284
Themen: Anwälte (619), Baden-Württemberg (68), Bestechung (10), Bodensee (64), Diebstahl (475), Erpressung (239), Leichen (1693), Rache (1646), Schwaben (60), Schwarzgeld (4), Stuttgart (62)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Oktober 2019 um 19:37 Uhr (Schulnote 1):
» Als bekannt wird, dass Baden Württemberg eine CD mit Steuersündern gekauft hat, werden einige Leute sehr nervös. Nicht nur dem Bordellbesitzer Wilfried Kneller wird mulmig.
Der ehemalige windige Ex-Rechtsanwalt Franz Walzer wird von einigen Steuersündern kontaktiert, denen er geholfen hat das Geld zu waschen.
Er beruhigt seine Kunden, da er herausfand, dass nur Daten mit den Anfangsbuchstaben A bis D verkauft worden sind.
Plötzlich werden auch Klienten mit der Steuerfahndung konfrontiert, die normalerweise nicht betroffen sein könnten.
Walzer findet einen zweiten Datendieb und sie schließen sich zusammen.
Sie suchen gemeinsam eine Schwachstelle um Kneller zu überführen.
Warum wird Oliver Krammler vom Bordelbesitzer Wilfried Kneller erpresst?
Was hat es mit der Leiche im Bodensee auf sich?
Axel Ulrich hat hier einen durchweg spannenden Krimi geschrieben.
Korruption, Bestechung, Schwarzgeld und Erpressung stehen hier im Vordergrund.
Wie weit treibt einem die Gier? Das kann man sich hier durchaus fragen.
Der Autor hat es verstanden, daraus einem gut durchdachten und glaubwürdigen Krimi, gewürzt mit einer Prise Humor in Szene zu setzen.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist sehr gut verständlich.
Die kurzen Kapitel, die Perspektivenwechsel und die schwäbischen Wörter, tragen zu einem hohen Lesegenuss bei.
Die kriminellen Charaktere werden allesamt eindrucksvoll und glaubhaft dargestellt.
Die Bestechung und Geldwäsche sind gut verständlich und informativ.
Ich hatte sehr schöne Lesestunden und empfehle das Buch sehr gerne weiter.«
  10      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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