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Friends forever! Lovers at last?
Verfasser: Melanie Reichert (4)
Verlag: Eigenverlag (13840)
VÖ: 11. Oktober 2019
Genre: Jugendliteratur (6001) und Romantische Literatur (17508)
Seiten: 296 (Taschenbuch-Version), 218 (Kindle-Version)
Themen: Brüder (781), Erwachsenwerden (181), Freundschaft (1658), Nerds (44), Sportler (181), Zwillinge (519)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2019 nominieren
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Oktober 2019 um 19:59 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Nicht jede Liebesgeschichte ist gleich und nicht jede, lohnt geschrieben oder gelesen zu werden. Aber dann gibt es da die Ausnahmen. Die Geschichten, die einfach so wundervoll und süß sind, dass der Autor gar nicht darum herum kommt, sie aufzuschreiben. Und sie müssen dann einfach gelesen werden. Genau so war es wohl hier.

Sam, Ben und Maddy sind schon seit ihrer Kindheit Freunde. Die besten Freunde und keiner von den dreien möchte, dass sich das jemals ändert. Aber wie das mit Freundschaften sind ist, bleibt nicht alles beim Alten. Menschen entwickeln sich weiter, das Leben ändert sich, man hat verschiedene Interessen. Sport, Bücher, Partys, Lesen. Dadurch ändert sich der Freundeskreis. Und egal, wie sehr man sich bemüht, die Freundschaft aufrecht zu erhalten, manchmal ist Abstand und Trennung das einzige was hilft, wenn man die Freundschaft retten will.

In der Geschichte geht es wirklich viel um Freundschaft und deren unterschiedliche Gesichter. Es ist für die drei Freunde nicht einfach, in einer Welt klar zu kommen, die sich so rasant verändert. Eine Welt, in der sie sich selbst rasant verändern. Sie werden erwachsen, sie müssen ihr Leben planen. Aber die Frage ist, ob sie das überhaupt wollen? Erwachsen werden, die Highschool verlassen, Pläne schmieden. Die Liebe finden. Verlieren. Es ist so viel, was eine einzelne Person zu bewältigen hat, wie soll man das zu dritt schaffen, wenn man einfach nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll?

Es wird auf sehr einfühlsame, ausdrucksvolle, unterhaltsame und auch witzige weise gezeigt, wie das Leben so spielt und das Freundschaft nicht unbedingt jeder Krise standhalten kann. Melanie Reichert hat wirklich sehr tolle Figuren erschaffen, die alle auf ihre eigene Weise wunderbar sind. Einfühlsam, draufgängerisch, witzig, aufbrausend. Egal, wie sie sich alle verhalten haben, sie alle waren echt. Real. Es sind Teenager, die sich selbst entdecken. Und ich denke, dass alle Verhaltensweisen normal waren, denn manchmal wissen Teenager einfach nicht, warum sie was machen. Geprägt von Freundschaft, Spaß, Witz, Echtheit und Sorgen hatte die Geschichte eine von Anfang an fesselnde Handlung.

Maddy ist ein nettes Mädchen, der Freundschaft über alles geht. Sie liebt Ben und Sam, ihre zwei besten Freunde. Sie will, dass sich einfach nichts ändert und dann ist es Maddy, die sich verändert und eine Änderung hervorruft. Die alles in Frage stellt und somit Gefahr läuft, alles zu verlieren, was ihr wichtig ist. Ich mochte Maddy. In ihrer Jugend ist sie einfach unsicher und versucht, den für sie richtigen Weg zu finden. Durch viele Irrung und Wirrung dauert es einfach, bis sie sich selbst widerfindet. Aber der Weg ist hier eindeutig das Ziel und Maddy geht ihn erhobenen Hauptes.

Ben und Sam könnten nicht unterschiedlicher sein. Wo der eine sportlich aktiv ist, liebt der andere Bücher. Wo der eine der Liebling der ganzen Schule ist, geht der andere in der Menge unter. Wo der eine von Mädels nur so umschwärmt wird, will der andere eigentlich nur eine. Die eine. Und genau die kann er nicht haben. Die beiden Jungs sind beide auf ihre ganz eigene Art liebenswert. Deine eine weiß ziemlich genau, was er will, nur nicht, wie er es bekommt.
Der andere hat keine Ahnung, was er will, aber bekommt dafür eine ganze Menge. Nur nicht das richtige. Weder der eine noch der andere ist besser oder schlechter als sein Bruder, aber sie sind so unterschiedlich, dass es ihnen schwer fällt, Gemeinsamkeiten zu finden. Aber Brüder sind nun mal Brüder und die kann einfach nichts trennen.

Am Ende ist es einfach so, dass jeder genau das bekommt, was er verdient. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wie gesagt, der Weg ist das Ziel und für einige aus der Geschichte ist er eben etwas länger. Oder holpriger. Das heißt aber nicht, dass er nicht gut sein kann. Oder das jeder Liebe und Freundschaft verdient hat.

Fazit
„Friends forever! Lovers at last?“ hat mich auf ganzer Länge unterhalten. Liebe, Freundschaft, das Leben. All das spielt hier eine Rolle und prägt die Figuren auf ganz eigene Weise. Maddy, Sam und Ben sind unterschiedlich und doch gleich. Sie wollen so viel, aber wissen nicht genau, wie sie das bekommen. Sie biegen auf falsche Wege ab und versuchen, klar zu kommen. Witz, Spaß und gutes Essen gibt es außerdem dazu.
Und nun… das Ende verspricht ja, dass da noch mehr kommt. Und darauf freue ich mich am meisten!«
  22      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 11. Oktober 2019 um 15:04 Uhr (Schulnote 1):
» Das erste was Maddie wieder hört ist die Frage „Hast du sie umgebracht“ aber wer oder was fragt da?
Endlich kommt sie zu sich und ja es war Sam der Ihr den Ball an den Kopf geworfen hat.
Ben ist sehr besorgt und so wird Maddie zur Krankenstation gebracht.
Ben bleibt bei Ihr sein Bruder Sam geht schon zum Auto.
Sam und Ban sind Zwillings Brüder und kennen Maddie von klein auf an.
Sam lebt sein junges Leben wogegen Ben und Maddie lieber ihre Nasen in Bücher stecken.
Bis zu Maddie ihrem 17. Geburtstag – ab da gibt es so einiges was die drei erleben«
  7      0        – geschrieben von elke1205
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