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Die Macht der Träne
Verfasser: Cornelia Harz (5)
Verlag: Eigenverlag (16002)
VÖ: 27. September 2019
Genre: Thriller (6326)
Seiten: 219
Themen: Depression (119), Hotel (692), Rollenspiele (27), Therapie (112), Verschwinden (1694)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Marlene setzt große Hoffnungen in die Therapie bei Dirk und Nora. Seit ihr Mann Hugo seinen Job verloren hat, lässt er sich immer mehr gehen, säuft und rastet bei jeder Kleinigkeit aus. Dirks Methode, mit der er den drei teilnehmenden Paaren helfen will, ist eigen, aber Hugo scheint der Aufenthalt in dieser alten Pension auf dem Land gutzutun, und auch Marlene schöpft neue Kraft aus den Gesprächen mit Dirks Frau. Doch plötzlich ist Nora verschwunden und Dirk wird immer radikaler in seinen Ansichten. Die Frauen seien schuld an allem, früher seien Männer glücklicher gewesen. Was als harmloses Rollenspiel begonnen hat, ist längst tödlicher Ernst, und Marlene weiß, dass auch sie in dieser Einöde sterben soll. Aber warum glaubt ihr Hugo nicht? Hat sie alleine überhaupt eine Chance, ihrem Tod zu entkommen?
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2019 um 18:21 Uhr (Schulnote 1):
» Die Geschichte beginnt mit einer Paartherapie, deren recht grober und unzeitgemäßer Therapieansatz sich dem Leser nicht erschließen will und setzt damit schon den ersten Spannungsbogen. Weitere kommen dann im Laufe der Handlung hinzu und heizen das Kopfkino mächtig an, denn neben klaren Handlungen gibt die Geschichte auch – dank nicht allzu blumiger Um- und Beschreibungen von Örtlichkeiten und Szenen – genug Raum, hier der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen. Um dann am Ende ganz geschickt alle Knoten zu lösen und auch die Vorstellungen des Lesers in die richtige Bahn zu lenken, so dass am Ende ein ganz klares Bild erscheint, das keine Fragen mehr offen lässt. Und das mit einem fast schon friedlichen Ende.


Kurzum, ein Psychothriller ohne Schnörkel, der Hochspannung und Lesespaß miteinander vereint. Wunderbar wird mit klassischen Rollenbildern gespielt und dabei zuweilen so überspitzt, das man fast körperlichen Schmerz zu spüren meint. Man will ihn spätestens nach Kapitel 3 nicht mehr aus der Hand legen und fiebert bis zum Ende mit der Hauptprotagonistin mit.«
  7      0        – geschrieben von Schrottie
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